Bigme HiBreak Pro (B/W)
Leistungsfähiges Schwarzweiß-Smartphone mit E Ink und 5G
Auf einen Blick
Das Bigme HiBreak Pro (B/W) verbindet gut lesbaren Schwarzweißtext mit deutlich mehr App-Tempo und Mobilfunk als ein gewöhnlicher Reader. Es passt zu Nutzern, die ein E-Ink-Telefon selbst einrichten möchten. Die helle Beleuchtung und die brauchbare Hauptkamera überzeugen, während der unzuverlässige Fingerabdrucksensor, einzelne App-Probleme und Bigmes unfertige Oberfläche Geduld verlangen.
Vorteile
- Für ein E-Ink-Smartphone ungewöhnlich offen und alltagstauglich ausgestattet
- Scharfes 6,13-Zoll-E-Ink-Display mit 300 ppi und zweifarbiger Frontbeleuchtung
- 5G, NFC, 8 GB RAM und 256 GB Speicher machen das Gerät vielseitiger als viele E-Ink-Konkurrenten
- Die 20-MP-Hauptkamera ist für Dokumente und praktische Alltagsfotos brauchbar
Nachteile
- Gehäuse und Zusatztasten wirken nicht wirklich hochwertig
- Fingerabdrucksensor und Software-Feinschliff bleiben klar hinter dem Hardware-Anspruch zurück
- Keine microSD-Erweiterung und kein kabelloses Laden
Schnellcheck: Wofür eignet sich das Gerät?
Eingeordnet nach Einsatzzweck, auf Basis der technischen Daten.
- Romane und Sachbücher300 ppi, sehr scharfe Schrift Ideal
- Lesen im Bett und bei NachtFrontlicht mit regelbarem Warmlicht Ideal
- Badewanne, Strand und PoolNicht gegen Wasser geschützt Eingeschränkt
- Einhändig umblätternNur Touch, keine Tasten Gut
- Hörbücher und VorlesenEingebauter Lautsprecher plus Bluetooth Ideal
- PDFs und FachliteraturNur 6,1 Zoll, PDFs brauchen Zoom Eingeschränkt
Bigme HiBreak Pro (B/W) im Überblick
E-Ink-Smartphone mit echtem Alltagsanspruch
Mit dem HiBreak Pro (B/W) rückt Bigme einer Idee näher, an der viele E-Ink-Telefone bislang gescheitert sind: ein Smartphone zu bauen, das nicht nur zum Lesen taugt, sondern im Alltag tatsächlich wie ein offenes Android-Gerät funktioniert. 6,13 Zoll, 300 ppi, 5G, NFC, GPS, 8 GB RAM und 256 GB Speicher lesen sich nicht wie ein Minimalisten-Konzept, sondern wie der Versuch, ein E-Ink-Handy ernsthaft konkurrenzfähig zu machen. Genau das macht das Modell auf dem aktuellen Markt so spannend. Es ordnet sich zwischen Spezial-Smartphone und ultrakompaktem Android-Reader ein und wirkt damit deutlich erwachsener als viele frühere Nischenansätze.
Der praktische Nutzen dieser Offenheit ist sofort sichtbar. Android 14 mit Play Store, der Dimensity-1080-Chip und Bigmes Refresh-Modi sorgen dafür, dass Messenger, Navigation und Browsernutzung grundsätzlich nicht wie eine technische Mutprobe wirken. Bei Banking-Apps gibt es allerdings keine Garantie: Im Test hatten Bank of America und VR Banking nach dem Startbildschirm Probleme. Gerade gegenüber langsameren E-Ink-Telefonen oder stark eingeschränkten Spezialgeräten fühlt sich das Konzept insgesamt alltagstauglicher an. Das HiBreak Pro (B/W) will eben nicht nur Zweitgerät sein. Es will ein Telefon sein, das zufällig ein E-Ink-Display besitzt – und erstaunlich oft funktioniert genau das.
Lesefokus, Frontlicht und die Stärke des Schwarzweiß-Panels
Seine eigentliche Stärke bleibt trotzdem das Display. Mit 1648×824 Pixeln und 300 ppi ist die 6,13-Zoll-Anzeige scharf genug für längeres Lesen, Artikel, Messenger-Verläufe und kleinere Oberflächenelemente. Wichtiger als die reine Zahl ist aber die Einordnung: Hier arbeitet kein farbiges Kompromisspanel, sondern ein echtes Schwarzweiß-E-Ink-Display. Dadurch wirkt der Bildschirm in hellem Umgebungslicht ruhig und angenehm, genau so, wie man es sich von einem Smartphone wünscht, das Augenkomfort höher gewichtet als Showeffekte. Gegenüber einem normalen OLED-Handy fehlen ihm naturgemäß tiefe Kontraste, flüssige Animationen und farbige Vielseitigkeit, doch beim konzentrierten Lesen zahlt sich der Sonderweg des Bigme-Modells aus.
Auch das Frontlicht trägt zu diesem Eindruck bei. Die warm-kalt regelbare Beleuchtung macht das Gerät nicht nur nachts brauchbar, sondern unterstützt den Charakter als Lesesmartphone spürbar. Zusammen mit den verschiedenen Refresh-Modi entsteht eine Flexibilität, die viele Spezialgeräte nicht bieten. Wer maximale Klarheit möchte, bleibt in ruhigeren Modi; wer direktere Reaktionen braucht, schaltet hoch und bekommt für E-Ink eine überraschend schnelle Darstellung. Zwar kostet Tempo immer etwas Bildreinheit, doch genau diese Wahlfreiheit gehört zu den größten Stärken des Geräts. Bigme versucht hier nicht, ein klassisches Smartphone nachzuahmen, sondern E-Ink-Smartphone-Nutzung so praxistauglich wie möglich zu machen.
Ganz ohne Einschränkungen bleibt das Konzept natürlich nicht. Die matte Oberfläche wirkt funktional, aber offenbar nicht besonders robust, weshalb die vormontierte Schutzfolie eher Pflicht als Bonus ist. Und auch in schnellen Modi ersetzt das Gerät kein normales High-End-Handy. Wer von OLED kommt, muss seine Erwartungen an Bewegtbild und Kontrast zwangsläufig anpassen. Für längere Lesestrecken, konzentriertes Scrollen und helle Umgebungen ist der Ansatz trotzdem schlüssiger als das, was klassische Smartphone-Displays leisten.
Viel Hardware, aber Bigmes Software bleibt die offene Flanke
So stark die technische Ausstattung ausfällt, so nüchtern muss der Blick auf Gehäuse und Feinschliff bleiben. Der Pro-Name weckt Premium-Erwartungen, die das Gerät nur teilweise erfüllt. Ob spätere Updates die Schwächen der getesteten Software beheben, ist offen. Der glänzende Kunststoffrahmen wirkt einfacher, als es die Daten vermuten lassen, die Zusatztasten sitzen funktional statt edel, und auch der Fingerabdrucksensor scheint eher zweckmäßig als souverän zu arbeiten. Solche Punkte wären bei einem simplen Nischenmodell leichter zu verschmerzen. Beim HiBreak Pro (B/W) fallen sie stärker auf, weil der Rest des Pakets ungewöhnlich ambitioniert ist.
Dazu kommt die typische Bigme-Spannung zwischen Hardware und Software. Das System bietet viel, die Idee dahinter überzeugt, und gerade die Kamera mit 20 Megapixeln ist für Dokumentenscans und brauchbare Alltagsfotos deutlich mehr als eine Pflichtübung. Gleichzeitig bleibt die Software der Teil, der bei Bigme erfahrungsgemäß am wenigsten poliert wirkt. Einzelne Apps, Skalierungsfragen oder Sonderfälle wie Android Auto zeigen, dass Funktionsfülle hier wichtiger war als absolute Konsistenz. Genau diese Abwägung prägt das Fazit: Die Hardware ist für ein E-Ink-Smartphone ungewöhnlich stark, die Software wirkt aber funktional statt wirklich ausgereift. Im Test reagierte die automatische Helligkeitsregelung viel zu sprunghaft, und gelegentliche unerwartete Neustarts störten zusätzlich. Die schwachen Selfies gehen womöglich auch auf die Frontkameralinse zurück, die am Testgerät versehentlich verkratzt wurde.
Damit ist das Bigme HiBreak Pro (B/W) vor allem für Nutzer interessant, die ein offenes E-Ink-Smartphone mit überraschend viel Leistung, guter Konnektivität, heller Frontbeleuchtung und ernst zu nehmender Hauptkamera suchen. Wer ein perfektes Premium-Telefon erwartet, wird bei Materialanmutung, Sensorik und Softwaredetails eher ernüchtert sein. Wer dagegen den Augenkomfort eines Schwarzweiß-E-Ink-Panels mit echter Smartphone-Nutzung verbinden möchte, findet hier eine interessante Option – auch wenn Bigmes Hardware dem eigenen Software-Feinschliff voraus ist.
Bigme HiBreak Pro (B/W) im Video
Testbericht
Von Chalid · Aktualisiert am
Das Bigme HiBreak Pro kommt einem vollwertigen E-Ink-Smartphone erstaunlich nahe. Es ist schnell, unterstützt viele Mobilfunkbänder und macht Android-Apps mit sehr guten Auffrischungsmodi alltagstauglicher. Google Play, eine brauchbare Hauptkamera und zuverlässige Verbindungen eröffnen deutlich mehr als nur Lesen und Telefonieren. Trotzdem bleibt die Software die größte Schwäche. Die Oberfläche ist uneinheitlich, einige Apps skalieren falsch, und im Test gab es alle paar Tage vereinzelte unerwartete Neustarts. Wer das Gerät selbst einrichten und anpassen möchte, bekommt viel Spielraum. Wer ein durchgehend rundes Smartphone erwartet, muss sich mit mehr kleinen Ärgernissen arrangieren, als der Zusatz Pro vermuten lässt.
Viel Leistung in einem wenig edlen Gehäuse
Von vorne erinnert das HiBreak Pro an den BOOX Palma, fällt mit etwas kräftigeren Rändern und eigener Anordnung von Hörmuschel und Sensoren aber anders aus. Gegenüber den ursprünglichen HiBreak-Modellen ist es deutlich gewachsen, ungefähr in die Größenklasse eines Galaxy S25 Ultra. Es bleibt taschentauglich und lässt sich ordentlich halten, die kompaktere alte Form war mir trotzdem lieber. Die flache Kunststoffrückseite besitzt keine griffige Struktur. Positiv ist die bündige Kamera: Auf dem Tisch liegt das Telefon ohne störendes Wackeln. Der glänzende Kunststoffrahmen wirkt dagegen billig. Die zwei frei belegbaren Tasten links sind nützlich, klappern beim Schütteln aber deutlich. Für ein hochwertiges Handgefühl reicht das insgesamt nicht.

Die Einschalttaste sitzt erfreulich fest, der darin integrierte Fingerabdrucksensor enttäuscht jedoch. Er ist nicht nur langsam, sondern verlangt häufig zwei oder mehr Versuche. Mit bewusst langsamem Auflegen des Fingers wird es etwas besser. Verlässlich genug fühlt sich das Entsperren trotzdem nicht an. Die Rückseite bleibt immerhin vergleichsweise unempfindlich gegen Fingerabdrücke. Ihr ungleichmäßiger Spalt zum Rahmen ist eher ein Schönheitsfehler als ein Funktionsproblem, passt aber zum wenig sorgfältigen Gesamteindruck. Die nervige Entsperrung wiegt im Alltag deutlich schwerer als dieser optische Mangel.
Die Ausstattung ist erheblich überzeugender. Hörmuschel und unterer Lautsprecher bilden ein überraschend ordentliches, ausreichend lautes Stereopaar. Zwei SIM-Karten finden Platz, eine microSD-Erweiterung der 256 GB Speicher fehlt. Mit Dimensity 1080 und 8 GB RAM arbeitet das Telefon sehr flott; beim Spielen wird der obere Rücken spürbar warm. Für das, was ein E-Ink-Bildschirm sinnvoll darstellen kann, ist die Leistung mehr als ausreichend. Neben 5G mit breiter Bandauswahl stehen WLAN, Bluetooth, NFC, GPS und Kompass bereit. Der Infrarotsender oben brachte im Test dagegen keinen praktischen Nutzen, weil keine funktionierende App dafür gefunden wurde. Trotz der vielen Bänder ist nicht garantiert, dass jedes Mobilfunknetz funktioniert.
Gutes Display, schlechte Helligkeitsautomatik
Das bündige 6,13-Zoll-Schwarzweißdisplay stellt Schrift mit 300 ppi scharf dar. Eine Schutzfolie ist bereits aufgebracht und sinnvoll, denn die matte Oberfläche darunter ist nicht besonders kratzfest. Die Beleuchtung gefällt mit weichem, recht gleichmäßigem Licht; lediglich an den Rändern bleiben leichte Lichthöfe. Warmes und kühles Licht lassen sich abstimmen. Gemeinsam erreichen sie ungefähr 120 Nits, einzeln jeweils rund 65 Nits. Damit ist reichlich Reserve vorhanden. Unbrauchbar hektisch reagiert dagegen die Automatik: Schon beim Wechsel zwischen Räumen springt sie in großen Stufen, in völliger Dunkelheit stellte sie sogar volle Helligkeit ein. Ich würde hier manuell regeln. Das gute Licht selbst verdient eine bessere Steuerung.

Bigmes Super-Refresh-Technik ist die eigentliche Stärke des Geräts. Man wählt zwischen langsamer, sauberer Darstellung und schnelleren Modi mit geringerer Bildqualität. Bis zu 21 Bilder pro Sekunde sind im schnellsten Modus möglich. Videos und selbst Spiele werden damit erstaunlich nutzbar, auch wenn ein E-Ink-Bildschirm kein LCD ersetzt. Die Algorithmen halten Nachbilder gut in Grenzen. Eine belegbare Taste kann die Anzeige komplett auffrischen, alternativ erfolgt das automatisch nach einer festgelegten Zahl von Berührungen. Kontrast- und Moduseinstellungen bleiben pro App gespeichert; eine zentrale Übersicht dieser Profile fehlt. Gerade diese Anpassungen machen viele Android-Apps brauchbar. Gleichzeitig wirken Instagram, TikTok und sogar endloses Textscrollen auf dem trägeren Schwarzweißbildschirm weniger verlockend. Das ist eine praktische Hürde, keine technische Sperre gegen Ablenkung.

Unter der Oberfläche läuft Android 14. Das Kontrollzentrum ist gegenüber den älteren HiBreak-Modellen deutlich besser geworden, wirkt aber weiterhin wie eine aufgesetzte Schicht: Von rechts oben lässt es sich herunterziehen, mit der umgekehrten Wischbewegung jedoch nicht wieder schließen. Auch die optisch angepassten Einstellungen gehören zum Launcher, während an anderer Stelle die gewöhnlichen Android-Einstellungen erscheinen. Solche Brüche sind keine Katastrophe, machen die Bedienung aber weniger selbstverständlich. Die ausgezeichneten Auffrischungsmodi sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass die eigentliche Oberfläche noch Nacharbeit braucht.
Der vorinstallierte Launcher macht es mit einer umständlichen separaten Widgetseite und wenigen Optionen unnötig schwer. Mit Nova Launcher, Schwarzweißsymbolen und Alternativen zu mehreren Bigme-Apps wurde die Bedienung deutlich angenehmer. WhatsApp, Signal oder Kindle installiert man einfach über Google Play. Vollständig sorgenfrei ist die App-Nutzung dennoch nicht: Lesen in Kindle funktionierte, die Bibliothek skalierte dagegen falsch. Einige Banking-Apps liefen an, Bank of America und VR Banking hatten jedoch unmittelbar nach dem Startbildschirm Probleme. Die Schriftgröße ließ sich in den erweiterten Android-Einstellungen ändern, der Skalierungsregler funktionierte nicht. Auch das stehen bleibende Standbybild ist kein verlässliches Always-on-Display: Manche Benachrichtigungen erscheinen dort, andere erst nach dem Aufwecken.

Android Auto verlangt Geduld
Nach einem Update von Android Auto und der Installation von Maps, Google und Google Assistant funktionierte die drahtlose Verbindung zum Auto stabil. Die Darstellung war allerdings viel zu groß, und während der Verbindung gerieten auch Tastatur und Benachrichtigungen auf dem Telefon durcheinander. Eine geänderte DPI-Einstellung über die E-Ink-Optionen hilft, verändert aber zugleich die Skalierung auf dem Handy; Maps und gegebenenfalls weitere Apps müssen ebenfalls angepasst werden. Zusätzlich färbte sich die Karte im Auto gelegentlich dunkelblau. Die Ursache blieb offen. GPS arbeitete schnell und genau, einmal nannte das System jedoch Wien, obwohl die Karte den richtigen Standort rund 200 Kilometer südlich zeigte. Erst nach etwas Fahrt korrigierte sich das. Android Auto ist damit nutzbar, aber kein fertig abgestimmter Teil des Gesamtpakets.
Die 20-Megapixel-Hauptkamera überrascht positiv. Die Bilder sind sichtbar verrauscht, zugleich aber scharf und mit gutem Dynamikumfang absolut brauchbar. Zum Testzeitpunkt waren das für mich wahrscheinlich die besten Fotos eines E-Ink-Geräts. Die Frontkamera fällt deutlich ab und eignet sich eher für gelegentliche Videoanrufe als für schöne Selfies. Allerdings wurde ihre Linse am Testgerät versehentlich zerkratzt, was die schwache Bildqualität mitverursacht haben kann.
Auch die Ausdauer gefällt, hängt aber stark von der Nutzung ab. Android Auto mit eingeschaltetem Telefonbildschirm verbrauchte ungefähr 20 Prozent Akku pro Stunde. Weniger anspruchsvolle Aufgaben wie Lesen in Kindle senken den Verbrauch deutlich. Der geringe Standbyverbrauch lässt bei wenig aktiver Nutzung eine Woche oder mehr erwarten; gemeint ist überwiegend Standby, nicht eine Woche Dauerlesen. Geladen wird mit bis zu 18 Watt per Kabel, wobei sich das Telefon erwärmt. Kabelloses Laden fehlt. Die Laufzeit passt damit gut zu einem Telefon, das häufig ruht und zwischendurch zum Lesen oder Kommunizieren genutzt wird. Dauernde Navigation und Bildschirmbewegung sind eine andere Belastung.
Das HiBreak Pro ist gegenüber den früheren Bigme-Telefonen ein deutlicher Fortschritt. Leistung, Konnektivität, Hauptkamera und vor allem die flexiblen Anzeigemodi ergeben ein ungewöhnlich vielseitiges Schwarzweiß-Smartphone. Die glänzende Verarbeitung und der schlechte Fingerabdrucksensor enttäuschen, schwerer wiegen aber die unfertige Software und gelegentlichen Neustarts. Mit eigener Einrichtung lässt sich vieles angenehmer machen; dadurch verschwinden die tieferen Skalierungsprobleme nicht automatisch. Ich würde das HiBreak Pro deshalb technikaffinen Nutzern empfehlen, die bewusst ein leistungsfähiges E-Ink-Telefon suchen und bereit sind, an den Einstellungen zu arbeiten. Auf mögliche spätere Updates oder alternative Betriebssysteme sollte man die Kaufentscheidung nicht stützen.
Datenblatt: Bigme HiBreak Pro (B/W)
- Display 6,1″ E Ink 16 Graustufen, Touchscreen
- Auflösung 300 ppi 1648 × 824 Pixel
- Speicher 256 GB kein Speicherkartenslot
- Wasserschutz Keine von Wasser fernhalten
- Licht Warm + kalt Farbtemperatur regelbar
- Bedienung Touch keine Blättertasten
- Audio Lautsprecher plus Bluetooth
- Akku 4.500 mAh
Allgemein
- Hersteller
- Bigme
- Gerätetyp
- Smartphone
- Marktstart
- 2025
- Farben
- Schwarz, Weiß
Display
- Technologie
- E Ink
- Größe
- 6,1 Zoll
- Auflösung
- 1648 × 824 px
- Pixeldichte
- 300 ppi
- Farbdisplay
- Nein
- Graustufen
- 16
- Touchscreen
- Ja
- Beleuchtung
- Frontlicht mit Warmlicht
- Plane Front
- Ja
Gehäuse & Bedienung
- Maße
- 159,8 × 80,9 × 8,9 mm
- Wasserschutz
- Nein
- Blättertasten
- Nein
- Lagesensor
- Ja
Verbindungen
- USB
- USB-C
- Bluetooth
- Ja
- WLAN
- Ja, 2,4 und 5 GHz
- Mobilfunk
- Ja, 5G
- GPS
- Ja
Hardware
- Prozessor
- Octa-Core · MediaTek Dimensity 1080 2.6 GHz
- Arbeitsspeicher
- 8 GB
- Speicher
- 256 GB
- Speicherkarte
- Nein
- Lautsprecher
- Ja, Stereo
- Mikrofon
- Ja
- Akku
- 4.500 mAh
- Betriebssystem
- Android 14
Alle Angaben ohne Gewähr. Werte ohne gesicherte Angabe werden nicht angezeigt.
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PocketBook Verse Lite
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Im Vergleich
| Merkmal | Bigme HiBreak Pro (B/W) | BOOX Palma 2 | Boox Go 6 | PocketBook Verse Lite |
|---|---|---|---|---|
| Aktueller Bestpreis | ? | ? | ? | 103,50 € |
| UVP zum Marktstart | ? | 300 € | 170 € | 115 € |
| Display | 6,1″ | 6,1″ Carta 1200 | 6″ Carta 1300 | 6″ Carta |
| Pixeldichte | 300 ppi | 300 ppi | 300 ppi | 212 ppi |
| Gewicht | ? | 170 g | 146 g | 170 g |
| Wasserschutz | – | – | – | – |
| Blättertasten | – | Ja | – | – |
| Warmlicht | Ja | Ja | Ja | – |
| Speicher | 256 GB | 128 GB + microSD | 32 GB + microSD | 8 GB |
| Bluetooth | Ja | Ja | Ja | – |
| Marktstart | 2025 | 2024 | 2024 | 2025 |
| Geräteseite | Zum Test | Zum Test | Zum Gerät |
Werte aus der ALLESebook-Gerätedatenbank. „?“ bedeutet: nicht gesichert. UVP = Preis zum Marktstart.












