eBook Reader und Tablet Testberichte

Hier findest du Testberichte zu den neuesten eBook Readern und Tablets. In unseren Tests fassen wir die Vor- und Nachteile der jeweiligen Geräte zusammen und vergeben am Ende zum besseren Vergleich eine Testnote. Außerdem führen wir Vergleichstests durch, bei denen wir verschiedene eBook Reader direkt einander gegenüberstellen.

Testberichte in der Datenbank: 71


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TEST: Tolino Tab 8"

Dezember 2014
Testnote: Sehr Gut (1,4)
Tablet Test
tolino-tab-8-zt
Auszug aus dem Testbericht:

Im vergangenen Jahr hat die Tolino-Allianz mit zwei Tablet-Vorstellungen für eine Überraschung gesorgt. Ein 7 Zoll und ein 8,9 Zoll Modell wurden im Herbst 2013 auf den Markt gebracht und sollten das eReading- und Multimedia-Angebot vervollständigen. Besonders dem Hauptkonkurrenten Amazon wollte man damit natürlich auf die Pelle rücken, wobei aber auch diverse Umfragen zum digitalen…

Tolino Tab 8" Test lesen

TEST: Kobo Arc 7 HD

August 2014
Testnote: Gut (1,6)
Tablet Test
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Auszug aus dem Testbericht:

Der kanadische eBook Reader Spezialist Kobo hat in den vergangenen Jahren ein rasantes Wachstum hingelegt. Wie alle großen eReader-Hersteller wagte man irgendwann den Schritt zu einem eigenen Tablet. Nicht ohne Grund, denn fast alle Kundenumfragen zum Thema digitales Lesen haben zum Ergebnis, dass auch auf den Flachcomputern gerne eBooks konsumiert werden. Die ersten Schritte mit…

Kobo Arc 7 HD Test lesen

TEST: PocketBook SURFpad 3 (7,85″)

Februar 2014
Testnote: Sehr Gut (1,5)
Tablet Test
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Auszug aus dem Testbericht:

Der eBook Reader Spezialist PocketBook konnte in den vergangenen Monaten das Geräteportfolio stark ausbauen, sodass nicht nur dedizierte Lesegeräte als Hauptgeschäftsfeld eine große Bedeutung für das Unternehmen haben, sondern auch deren Tablets immer mehr Blicke auf sich ziehen. Vor einigen Monaten haben wir daher das Surfpad 2 getestet, das mit HD-Display, schnellem Rockchip Chipsatz und…

PocketBook SURFpad 3 (7,85") Test lesen

TEST: Kobo Arc 10 HD

Januar 2014
Testnote: Sehr Gut (1,4)
Tablet Test
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Auszug aus dem Testbericht:

Die dedizierten Lesegeräte des (japanisch-)kanadischen Unternehmens Kobo sind fixer Bestandteil verschiedener eBook Reader Märkte rund um den Globus. Kobo ist nach der Übernahme durch Rakuten besonders durch die aggressive Expansionspolitik aufgefallen, sodass die Firma in vielen verschiedenen Ländern als eBook-Händler aktiv ist. Im Herbst 2013 wurde die neue Gerätereihe vorgestellt, die besonders auffällig auf ein…

Kobo Arc 10 HD Test lesen

TEST: Tolino Tab 7″

Dezember 2013
Testnote: Gut (2,0)
Tablet Test
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Auszug aus dem Testbericht:

Mit dem Tolino Shine ist dem Bündnis aus Telekom, Bertelsmann, Weltbild, Hugendubel und Thalia ein tolles Gerät gelungen, das in den letzten Monaten mit diversen Updates noch verbessert wurde und es bei uns auf eine gute Bewertung von 1,6 bringt. Die Tolino-Allianz will sich aber nicht nur auf einen eBook Reader zum Ausbau des digitalen…

Tolino Tab 7" Test lesen

TEST: PocketBook SURFpad 2

August 2013
Testnote: Gut (1,7)
Tablet Test
pocketbooksurfpad
Auszug aus dem Testbericht:

Der Tablet-Markt ist ein sehr schnell wachsender in der Branche der Unterhaltungselektronik, was auch die großen PC-Hersteller wie HP und Dell jedes Quartal aufs Neue zu spüren bekommen. Besonders erfolgreich sind hier Apple, Samsung, Google und Amazon. Allesamt globalisierte Konzerne, welche die größten Marktanteile haben. Aber auch andere Hersteller versuchen ihr Glück – darunter PocketBook….

PocketBook SURFpad 2 Test lesen

TEST: Kobo Arc

April 2013
Testnote: Sehr Gut (1,5)
Tablet Test
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Auszug aus dem Testbericht:

Der Markt für digitales Lesen gehört dem Tablet – so zumindest die Meinung vieler Analysten und das Ergebnis der einen oder anderen Umfrage. Grund genug, dass sich Kobo, Amazon und Barnes & Noble – drei eBook-Schwergewichte – auch am Tablet-Markt versuchen um nicht Gefahr zu laufen, den Anschluss zu verlieren. Immerhin ist die Technikbranche voll…

Kobo Arc Test lesen

TEST: Sony Vaio Duo 11 Ultrabook

Februar 2013
Testnote: Gut (2,0)
Tablet Test
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Auszug aus dem Testbericht:

Der Markt für digitales Lesen befindet sich besonders seit Erstarken der Tablets im permanenten Wandel. Dedizierte Lesegeräte wie der Sony PRS-T2 sind zwar für den reinen Lesegenuss bestens geeignet, aber viele Personen wünschen sich ein einziges Gerät für jeden erdenklichen Anwendungsbereich. Tablets erfüllen diese Bedingung in vielen Fällen bereits jetzt sehr gut, weshalb iPad &…

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TEST: iPad eBook Reader Apps

August 2011
Testnote: Ohne Testnote
Tablet Test
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Auszug aus dem Testbericht:

Ob sich das iPad 2 als eBook Reader eignet, konntet ihr bei uns bereits in unserem Test nachlesen. Da sich das iPad(2) mittlerweile auf dem Markt etabliert hat und sich auch viele Personen seiner eBook Reader-Funktion bedienen, möchten wir euch gerne einen Überblick über die derzeit verfügbaren Apps geben, welche über eBook-Reader Funktionalität verfügen. Genauer…

Test lesen

TEST: Apple iPad 2 – Allrounder als eBook Reader

August 2011
Testnote: Gut (2,3)
Tablet Test
ipad2-2
Auszug aus dem Testbericht:

Rund 1 Jahr nach dem Verkaufsstart der äußerst erfolgreichen ersten Generation des iPads, brachte Apple im April 2011 den Nachfolger iPad 2 auf den Markt. Bereits das erste iPad konnte in unserem Test als Allrounder glänzen – zum reinen Lesen von eBooks jedoch die dedizierten eBook Reader (Kindle & Co.) nicht in Gefahr bringen. Seitdem…

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TEST: Apple iPad – ein eBook Reader?

Januar 2011
Testnote: Gut (2,3)
Tablet Test
ipad
Auszug aus dem Testbericht:

Wie schon beim iPhone, hat Apple es auch mit dem iPad geschafft den betreffenden Markt – aller Unkenrufe zum Trotz – ordentlich aufzumischen. Das iPad wurde von Apple als multimedialer Allrounder für Jedermann beworben und wird diesem Ruf offenbar auch gerecht, wenn man die guten Verkaufszahlen als Indikator dafür heranzieht.

Doch wie schlägt sich das iPad mit eBooks, wo Apple ebenfalls mit einigen großen Verleger-Partnerschaften am US-Markt eine neue Sparte erschließen will? Dieser Frage gehen wir in diesem Test nach. Da es sich beim iPad um kein klassisches Lesegerät, sondern ein Tablet handelt, sei hier angemerkt, dass wir unser Hauptaugenmerk auf die iBooks Applikation und ihre Funktionalität richten und die multimedialen Fähigkeiten nicht im Fokus stehen.

Apple iPad Test lesen

So testen wir eBook Reader

Unsere Notenvergabe bei den eBook Reader Tests erfolgt nicht einfach nach Gutdünken, Sympathiepunkten, Bezahlung (alle Gerätetests erfolgen unabhängig) oder Zufall, sondern folgt einem standardisierten Verfahren. Dabei teilt sich die Testnote über sechs Hauptkategorien auf:

  • Lesekomfort (13%)
  • Ablesbarkeit (37%)
  • Ausstattung (8%)
  • Grundfunktionen (17%)
  • Erweiterte Funktionen (17%)
  • eBook-Kauf und -Ausleihe (8%)

Der in Klammer stehende Prozentsatz gibt die Gewichtung für die Gesamtnote an. D.h. beispielsweise, dass die Ablesbarkeit mehr Gewicht hat als die Austattung des Geräts. Somit machen die wichtigen beiden Kategorien Ablesbarkeit und Lesekomfort 50 Prozent der gesamten Testnote aus, die Softwarefunktionen ca. ein Drittel und Ausstattung und eBook-Kauf rund ein Sechstel.

Die Hauptkategorien werden wiederum in eine Reihe verschiedener Einzelwertungen untergliedert, die ebenfalls unterschiedliche Gewichtungen besitzen. Eine vollständige Auflistung findest du hier. Auf diese Weise kann man gleich sehen, wo ein Gerät besonders gut, oder besonders schlecht abgeschnitten hat. Zusammen mit den ausführlichen Testberichten, kann man sich als Leser unserer eBook Reader Tests somit ein gutes Bild der verschiedenen Modelle machen.

Notenskala

Die Notenskala sieht wie folgt aus:

  • 0,5 – 1,5 Sehr gut
  • 1,6 – 2,5 Gut
  • 2,6 – 3,5 Befriedigend
  • 3,6 – 4,5 Ausreichend
  • 4,6 – 5,5 Mangelhaft / Nicht vorhanden

Ist eine Funktion perfekt umgesetzt, wird die Note 0,5 vergeben, fehlt sie, beträgt die Wertung 5,5. Die Einzelwertungen erfolgen in 0,5er-Schritten. Ein perfekter eBook Reader theoretisch auch die Note 0,5 bekommen könnte.

Es kommt somit ein Notenschlüssen zum Einsatz, den auch andere renommierte Tester anwenden. Für fehlerhaft oder mangelhaft umgesetzte Punkte gibt es einen pauschalen Abzug von 2,0 auf die entsprechende Einzelwertung – unabhängig von der sonstigen Funktionalität. Wenn ein eBook Reader z.B. auffällig oft abstürzt, deutliche Verarbeitungsmängel besitzt, einen Registrierungszwang hat o.ä. können solche Abwertungen zum Tragen kommen. Ist ein Mangel so schwerwiegend, dass er die Gerätefunktionalität als Ganzes negativ beeinflusst, werden je nach Schwere des Problems auch Abzüge an der Gesamtnote vorgenommen, was im Text und Fazit aber deutlich hervorgehoben und erklärt wird.

Wichtig zu beachten ist jedenfalls, dass die vergebene Testnote immer in Verbindung mit dem geschriebenen Text gilt, d.h. man muss immer anhand der persönlichen Präferenzen und Bedürfnisse entscheiden, welche Funktion eines eReader am wichtigsten ist und welche Dinge kein allzu großes Gewicht haben. So kann die Note auch immer nur ein erster Anhaltspunkt sein, stellt aber keinen Absolutheitsanspruch. Wenn ein eBook Reader Test also besonders gut oder schlecht ausfällt, dann sollte man immer selbst abwegen, ob man der Argumentation, die im Text stets ausführlich dargelegt wird, folgt oder nicht.

Warum sind (fast) alle eBook Reader zumindest "gut"?

Der eBook Reader Markt ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen und im Zuge dessen haben wir auf ALLESebook.de natürlich auch immer wieder neue Geräte getestet. Nachdem die Diskussionen um die nach außen hin damals wenig nachvollziehbare Notenvergabe in den Kommentaren und im Forum recht hitzig wurden, haben wir nach reiflicher Überlegung ein transparentes Notensystem eingeführt. Die Streitigkeiten um die Bewertungen der eBook Reader ließen nach und zunächst waren offenbar alle glücklich.

In letzter Zeit wurden aber wieder vermehrt Stimmen laut, die auch das aktuelle Vergabeschema kritisierten. Sinngemäß hieß es beispielsweise in einer E-Mail eines Besuchers: „Warum testet ihr eigentlich überhaupt noch eReader, wenn sowieso alle mit ‚Sehr gut‘ oder ‚Gut‘ bewertet werden?“.

Keine Note ohne Testbericht

Der angesprochene Umstand ist natürlich auf den ersten Blick durchaus auffällig, wenn man sich unsere Wertungsliste ansieht. Allerdings sollte man hier zwei Dinge nicht aus den Augen verlieren:

1. Dedizierte Lesegeräte dienen in erster Linie dem Lesen von eBooks. Das größte Gewicht unseres Notensystems liegt daher (ganz bewusst) auf einer möglichst guten Ablesbarkeit des Bildschirms (37 Prozent) und einem angenehmen Lesekomfort (13 Prozent). Befinden sich diese beiden Dinge auf einem hohen Niveau, ist schon die halbe Miete gewonnen, denn so ein Gerät ist zum Lesen von digitalen Büchern schon gut geeignet. Denn völlig unabhängig wie viele Funktionen ein eReader mitbringt, die meiste Zeit verbringt man wohl mit dem Lesen des Buchinhalts, nicht im Hauptmenü, nicht in der virtuellen Bibliothek, nicht mit der Notiznehmung und auch nicht mit dem eBook-Kauf.

2. Die vergebene Testnote dient in erster Linie der Vergleichbarkeit aller von uns getesteten Geräte. Gleichzeitig bedeutet das allerdings nicht, dass ein schlechter bewerteter eBook Reader auch automatisch die schlechtere Wahl für durchaus unterschiedliche Anwendungsgebiete sein muss. Will man mit einem eBook Reader z.B. möglichst unabhängig bleiben, dann ist die sehr gute Bewertung des Kindle Paperwhite (Note: 1,2) in so einem Fall natürlich wertlos. Man muss die Note daher immer im Zusammenhang mit dem dazugehörigen Testbericht betrachten. Darin werden alle Vor- und Nachteile der jeweiligen Geräte beschrieben und nur so lässt sich auch eine vernünftige Kaufentscheidung treffen.

Die Gewichtung der Einzelbewertungen nur im Sinne einer größeren Bandbreite bei der Endnote zu verändern, halte ich daher für wenig sinnvoll.

Gängiges Bewertungsschema

ALLESebook.de ist mit dieser Herangehensweise übrigens nicht alleine. Auch Stiftung Warentest hat das Gros der getesteten eBook Reader jüngst mit zumindest einer guten Note bewertet, wobei die Bildqualität mit 40 Prozent ebenfalls als wichtigstes Qualitätsmerkmal eines Geräts gilt, gefolgt von der Handhabung (20 Prozent).

Die Endnoten der einzelnen Geräte unterscheiden sich dann natürlich aufgrund der verschiedenen Gewichtungen, aber die Tendenz ist die gleiche: Fast alle eBook Reader sind „gut“, denn der Großteil ist mit der Kernkompetenz Lesen eben bestens nutzbar. Besonders die aktuelle Gerätegeneration bietet meist bewährte Displaytechnik und tolle Verarbeitung, zu leistbaren Preisen. Will man nur lesen, kann man beim Kauf eines modernen eBook Readers kaum etwas falsch machen. Klar, der Komfort bei der Bedienung und beim Buchkauf wird sich (z.T. deutlich) unterscheiden, aber um offene Fragen zu den Unterschieden zu beantworten, gibt’s – wie bereits erwähnt – die umfangreichen Testberichte.

Abschließend bleibt jedenfalls zu sagen, dass man sich nicht immer über Einzelwertungen beschweren sollte, denn letztendlich hängt es von den persönlichen Präferenzen und Anforderungen ab, welches Gerät das richtige ist. Die von uns vergebene Testnote ist daher in erster Linie als Hilfestellung zur Entscheidungsfindung zu verstehen, nicht als Ersatz für eine vernünftige Recherche.