eBook Reader und Tablet Testberichte

Hier findest du Testberichte zu den neuesten eBook Readern und Tablets. In unseren Tests fassen wir die Vor- und Nachteile der jeweiligen Geräte zusammen und vergeben am Ende zum besseren Vergleich eine Testnote. Außerdem führen wir Vergleichstests durch, bei denen wir verschiedene eBook Reader direkt einander gegenüberstellen.

Testberichte in der Datenbank: 72


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TEST: Icarus Illumina

August 2014
Testnote: Gut (2,0)
eBook Reader Test
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Auszug aus dem Testbericht:

Hinweis: Mittlerweile gibt es eine neue Version des Illumina, die den gleichen Namen trägt. Das mit E-Ink Carta Display und besserer Beleuchtung ausgestattete Gerät schauen wir uns in diesem Test an. Android am eBook Reader findet man zwar schon seit mehreren Jahren auf Nook, Sony oder Tolino Geräten, allerdings waren die Android-Systeme dort immer geschlossen…

Icarus Illumina Test lesen

TEST: Icarus Illumina 2015

Mai 2015
Testnote: Gut (1,8)
eBook Reader Test
icarus-illumina-reader
Auszug aus dem Testbericht:

Mit dem Icarus Illumina hat das niederländische Unternehmen vor wenigen Monaten schon für Aufsehen gesorgt, denn der eBook Reader bietet ein frei erweiterbares Android Betriebssystem, das sich sogar mit der eBook-Flaterate von Skoobe problemlos nutzen lässt. Natürlich funktionieren auch viele andere Programme und ganz generell wurde die Benutzeroberfläche sehr gut an die Erfordernisse des monochromen…

Icarus Illumina (2015) Test lesen

Icarus Illumina E654BK (Modell 2016/2017) im Test

März 2017
Testnote: Gut (2,0)
eBook Reader Test
icarus-illumina-2016
Auszug aus dem Testbericht:

In der mittlerweile dritten Generation ist der Icarus Illumina erhältlich. Das niederländische Unternehmen Icarus bietet den eBook Reader mit Android Betriebssystem als Nischengerät für alle fortgeschrittenen Nutzer und Bastler, die nicht nur ihr Smartphone und Tablet gerne bis ins kleinste Detail den eigenen Bedürfnissen anpassen, sondern auch ihr E-Ink Lesegerät. Nachdem sich das äußere Design…

Icarus Illumina Test lesen

Icarus Illumina XL im ausführlichen Test

Januar 2016
Testnote: Gut (2,3)
eBook Reader Test
icarus-illumina-xl-device
Auszug aus dem Testbericht:

Mit dem Illumina hat sich der niederländische eReader-Anbieter Icarus auch im deutschsprachigen Raum einen Namen gemacht. Insbesondere bei technikversierten Nutzern und Fans der Skoobe eBook Flaterate erfreut sich das E-Ink Carta Gerät dank Android Betriebssystem großer Beliebtheit. Mit Ende des Jahres 2015 kam nun ein zweites Modell auf den Markt, das eine andere Nische besetzt:…

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TEST: ImCoSys imcoV6L

Mai 2014
Testnote: Befriedigend (2,6)
eBook Reader Test
imcov6l
Auszug aus dem Testbericht:

Gerätemodifikationen sind besonders bei Smartphones und Tablets sehr beliebt und sind fester Bestandteil des Marktgeschehens. Auch bei eBook Readern gibt es gelegentlich die Möglichkeit die Geräte abseits der Standardsoftware zu modifzieren und so eine Anpassung an die eigenen Bedürfnisse vorzunehmen. Allerdings ist die Zahl der eBook Reader die solche Modifikationen erlauben relativ klein und zumindest…

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Kindle im ausführlichen Test (Modell 2016/2017)

September 2016
Testnote: Gut (2,1)
eBook Reader Test
kindle-2016-de
Auszug aus dem Testbericht:

Nicht gänzlich überraschend erfolgte die Vorstellung des jüngsten Kindle im Juni 2016. Der Codename des eReaders („Woody“) war bereits in einem früher veröffentlichten Updatecode aufgetaucht. Amazon hatte bei der Entwicklung des neuen Kindle zwei Dinge im Fokus: Erstens wollte man die oftmals kritisierte Haptik des Vorgängers verbessern und zweitens sollte die kurz zuvor vorgestellte VoiceView-Funktion…

Amazon Kindle Test lesen

Kindle Oasis im ausführlichen Test

April 2016
Testnote: Sehr Gut (1,3)
eBook Reader Test
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Auszug aus dem Testbericht:

Die Vorstellung des Kindle Oasis Mitte April 2016 wurde nach der Vorankündigung von Amazons Firmenchef von vielen digitalen Lesefans sehnlichst erwartet. Was zur Enthüllung des neuen Modells geschah, das dürfte aber selbst Amazon überrascht haben: Über den hochpreisigen eReader wurde überall im Internet sehr hitzig diskutiert. Einerseits sorgte der hohe Preis für Kritik, andererseits spaltete…

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TEST: Kindle Paperwhite 3

Juli 2015
Testnote: Sehr gut (1,3)
eBook Reader Test
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Auszug aus dem Testbericht:

Im Juni 2015 hat Amazon völlig überraschend den Kindle Paperwhite 3 vorgestellt und auf den Markt gebracht. Das neue Modell löst den Vorgänger nach über 1 1/2 Jahren am Markt ab und bringt in zwei Bereichen wichtige Verbesserungen mit: Der Paperwhite 3 nutzt ein 300 ppi Display, das genauso scharf ist wie das des Kindle…

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TEST: Kindle Voyage

Dezember 2014
Testnote: Sehr Gut (1,5)
eBook Reader Test
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Auszug aus dem Testbericht:

Beleuchtete eBook Reader gehören mittlerweile zum Standard am digitalen Lesemarkt und auch wenn die Geräteklasse bereits seit 2012 erhältlich ist, so gibt’s weiterhin noch viel Spielraum für mögliche Verbesserungen. Der Kindle Voyage erlaubt dabei mit besonders hochwertigen Spezifikationen einen Blick in die Zukunft, denn mit seinem „Retina“-Display wird er wohl nicht allzu lange alleine bleiben….

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TEST: Kobo Aura H2O

Oktober 2014
Testnote: Sehr Gut (1,2)
eBook Reader Test
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Auszug aus dem Testbericht:

Nach mehreren Leaks wurde der Kobo Aura H2O Ende August vorgestellt, wobei der offizielle Verkaufsstart rund einen Monat später am 1. Oktober erfolgt ist. Mit dem Start des eBook Readers hat Kobo mit einer bis dahin üblichen Tradition gebrochen: Anstatt in erster Linie das 6 Zoll Segment zu bedienen, verfügt des neue Lesegerät über ein 6,8…

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Kobo Aura ONE im ausführlichen Test

August 2016
Testnote: Sehr gut (1,2)
eBook Reader Test
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Auszug aus dem Testbericht:

Der kanadisch-japanische eBook-Reader-Spezialist Kobo gehört seit vielen Jahren zur festen Belegschaft am eBook-Markt. Auch in Deutschland ist das Unternehmen digitalen Lesefans schon lange ein Begriff – obwohl Kobo nicht im stationären Buchhandel vertreten ist. Zuletzt gelang es Kobo mit den beiden jüngsten Leucht-Modellen Aura H2O und Glo HD, dank hervorragender Umsetzung, viele Skeptiker zu überzeugen….

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So testen wir eBook Reader

Unsere Notenvergabe bei den eBook Reader Tests erfolgt nicht einfach nach Gutdünken, Sympathiepunkten, Bezahlung (alle Gerätetests erfolgen unabhängig) oder Zufall, sondern folgt einem standardisierten Verfahren. Dabei teilt sich die Testnote über sechs Hauptkategorien auf:

  • Lesekomfort (13%)
  • Ablesbarkeit (37%)
  • Ausstattung (8%)
  • Grundfunktionen (17%)
  • Erweiterte Funktionen (17%)
  • eBook-Kauf und -Ausleihe (8%)

Der in Klammer stehende Prozentsatz gibt die Gewichtung für die Gesamtnote an. D.h. beispielsweise, dass die Ablesbarkeit mehr Gewicht hat als die Austattung des Geräts. Somit machen die wichtigen beiden Kategorien Ablesbarkeit und Lesekomfort 50 Prozent der gesamten Testnote aus, die Softwarefunktionen ca. ein Drittel und Ausstattung und eBook-Kauf rund ein Sechstel.

Die Hauptkategorien werden wiederum in eine Reihe verschiedener Einzelwertungen untergliedert, die ebenfalls unterschiedliche Gewichtungen besitzen. Eine vollständige Auflistung findest du hier. Auf diese Weise kann man gleich sehen, wo ein Gerät besonders gut, oder besonders schlecht abgeschnitten hat. Zusammen mit den ausführlichen Testberichten, kann man sich als Leser unserer eBook Reader Tests somit ein gutes Bild der verschiedenen Modelle machen.

Notenskala

Die Notenskala sieht wie folgt aus:

  • 0,5 – 1,5 Sehr gut
  • 1,6 – 2,5 Gut
  • 2,6 – 3,5 Befriedigend
  • 3,6 – 4,5 Ausreichend
  • 4,6 – 5,5 Mangelhaft / Nicht vorhanden

Ist eine Funktion perfekt umgesetzt, wird die Note 0,5 vergeben, fehlt sie, beträgt die Wertung 5,5. Die Einzelwertungen erfolgen in 0,5er-Schritten. Ein perfekter eBook Reader theoretisch auch die Note 0,5 bekommen könnte.

Es kommt somit ein Notenschlüssen zum Einsatz, den auch andere renommierte Tester anwenden. Für fehlerhaft oder mangelhaft umgesetzte Punkte gibt es einen pauschalen Abzug von 2,0 auf die entsprechende Einzelwertung – unabhängig von der sonstigen Funktionalität. Wenn ein eBook Reader z.B. auffällig oft abstürzt, deutliche Verarbeitungsmängel besitzt, einen Registrierungszwang hat o.ä. können solche Abwertungen zum Tragen kommen. Ist ein Mangel so schwerwiegend, dass er die Gerätefunktionalität als Ganzes negativ beeinflusst, werden je nach Schwere des Problems auch Abzüge an der Gesamtnote vorgenommen, was im Text und Fazit aber deutlich hervorgehoben und erklärt wird.

Wichtig zu beachten ist jedenfalls, dass die vergebene Testnote immer in Verbindung mit dem geschriebenen Text gilt, d.h. man muss immer anhand der persönlichen Präferenzen und Bedürfnisse entscheiden, welche Funktion eines eReader am wichtigsten ist und welche Dinge kein allzu großes Gewicht haben. So kann die Note auch immer nur ein erster Anhaltspunkt sein, stellt aber keinen Absolutheitsanspruch. Wenn ein eBook Reader Test also besonders gut oder schlecht ausfällt, dann sollte man immer selbst abwegen, ob man der Argumentation, die im Text stets ausführlich dargelegt wird, folgt oder nicht.

Warum sind (fast) alle eBook Reader zumindest "gut"?

Der eBook Reader Markt ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen und im Zuge dessen haben wir auf ALLESebook.de natürlich auch immer wieder neue Geräte getestet. Nachdem die Diskussionen um die nach außen hin damals wenig nachvollziehbare Notenvergabe in den Kommentaren und im Forum recht hitzig wurden, haben wir nach reiflicher Überlegung ein transparentes Notensystem eingeführt. Die Streitigkeiten um die Bewertungen der eBook Reader ließen nach und zunächst waren offenbar alle glücklich.

In letzter Zeit wurden aber wieder vermehrt Stimmen laut, die auch das aktuelle Vergabeschema kritisierten. Sinngemäß hieß es beispielsweise in einer E-Mail eines Besuchers: „Warum testet ihr eigentlich überhaupt noch eReader, wenn sowieso alle mit ‚Sehr gut‘ oder ‚Gut‘ bewertet werden?“.

Keine Note ohne Testbericht

Der angesprochene Umstand ist natürlich auf den ersten Blick durchaus auffällig, wenn man sich unsere Wertungsliste ansieht. Allerdings sollte man hier zwei Dinge nicht aus den Augen verlieren:

1. Dedizierte Lesegeräte dienen in erster Linie dem Lesen von eBooks. Das größte Gewicht unseres Notensystems liegt daher (ganz bewusst) auf einer möglichst guten Ablesbarkeit des Bildschirms (37 Prozent) und einem angenehmen Lesekomfort (13 Prozent). Befinden sich diese beiden Dinge auf einem hohen Niveau, ist schon die halbe Miete gewonnen, denn so ein Gerät ist zum Lesen von digitalen Büchern schon gut geeignet. Denn völlig unabhängig wie viele Funktionen ein eReader mitbringt, die meiste Zeit verbringt man wohl mit dem Lesen des Buchinhalts, nicht im Hauptmenü, nicht in der virtuellen Bibliothek, nicht mit der Notiznehmung und auch nicht mit dem eBook-Kauf.

2. Die vergebene Testnote dient in erster Linie der Vergleichbarkeit aller von uns getesteten Geräte. Gleichzeitig bedeutet das allerdings nicht, dass ein schlechter bewerteter eBook Reader auch automatisch die schlechtere Wahl für durchaus unterschiedliche Anwendungsgebiete sein muss. Will man mit einem eBook Reader z.B. möglichst unabhängig bleiben, dann ist die sehr gute Bewertung des Kindle Paperwhite (Note: 1,2) in so einem Fall natürlich wertlos. Man muss die Note daher immer im Zusammenhang mit dem dazugehörigen Testbericht betrachten. Darin werden alle Vor- und Nachteile der jeweiligen Geräte beschrieben und nur so lässt sich auch eine vernünftige Kaufentscheidung treffen.

Die Gewichtung der Einzelbewertungen nur im Sinne einer größeren Bandbreite bei der Endnote zu verändern, halte ich daher für wenig sinnvoll.

Gängiges Bewertungsschema

ALLESebook.de ist mit dieser Herangehensweise übrigens nicht alleine. Auch Stiftung Warentest hat das Gros der getesteten eBook Reader jüngst mit zumindest einer guten Note bewertet, wobei die Bildqualität mit 40 Prozent ebenfalls als wichtigstes Qualitätsmerkmal eines Geräts gilt, gefolgt von der Handhabung (20 Prozent).

Die Endnoten der einzelnen Geräte unterscheiden sich dann natürlich aufgrund der verschiedenen Gewichtungen, aber die Tendenz ist die gleiche: Fast alle eBook Reader sind „gut“, denn der Großteil ist mit der Kernkompetenz Lesen eben bestens nutzbar. Besonders die aktuelle Gerätegeneration bietet meist bewährte Displaytechnik und tolle Verarbeitung, zu leistbaren Preisen. Will man nur lesen, kann man beim Kauf eines modernen eBook Readers kaum etwas falsch machen. Klar, der Komfort bei der Bedienung und beim Buchkauf wird sich (z.T. deutlich) unterscheiden, aber um offene Fragen zu den Unterschieden zu beantworten, gibt’s – wie bereits erwähnt – die umfangreichen Testberichte.

Abschließend bleibt jedenfalls zu sagen, dass man sich nicht immer über Einzelwertungen beschweren sollte, denn letztendlich hängt es von den persönlichen Präferenzen und Anforderungen ab, welches Gerät das richtige ist. Die von uns vergebene Testnote ist daher in erster Linie als Hilfestellung zur Entscheidungsfindung zu verstehen, nicht als Ersatz für eine vernünftige Recherche.