PocketBook InkPad One
Großer Linux-eReader mit Stift
allesebook- Code an der Kasse eingeben
- Farben: Schwarz
- Preis geprüft am 10.10.2026
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Auf einen Blick
Das PocketBook InkPad One verbindet ein 10,3-Zoll-Display mit Stifteingabe und PocketBooks Linux-System. Es richtet sich an Leser, die mehr Platz für Bücher, PDFs und handschriftliche Anmerkungen suchen. SMARTlight, Hörbuchwiedergabe und zahlreiche Dateiformate gehören zur Ausstattung; das Schwarzweißdisplay bietet 226 ppi, Wasserschutz fehlt.
Schnellcheck: Wofür eignet sich das Gerät?
Eingeordnet nach Einsatzzweck, auf Basis der technischen Daten.
- Handschriftliche NotizenNotizgerät Gut
- PDFs und Fachliteratur10,3-Zoll-Display, nahe an A4 Ideal
- Romane und Sachbücher226 ppi, für die meisten scharf genug Gut
- Lesen im Bett und bei NachtFrontlicht mit regelbarem Warmlicht Ideal
- Große Bibliothek offline32 GB Speicher Ideal
- Hörbücher und VorlesenÜber Bluetooth-Kopfhörer oder -Lautsprecher Gut
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allesebookPocketBook InkPad One im Überblick
Ein großer Reader mit Platz für eigene Gedanken
Das PocketBook InkPad One verbindet das klassische Lesen mit einem digitalen Notizblock. Sein 10,3-Zoll-Display bietet mehr Fläche als ein kompakter eReader; der mitgelieferte PocketBook Stylus 2 ergänzt die Bedienung per Finger um handschriftliche Notizen und Anmerkungen. Das Konzept richtet sich damit an Menschen, die längere Texte lesen und Gedanken direkt beim Lesen festhalten möchten. Es verspricht einen ruhigeren Arbeitsablauf als der ständige Wechsel zwischen Buch und separatem Notizheft. Wie gut dieser Ansatz zum eigenen Alltag passt, hängt allerdings davon ab, welche Dokumente und Notizfunktionen tatsächlich benötigt werden.
Der Bildschirm arbeitet mit E Ink Mobius und stellt ausschließlich Graustufen dar. Die Auflösung beträgt 1872 × 1404 Pixel bei 226 ppi. Mobius nutzt ein flexibles Trägermaterial für das Display; biegsam ist das Gerät dadurch aber nicht. Die plane Front und der Aluminiumrahmen bestimmen das Gehäusekonzept. Mit 400 Gramm bleibt das InkPad One ein Gerät für die größere Tasche. Wer hauptsächlich unterwegs kurze Romankapitel liest, dürfte den kleineren Era Lite mit seinem 7-Zoll-Display leichter unterbringen. Für größere Dokumentseiten bietet das InkPad One dafür die passendere Bildschirmfläche.
Mit SMARTlight lassen sich Helligkeit und Farbtemperatur der Frontbeleuchtung anpassen. Die Beleuchtung ergänzt das reflektierende Display, wenn das Umgebungslicht nicht ausreicht. Physische Blättertasten gibt es nicht: Umblättern und Navigation erfolgen über den Touchscreen. Der Stift ist bereits enthalten und muss also nicht separat gekauft werden. Wer einen Ersatzstift sucht, sollte auf die verwendete aktive Stifttechnik achten; beliebige Wacom- oder USI-Stifte funktionieren nicht automatisch.
Linux, offene Buchformate und Audio
Im Unterschied zum InkPad Eo 2 mit Android 14 setzt das InkPad One auf Linux. Der Schwerpunkt liegt damit auf den eingebauten Lese- und Notizfunktionen. Eine Android-App-Auswahl über Google Play gehört nicht zu diesem Konzept. Dafür lassen sich Bücher aus unterschiedlichen Bezugsquellen verwenden. Unterstützt werden unter anderem EPUB, PDF, MOBI, AZW und AZW3 sowie zahlreiche Dokument-, Comic- und Grafikformate. Entscheidend ist dabei die Unterscheidung zwischen Dateiformat und Kopierschutz: Dass AZW und AZW3 unterstützt werden, heißt nicht, dass sich kopiergeschützte Kindle-Käufe öffnen lassen.
Bei geschützten Dateien unterstützt der Reader Adobe DRM bei EPUB und PDF sowie LCP DRM bei EPUB. Hinzu kommen PocketBook Cloud, Dropbox und Send-to-PocketBook für die Übertragung und Verwaltung der eigenen Bibliothek. WLAN arbeitet auf 2,4 und 5 GHz. USB-C dient als kabelgebundene Schnittstelle; OTG wird ebenfalls unterstützt. Diese Möglichkeiten sprechen für einen Reader, dessen Bibliothek nicht auf einen einzelnen integrierten Shop beschränkt sein muss.
Auch Hörbücher und die Vorlesefunktion gehören zum Funktionsumfang. Die Audioausgabe erfolgt über Bluetooth oder einen USB-C-Audioadapter. Bluetooth 5.0 ist vorhanden, und Text-to-Speech kann Texte mit den passenden Sprachpaketen vorlesen. Wer zwischen Lesen und Hören wechseln möchte, erhält damit mehrere Nutzungsarten in einem Gerät. Wie gut die Stimmen klingen und wie flott die Funktion reagiert, muss sich allerdings erst in der Praxis zeigen.
Große Fläche mit klaren Grenzen
Ein Rockchip RK3566 mit vier Kernen und 1,8 GHz, 2 GB RAM und 32 GB interner Speicher bilden die Hardwarebasis. Der Akku fasst 3700 mAh. Wie lange er bei intensiver Stiftnutzung hält und wie schnell umfangreiche PDFs laufen, lässt sich daraus allein nicht ablesen. Das hängt stark von den eigenen Dokumenten ab. Auch die Laufzeitangaben von PocketBook gehen auseinander.
Der wichtigste Kompromiss liegt in der Kombination aus großer Schreibfläche und zurückhaltender Bildschirmauflösung. Das InkPad Eo 2 erreicht bei derselben Diagonale 300 ppi für Schwarzweißinhalte und bietet zusätzlich Farbe, setzt dafür aber auf Android und wiegt 470 Gramm. Das InkPad One richtet sich mit seinem Schwarzweißdisplay und Linux an eine andere Zielgruppe. Es besitzt außerdem keinen Wasserschutz. Für Bücher, eigene Notizen und einen möglichst auf diese Aufgaben konzentrierten Funktionsumfang erscheint das Konzept schlüssig; für frei installierbare Android-Apps oder farbige Arbeitsunterlagen ist ein anderes Modell die bessere Wahl.
Datenblatt: PocketBook InkPad One
- Display 10,3″ E Ink 16 Graustufen, Touchscreen
- Auflösung 226 ppi 1872 × 1404 Pixel
- Gewicht 400 g 244 × 173 × 5 mm
- Speicher 32 GB
- Wasserschutz Keine von Wasser fernhalten
- Licht Warm + kalt Farbtemperatur regelbar
- Bedienung Touch keine Blättertasten
- Audio Bluetooth Kopfhörer oder Lautsprecher
Allgemein
- Hersteller
- PocketBook
- Gerätetyp
- eReader, E-Note
- Marktstart
- 2026
- Preis zum Marktstart
- 329 €
- Farben
- Schwarz
Display
- Technologie
- E Ink
- Größe
- 10,3 Zoll
- Auflösung
- 1872 × 1404 px
- Pixeldichte
- 226 ppi
- Farbdisplay
- Nein
- Graustufen
- 16
- Touchscreen
- Ja, kapazitiv
- Beleuchtung
- Frontlicht mit Warmlicht
- Plane Front
- Ja
- Flexibles Display
- Ja (Mobius)
Gehäuse & Bedienung
- Maße
- 244 × 173 × 5 mm
- Gewicht
- 400 g
- Wasserschutz
- Nein
- Blättertasten
- Nein
- Lagesensor
- Ja
Verbindungen
- USB
- USB-C
- Bluetooth
- Ja
- WLAN
- Ja, 2,4 und 5 GHz
Hardware
- Prozessor
- Quad-Core · 1.8 GHz Rockchip RK3566
- Arbeitsspeicher
- 2 GB
- Speicher
- 32 GB
- Akku
- 3.700 mAh
- Betriebssystem
- Linux 4.9.56
Software
- Vorlesefunktion (TTS)
- Ja
- eBook-Shop
- Ja
Unterstützte Dateiformate
- ACSM
- AZW
- AZW3
- CBR
- CBZ
- CHM
- DJVU
- DOC
- DOCX
- EPUB
- FB2
- FB2.ZIP
- HTM
- HTML
- MOBI
- PRC
- RTF
- TXT
- JPEG
- BMP
- PNG
- TIFF
- M4A
- M4B
- OGG
- OGG.ZIP
- MP3
- MP3.ZIP
- FLAC
Alle Angaben ohne Gewähr. Werte ohne gesicherte Angabe werden nicht angezeigt.
Alternativen zum PocketBook InkPad One
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Im Vergleich
| Merkmal | PocketBook InkPad One | Kindle Scribe (2024 release) | Bigme B10 | Kindle Scribe 2025 |
|---|---|---|---|---|
| Aktueller Bestpreis | 296,10 € | ? | 639,99 € | 519,99 € |
| UVP zum Marktstart | 329 € | 420 € | 594 € | 520 € |
| Display | 10,3″ | 10,2″ Carta | 10,3″ Kaleido 3 | 11″ |
| Pixeldichte | 226 ppi | 300 ppi | 300 ppi | 300 ppi |
| Gewicht | 400 g | 433 g | 438 g | 400 g |
| Wasserschutz | – | – | ? | – |
| Blättertasten | – | – | ? | – |
| Warmlicht | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Speicher | 32 GB | 16 GB | 256 GB + microSD | 32 GB |
| Bluetooth | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Marktstart | 2026 | 2024 | 2026 | 2025 |
| Geräteseite | Zum Test | Zum Gerät | Zum Test |
Werte aus der ALLESebook-Gerätedatenbank. „?“ bedeutet: nicht gesichert. UVP = Preis zum Marktstart.




