BOOX Go 6 (Gen II)
Kleiner Android-eReader mit optionaler Stifteingabe
Auf einen Blick
Der BOOX Go 6 (Gen II) macht aus dem kompakten Buchleser einen überraschend brauchbaren Begleiter für kurze handschriftliche Notizen. Vielseitige Android-Apps und microSD treffen auf ein älteres Android 11 und eine Ausdauer, die hinter einfachen eReadern zurückbleibt.
Schnellcheck: Wofür eignet sich das Gerät?
Eingeordnet nach Einsatzzweck, auf Basis der technischen Daten.
- Handschriftliche NotizenNotizgerät Gut
- PDFs und FachliteraturNur 6 Zoll, PDFs brauchen Zoom Eingeschränkt
- Apps aus anderen StoresAndroid 11, Apps installierbar Ideal
- Romane und Sachbücher300 ppi, sehr scharfe Schrift Ideal
- Lesen im Bett und bei NachtFrontlicht mit regelbarem Warmlicht Ideal
- Große Bibliothek offline32 GB plus Speicherkarte Ideal
BOOX Go 6 (Gen II) im Überblick
Sechs Zoll mit einer zusätzlichen Aufgabe
Der BOOX Go 6 (Gen II) sieht auf den ersten Blick nach einer überschaubaren Modellpflege aus. Mehr Arbeitsspeicher, rundere Kanten und eine neu gestaltete Rückseite verändern den kleinen Android-eReader, ohne sein Grundformat aufzugeben. Interessanter ist die Unterstützung für einen aktiven Stift. Damit wird aus dem Buchleser ein Gerät, auf dem sich auch eine Idee festhalten, eine kurze Liste anlegen oder eine Anmerkung ergänzen lässt. Sechs Zoll ersetzen keine große Schreibfläche, können gerade für solche kleinen Aufgaben unterwegs aber gut passen.
Mit ungefähr 160 Gramm und Abmessungen von 149 × 109 × 6,8 Millimetern bleibt der Go 6 (Gen II) leicht mitzunehmen und angenehm lange zu halten. Die gerundete Form liegt besser in der Hand als das kantigere Gehäuse des Vorgängers. Trotz der strukturierten Rückseite ist das Material nicht besonders griffig; der glatte Kunststoff kann weiterhin etwas rutschig wirken. Die vier Farbvarianten heißen Plum, Stone, Shell und Custard. Eine passende Hülle ist für den Transport sinnvoll, besonders wenn der eReader zusammen mit Schlüsseln oder anderen harten Gegenständen in einer Tasche landet.
Scharfes Lesen und kurze Notizen
Das plane Sechs-Zoll-Display stellt 1448 × 1072 Pixel bei 300 ppi dar. Bücher profitieren von dieser feinen Schwarzweißdarstellung. Warmes und kaltes Frontlicht lassen sich an Umgebung und persönliche Vorlieben anpassen. Ein Farbbildschirm ist nicht eingebaut. Für farbige Comics und Unterlagen muss man deshalb prüfen, ob die Graustufendarstellung noch genügend Information vermittelt.
Der optional erhältliche InkSense Plus erkennt 4096 Druckstufen und erweitert die Fingerbedienung um Handschrift. Er ist ein aktiver Stift, wird separat geladen und gehört nicht zum Standardlieferumfang. Die Eingabe ist für dieses kleine Format erstaunlich brauchbar. Die papierähnliche Oberflächenstruktur passt gut zum Notieren. Gleichzeitig ist die oberste Schicht empfindlicher gegen Kratzer als beim Vorgänger. Wer die neue Schreibfunktion nutzt, sollte das Display daher entsprechend sorgfältig behandeln.
Die Grenzen ergeben sich vor allem aus der Fläche. Ein Stichwort oder eine kurze Randnotiz benötigt wenig Platz; eine umfangreiche Mitschrift, eine große Skizze oder eine komplette A4-Seite braucht deutlich mehr Raum. PDFs lassen sich zwar öffnen und vergrößern, doch häufiges Verschieben und Zoomen bleibt auf sechs Zoll ein Teil der Arbeit. Der Go 6 (Gen II) ergänzt deshalb ein größeres Dokumentgerät besser, als dass er dessen Arbeitsfläche vollständig ersetzt. Seine Besonderheit ist die Verbindung von gut transportierbarem Lesegerät und gelegentlichem Notizblock.
Offene Apps, älteres Android und begrenzte Ausdauer
Im Inneren arbeiten ein mit 2,0 GHz angegebener Achtkernprozessor, drei Gigabyte RAM und 32 Gigabyte interner Speicher. Über microSD lässt sich weiterer Platz für Bücher und Dateien ergänzen. WLAN auf 2,4 und 5 GHz, Bluetooth 5.0, USB-C und ein Mikrofon gehören zur Ausstattung. Physische Blättertasten und automatische Bildschirmausrichtung sind für dieses Modell nicht vorgesehen. Im Mittelpunkt stehen Touchbedienung, Lesen und die zusätzliche Stifteingabe.
Android 11 mit Google Play ermöglicht die Installation verschiedener Lese-Apps und weiterer Anwendungen. Diese Offenheit kann eine vorhandene digitale Bibliothek leichter erreichbar machen, bringt aber auch mehr Einstellaufwand mit sich als ein einfacher eReader mit festem Shop. Android 11 ist zudem ein älterer Systemstand. Dass eine App heute läuft, heißt deshalb nicht, dass sie auch künftig unterstützt wird. Wer eine bestimmte App unbedingt benötigt, sollte gerade diesen Punkt in seine Kaufentscheidung einbeziehen.
Der 1500-mAh-Akku muss sowohl den offenen Android-Unterbau als auch Lesen und Schreiben versorgen. Die gemessene Ausdauer bleibt hinter der Erwartung an einen besonders genügsamen, einfachen Buchleser zurück und fällt auch gegenüber dem ersten Go 6 etwas kürzer aus. Häufiges Laden ist damit der deutlichste Preis für die Vielseitigkeit. Der Go 6 (Gen II) lohnt sich vor allem, wenn man die Kombination aus Apps, kleiner Bauform und kurzen handschriftlichen Notizen tatsächlich nutzt. Für ausschließliches Lesen mit möglichst wenig Einrichtung und seltenem Laden sind seine zusätzlichen Möglichkeiten weniger überzeugend.
BOOX Go 6 (Gen II) im Video
Testbericht
Von Chalid · Aktualisiert am
Der BOOX Go 6 Gen 2 sieht zunächst nach einer überschaubaren Modellpflege aus: etwas mehr Arbeitsspeicher, rundere Kanten und eine andere Rückseite. Interessant wird er durch den Stift. Aus dem kleinen Android-eReader wird damit ein erstaunlich brauchbarer Begleiter für kurze Notizen und Anmerkungen unterwegs. Sechs Zoll ersetzen kein großes digitales Notizbuch. Aber gerade als Lesegerät, auf dem man nebenbei etwas festhalten kann, hat dieses Format seinen Reiz.
Leicht, handlich und an der Oberfläche empfindlicher
Die stärker abgerundeten Ecken und Kanten gefallen mir im Alltag besser als die geradlinigere Form des Vorgängers. Der Go 6 Gen 2 liegt angenehmer in der Hand und lässt sich leicht in einer Tasche mitnehmen. Die kleinen Erhebungen auf der Rückseite fühlen sich ebenfalls gut an. Ganz griffig ist das Material allerdings nicht: Der glatte Kunststoff kann etwas rutschig wirken, und bei Nutzung ohne Hülle zeigten sich relativ schnell erste Gebrauchsspuren. Die neue Form ist trotzdem eine sinnvolle Verbesserung, keine bloße optische Änderung.

Vorne schließt das Display bündig ab. Seine feine, papierähnliche Textur ist beim Schreiben angenehmer als eine vollkommen glatte Glasscheibe. Dafür ist die oberste Schicht weniger kratzfest als beim ersten Go 6; der Versuch mit einer Cutterklinge hinterließ diesmal Spuren. Diese Veränderung sollte man beim Umgang mit dem Gerät ernst nehmen. Das Gehäuse selbst wirkt stabil, knarzt nicht und verwindet sich nicht auffällig. Die gemessene Dicke liegt bei etwa sieben Millimetern, das Gewicht bei nur 160 Gramm. Längeres Halten fällt entsprechend leicht. Von den 32 GB Speicher belegt das System fast zehn, doch über 20 GB bleiben frei und eine microSD-Karte erweitert den Platz. Drei statt zwei GB RAM und der Snapdragon 662 reichen für Bücher, Notizen und die ausprobierten Lese-Apps gut aus.
Gutes Schriftbild, offene Frage beim Panel
Welche Displaygeneration genau verbaut ist, bleibt offen. Anders als beim Vorgänger ist hier nicht ausdrücklich von Carta 1300 die Rede. Der gemessene Hintergrund ist mit einem L*-Wert von etwa 65 bis 66 geringfügig dunkler als die ungefähr 66 bis 67 des alten Go 6. Selbst nebeneinander ist der Unterschied schwer zu erkennen. Auf eine bestimmte Panelgeneration oder unterschiedliche Displays je nach Markt kann man daraus nicht schließen. Beim Lesen zählt vor allem das Ergebnis: Mit 300 ppi bleibt die Schrift scharf, der Kontrast sehr gut und die Schwarzweißdarstellung angenehm.
Das Frontlicht bietet eine einstellbare Lichtfarbe und einen ungewöhnlich großen Helligkeitsbereich. Maximal sind rund 230 Nits möglich, minimal etwa 0,15 Nits. Gerade die niedrige Stufe ist im Dunkeln angenehm. Auf höchster Stufe sieht man einen Helligkeitsverlauf von oben nach unten; bei vernünftig gedämpftem Licht tritt er deutlich zurück. Am unteren Rand sind einzelne Lichthöfe etwas stärker sichtbar, insgesamt ist die Verteilung dennoch etwas gleichmäßiger als beim ersten Modell. Ghosting ist meist gut kontrolliert, kann je nach Inhalt aber auch deutlich sichtbar werden. Solche schwachen Reste der vorigen Ansicht gehören zur Abwägung zwischen schneller Aktualisierung und sauberem Bild.

Android schafft Möglichkeiten und verlangt Einarbeitung
Android 11 ist für ein neues Gerät enttäuschend alt. Die üblichen Lese-Apps funktionieren damit zwar, und ein Buch wird durch die Versionsnummer nicht schlechter lesbar. Für Sicherheit und langfristige Nutzbarkeit ist dieser Ausgangspunkt trotzdem unbefriedigend. BOOX macht Android auf E Ink mit dem E Ink Wise-Kontrollzentrum brauchbar. Aktualisierung und Geschwindigkeit lassen sich pro App verändern, wobei schnellere Modi Bildqualität kosten. Vieles funktioniert ohne Eingriff ordentlich. Wer eine bestimmte Anwendung optimieren möchte, muss sich aber mit diesen Reglern beschäftigen. Die unmittelbare Einfachheit eines Kindle, Kobo oder PocketBook erreicht der Go 6 Gen 2 nicht.
Die Oberfläche ordnet Bibliothek, Shop, Notizen, Speicher, Apps und Einstellungen über Verknüpfungen am unteren Rand. Das ist nicht besonders elegant, nach kurzer Eingewöhnung aber verständlich. Ich verwende hier lieber die sichtbare Android-Navigationsleiste als Gesten, weil die kleine Bildverzögerung damit berechenbarer wirkt. Die Bibliothek bietet Sortierung und Filter sowie Verbindungen etwa zu Google Drive, Dropbox, OneDrive und WebDAV. Der eingebaute Shop besteht dagegen im Wesentlichen aus gemeinfreien Büchern. Für aktuelle Titel installiert man beispielsweise Kindle, Kobo oder Libby. Das erweitert die Wahl des Geräts, hebt die Bindung an den jeweiligen Buchanbieter innerhalb seiner App aber nicht auf.
Für DRM-freie eBooks ist die eingebaute Lese-App sehr stark. Schriftgröße und -stärke, Wort-, Zeilen- und Absatzabstände sowie Ränder lassen sich umfangreich einstellen. Die übersichtlicher gewordenen Menüs helfen bei dieser Vielfalt. Weniger bequem sind lokale Wörterbücher: Drei sind vorinstalliert, davon zwei chinesische; weitere passende Dateien muss man selbst suchen. Das standardmäßig genutzte Online-Wörterbuch liefert schnelle englische Definitionen. Übersetzungen über Bing, Google oder Onyx und der direkte Zugriff auf Wiktionary ergänzen das Nachschlagen sinnvoll. Die Möglichkeiten sind groß, die Einrichtung wird einem aber nicht durchgehend abgenommen.
Markierungen können mit angehefteten Notizen ergänzt werden. Im Test gab es allerdings Situationen, in denen sich eine Markierung weder entfernen noch mit einer Notiz versehen ließ. Die Software ist also trotz ihrer Funktionsfülle nicht frei von Fehlern. Mit dem Stift direkt ins eBook zu schreiben funktioniert grundsätzlich gut, nur fehlt auf sechs Zoll oft der freie Platz. Außerdem können sich handschriftliche Anmerkungen in einem EPUB verschieben, wenn das Textlayout geändert wird. Bei moderaten Anpassungen hält BOOX die Positionen erfreulich stabil, eine feste Papierseite ist ein EPUB deshalb noch lange nicht.
Bei PDFs überzeugt besonders der Spaltenmodus. Er vergrößert einzelne Ausschnitte und springt beim Weiterblättern zum nächsten Bereich, statt ständig manuelles Zoomen und Verschieben zu verlangen. Mehrspaltige Dokumente werden dadurch auf dem kleinen Display überraschend gut lesbar. Gerade diese Ansichtsmodi fehlen den BOOX-Geräten im Palma-Format, weshalb der Go 6 Gen 2 hier mehr kann. Auch größere und komplexere Dateien verursachten im Test keine wesentlichen Probleme. Trotzdem bleibt die Empfehlung klar begrenzt: Für gelegentliche PDFs ist das ausgezeichnet, für wissenschaftliche Arbeiten im täglichen Dauereinsatz würde ich ein größeres Gerät nehmen.

Ein guter kleiner Notizblock mit einem unpraktischen Stifttransport
Der optionale InkSense+-Stift muss separat gekauft werden. Sein Metallgehäuse liegt mit angenehmem Gewicht gut in der Hand, und die Seitentaste dient zum schnellen Radieren. Es handelt sich um einen kapazitiven Stift, nicht um Wacom EMR. Deshalb benötigt er Strom und wird separat per USB-C geladen. Weniger durchdacht ist die Aufbewahrung: Am Gerät gibt es keine magnetische Befestigung, an der offiziellen Hülle keine Stiftschlaufe. Ausgerechnet bei einem für unterwegs gedachten Notizgerät trägt man den Stift somit lose mit. Das ist im Alltag ein unnötiger Umweg.

Für lange handschriftliche Aufzeichnungen, Diagramme oder detaillierte Planung ist die Schreibfläche zu klein. Als kurzer Notizblock finde ich die breitere Form allerdings sinnvoller als das hohe Format des reMarkable Paper Pro Move. Der BOOX bietet nicht plötzlich viel Platz, lässt sich aber bequemer mitnehmen und landet für mich zwischen einem sehr schmalen Palma und einem großen Notiztablet an einer brauchbaren Stelle. Eine ordentliche Stifthalterung würde diese Idee wesentlich besser abrunden.
Die Genauigkeit ist ordentlich und selbst im Schreibrobotertest mit demselben spitzeren InkSense+ etwas besser als beim Go 7. Enge Kurven gelingen sauberer. Diagonale Linien zeigen weiterhin eine leichte Welligkeit, allerdings weniger als bei vielen ausprobierten USI-Geräten. Beim normalen Schreiben stört das kaum, beim Zeichnen sollte man es bedenken. Überraschend gut ist die gemessene Verzögerung von ungefähr 19 Millisekunden: Kein neuer Rekord, für ein so kleines Gerät aber sehr reaktionsfreudig. Die Notiz-App bietet verschiedene Stifte, Druckstufen, Ebenen, Vorlagen, Formen, Audioaufnahmen und Verknüpfungen. Eine Gliederung lässt sich sogar beim PDF-Export erhalten. Alles wirkt auf sechs Zoll gedrängt, funktional ist es dennoch ein richtiges BOOX-Notizbuch.

Notizen können mit der Cloud synchronisiert werden, wobei Server in der EU, den USA oder China auswählbar sind. Im Hintergrund findet allerdings auch sonst Kommunikation mit BOOX-Servern statt. Eine klare Möglichkeit, diese vollständig abzuschalten, würde ich begrüßen. Die Wahl einer Serverregion beantwortet nicht automatisch jede Frage dazu, welche Verbindungen das Gerät im Betrieb aufbaut.
Die Ausdauer bleibt der größte Kompromiss
Der 1.500-mAh-Akku brachte beim reinen Lesen ohne Frontlicht ungefähr 16 Stunden zustande. Im Schreibrobotertest waren es etwa sechs Stunden. Mit Beleuchtung oder intensiverer App-Nutzung fällt die Laufzeit kürzer aus. Der erste Go 6 hielt etwas länger durch. Für einen so kleinen und vielseitigen eReader ist das Ergebnis noch nutzbar, mit der klassischen Ausdauer eines einfachen Lesegeräts sollte man aber nicht rechnen. Wer vor allem selten laden möchte, bekommt hier den deutlichsten Gegenpunkt zu den vielen Möglichkeiten.
Der Go 6 Gen 2 ist besonders dann gelungen, wenn Lesen, gelegentliche PDFs und kurze handschriftliche Notizen zusammenkommen sollen. Das geringe Gewicht und der überraschend gute Stift machen mehr aus ihm als einen weiteren kleinen Android-eReader. Dagegen stehen Android 11, die unklare Panelangabe, die begrenzte Ausdauer und die Einarbeitung in die Software. Mit den zum Testzeitpunkt genannten 200 Euro beziehungsweise US-Dollar ohne Stift ist er zudem kein günstiger Einstieg. Wer seine Stärken gezielt nutzt, bekommt ein ungewöhnlich vielseitiges Taschenformat; als unkomplizierter reiner Buchleser verlangt er vergleichsweise viele Kompromisse.
Datenblatt: BOOX Go 6 (Gen II)
- Display 6″ E Ink Touchscreen
- Auflösung 300 ppi 1448 × 1072 Pixel
- Gewicht 160 g 149 × 109 × 6,8 mm
- Speicher 32 GB plus Speicherkartenslot
- Licht Warm + kalt Farbtemperatur regelbar
- Bedienung Touch keine Blättertasten
- Audio Bluetooth Kopfhörer oder Lautsprecher
- Akku 1.500 mAh
Allgemein
- Hersteller
- BOOX
- Gerätetyp
- eReader, E-Note
- Marktstart
- 2026
- Preis zum Marktstart
- 200 €
- Farben
- Violett, Grau, Weiß, Gelb
Display
- Technologie
- E Ink
- Größe
- 6 Zoll
- Auflösung
- 1448 × 1072 px
- Pixeldichte
- 300 ppi
- Farbdisplay
- Nein
- Touchscreen
- Ja, kapazitiv
- Beleuchtung
- Frontlicht mit Warmlicht
- Plane Front
- Ja
Gehäuse & Bedienung
- Maße
- 149 × 109 × 6,8 mm
- Gewicht
- 160 g
- Blättertasten
- Nein
- Lagesensor
- Nein
Verbindungen
- USB
- USB-C
- Bluetooth
- Ja
- WLAN
- Ja, 2,4 und 5 GHz
Hardware
- Prozessor
- Octa-Core · 2.0 GHz Octa-Core
- Arbeitsspeicher
- 3 GB
- Speicher
- 32 GB
- Speicherkarte
- Ja, microSD
- Mikrofon
- Ja
- Akku
- 1.500 mAh
- Betriebssystem
- Android 11
Software
- eBook-Shop
- Ja, begrenztes Angebot
Unterstützte Dateiformate
- CAJ
- DJVU
- CBR
- CBZ
- EPUB
- EPUB3
- AZW3
- MOBI
- TXT
- DOC
- DOCX
- FB2
- CHM
- RTF
- HTML
- ZIP
- PRC
- PPT
- PPTX
- PNG
- JPG
- BMP
- TIFF
- WAV
- MP3
Alle Angaben ohne Gewähr. Werte ohne gesicherte Angabe werden nicht angezeigt.
Alternativen zum BOOX Go 6 (Gen II)
Geräte derselben Klasse mit dem entscheidenden Unterschied, aus unserer Gerätedatenbank.
- Wenn der Preis zählt

Boox Go 6
UVP 170 € · 2024- 30 € günstiger (UVP)
- 14 g leichter
- Wenn du Tasten willst

Viwoods AiPaper Reader
ab 289,99 € · 2025- Blättertasten
- 22 g leichter
- Kein Warmlicht
- Ähnliches Gerät

PocketBook Verse Lite
ab 103,50 € · 2025- 85 € günstiger (UVP)
- 212 statt 300 ppi
- Kein Warmlicht
Im Vergleich
| Merkmal | BOOX Go 6 (Gen II) | Boox Go 6 | Viwoods AiPaper Reader | PocketBook Verse Lite |
|---|---|---|---|---|
| Aktueller Bestpreis | ? | ? | 289,99 € | 103,50 € |
| UVP zum Marktstart | 200 € | 170 € | ? | 115 € |
| Display | 6″ | 6″ Carta 1300 | 6,1″ Carta 1300 | 6″ Carta |
| Pixeldichte | 300 ppi | 300 ppi | 300 ppi | 212 ppi |
| Gewicht | 160 g | 146 g | 138 g | 170 g |
| Wasserschutz | ? | – | – | – |
| Blättertasten | – | – | Ja | – |
| Warmlicht | Ja | Ja | – | – |
| Speicher | 32 GB + microSD | 32 GB + microSD | 128 GB | 8 GB |
| Bluetooth | Ja | Ja | Ja | – |
| Marktstart | 2026 | 2024 | 2025 | 2025 |
| Geräteseite | Zum Test | Zum Test | Zum Gerät |
Werte aus der ALLESebook-Gerätedatenbank. „?“ bedeutet: nicht gesichert. UVP = Preis zum Marktstart.








