XTEINK X4 Pro

Kompakter Taschenreader mit Touch und Frontlicht – bequemer als der X4, aber mit speziellem Ladeadapter

Unser Fazit Wer einen wirklich kleinen Reader sucht, bekommt mit dem XTEINK X4 Pro die deutlich ausgereiftere Umsetzung des X4-Konzepts.
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Auf einen Blick

Der XTEINK X4 Pro behält das ungewöhnlich kleine Format des ursprünglichen X4 bei und beseitigt mehrere Schwächen, die im Alltag am meisten störten. Touchbedienung, ein regelbares Frontlicht und eine viel bessere EPUB-Unterstützung machen ihn zum besseren Reader für kurze Lesepausen. Die seitlichen Tasten sind geblieben, und das leichte Gehäuse liegt weiterhin sehr bequem in einer Hand.

Ein paar Eigenheiten bleiben aber: Auf der kleinen Textfläche muss man oft blättern, die Software zeigte bei mir noch einzelne Formatierungsprobleme, und zum Laden braucht man einen speziellen magnetischen Adapter. Wer bewusst einen winzigen Reader sucht, bekommt hier trotzdem das rundere Gesamtpaket. Für große Buchseiten oder viele Apps ist er dagegen nicht gemacht.

Ideal für: Lesen im Bett und bei Nacht · Einhändig umblättern
Weniger geeignet für: PDFs und Fachliteratur (nur 4,3 Zoll, PDFs brauchen Zoom)

Vorteile

  • Sehr kleines und leichtes Gehäuse
  • Angenehme einhändige Handhabung
  • Touchscreen und seitliche Blättertasten
  • Frontlicht mit einstellbarer Farbtemperatur
  • Deutlich verbesserte EPUB-Verarbeitung
  • Direkte Dateiübertragung im USB-Modus
  • Wechselbare microSD-Karte
  • Alternative Firmware als zusätzliche Option

Nachteile

  • Spezieller Ladeadapter nötig
  • Kleine Textfläche bei großer Schrift
  • Kleinste Helligkeitsstufe relativ hell
  • Fehlerhafte Zeilenumbrüche bei Umlauten (Software vom September 2026)
  • Menü zunächst nur auf Englisch, Japanisch und Chinesisch

Schnellcheck: Wofür eignet sich das Gerät?

Eingeordnet nach Einsatzzweck, auf Basis der technischen Daten.

  • Romane und Sachbücher219 ppi, für die meisten scharf genug Gut
  • Lesen im Bett und bei NachtFrontlicht mit regelbarem Warmlicht Ideal
  • Einhändig umblätternPhysische Blättertasten Ideal
  • Hörbücher und VorlesenÜber Bluetooth-Kopfhörer oder -Lautsprecher Gut
  • PDFs und FachliteraturNur 4,3 Zoll, PDFs brauchen Zoom Eingeschränkt

XTEINK X4 Pro im Überblick

Hinweis: Die Eindrücke zum X4 Pro stammen aus einer bezahlten Zusammenarbeit mit XTEINK. Dieser Praxisbericht ist kein unabhängiger Test.

Kleines Format, deutlich leichtere Bedienung

Mit dem XTEINK X4 Pro wird eine ungewöhnliche Reader-Idee deutlich alltagstauglicher. Das 4,3-Zoll-Format bleibt so klein, dass das Gerät neben dem Smartphone kaum als zusätzliches Gepäck auffällt. Mit 72 Gramm und 5,95 Millimetern Dicke liegt es zudem sehr angenehm in einer Hand. Das Kunststoffgehäuse fühlt sich trotz der schlanken Bauweise stabil an. Wer einen Reader für kurze Pausen sucht, hat es hier bequemer als mit größeren Geräten, muss sich aber mit kleinen Buchseiten arrangieren.

Bei größerer Schrift passen nur wenige Zeilen auf den Bildschirm. Häufiges Blättern gehört deshalb einfach dazu. Die offiziell genannten 219 ppi liegen außerdem unter den 300 ppi vieler größerer Lesegeräte. Über eine lange Ausstattungsliste will der Pro ohnehin nicht punkten. Er ist zum konzentrierten Lesen im kleinen Format gemacht, nicht für eine ganze Sammlung von Android-Apps.

Der neue Touchscreen macht die Bedienung erheblich leichter. Statt bei jedem Menüpunkt über die richtige Taste nachzudenken, tippt man die gewünschte Funktion direkt an. Das versteht man sofort, und alles reagiert merklich flotter als beim ursprünglichen X4. Ganz ausgereift ist die Oberfläche dennoch nicht: Die Bildschirmtastatur funktioniert, ist aber etwas eigenwillig gestaltet. Bei gelegentlichen Eingaben ist das eher lästig als ein echtes Problem.

XTEINK X4 Pro mit Einstellungsmenü und Finger auf dem Touchscreen
Die Menüpunkte lassen sich direkt auf dem Touchscreen auswählen.

Zum Blättern gibt es weiterhin echte Tasten. Je eine sitzt links und rechts am Gehäuse; man kann ihre Belegung tauschen oder beide zum Vorblättern nutzen. Das hilft beim Wechsel zwischen linker und rechter Hand. Sie klicken hörbar, stören aber weniger als die lauten Fronttasten des ersten X4. Unterhalb des Displays sitzt stattdessen eine kapazitive Home-Taste. Ihre glänzende Oberfläche spiegelt bei bestimmtem Lichteinfall stärker als der Rest des Gehäuses.

Besser bei eigenen Büchern und im Dunkeln

Auch mit eigenen eBooks kommt der Pro viel besser zurecht. EPUB-Dateien, die auf dem ursprünglichen X4 Probleme machten, ließen sich meist öffnen, ohne dass man sie vorher reparieren musste. Bei Wörtern mit Umlauten gab es mit der Software vom September 2026 allerdings noch merkwürdige Zeilenumbrüche. Das Menü war Ende Oktober 2026 laut XTEINK nur auf Englisch, Japanisch und Chinesisch verfügbar; Deutsch soll mit einem späteren Update folgen.

Mindestens so viel wie der Touchscreen bringt das Frontlicht. Im dunklen Schlafzimmer oder im Flugzeug bei gedimmtem Kabinenlicht braucht man keine zusätzliche Leselampe mehr. Helligkeit und Farbtemperatur lassen sich einstellen, von kühlem Weiß bis zu einem warmen Ton. Die Ausleuchtung ist gut, die kleinste Helligkeitsstufe könnte aber noch niedriger sein: Bei meinem Gerät lag sie bei etwa drei Nit. Gerade in völliger Dunkelheit wäre es angenehm, das Licht noch weiter herunterdrehen zu können.

XTEINK X4 Pro mit warm beleuchteter Buchseite in dunkler Umgebung
Mit dem warmen Frontlicht lässt sich auch bei wenig Umgebungslicht gut lesen.

Größte Eigenheit: ein Ladeadapter

Weniger glücklich bin ich mit dem Ladeanschluss. Eine USB-C-Buchse hat der X4 Pro nicht; stattdessen verbindet ein magnetischer Adapter die Kontakte auf der Rückseite mit dem Kabel. Darüber funktioniert jetzt auch ein USB-Laufwerksmodus, mit dem man Dateien direkt vom Computer kopiert. Das ist praktisch, weil man die Speicherkarte nicht mehr für jede Übertragung herausnehmen muss. Trotzdem muss genau dieser Adapter mit, und das Ansetzen kann etwas fummelig sein. Ein normales USB-C-Kabel allein passt nicht an den Reader.

Rückseite des XTEINK X4 Pro mit aufgesetztem Ladeadapter und Kabel
Zum Laden setzt man den magnetischen Adapter auf die Kontakte an der Rückseite.

Die beiliegende microSD-Karte fasst 16 GB; Karten bis 256 GB werden unterstützt. Als Buchformate liest er EPUB und TXT, als Bildformate JPG und BMP. Andere Formate wie PDF oder MOBI muss man vorher umwandeln. Der Akku fasst 1.100 mAh. Wie lange eine Ladung reicht, hängt auch von Frontlicht und Funkverbindungen ab.

CrossPoint Reader bleibt als alternative Firmware interessant. Beim Pro ist der Wechsel aber eher eine Option als eine Notwendigkeit. Schon mit der Originalsoftware ließ es sich angenehm lesen. Beim ersten X4 war das anders: Dort trug die alternative Firmware viel mehr zum guten Gesamteindruck bei. Dass man fremde Firmware aufspielen darf, sichert XTEINK ausdrücklich nur für Geräte aus dem eigenen Shop zu; wer anderswo kauft, sollte das vorher prüfen.

Der X4 Pro passt damit besonders gut zu Lesern, die ein wirklich kleines Gerät für unterwegs schätzen und trotzdem nicht auf Licht und bequeme Menüs verzichten wollen. Die kleinen Textseiten, der spezielle Adapter und die noch nicht ganz ausgereifte Software bleiben die wichtigsten Kompromisse. Für mich persönlich passt diese Kombination viel besser als der ursprüngliche X4. Ende Oktober 2026 kostete der X4 Pro im Onlineshop von XTEINK 99 US-Dollar statt regulär 129 US-Dollar. Ob er sich lohnt, hängt weniger von der Ausstattung ab als davon, ob man wirklich auf einem so kleinen Bildschirm lesen möchte.

XTEINK X4 Pro im Video

The XTEINK X4 Pro Fixes the X4’s Biggest Problems

Testbericht

Chalid Von · Aktualisiert am

Der XTEINK X4 gehört zu den kleinsten und konsequentesten eReadern, die ich bisher benutzt habe. Mit dem X4 Pro behebt XTEINK fast alles, was es mir etwas schwer gemacht hat, das ursprüngliche Modell zu empfehlen. Das 4,3-Zoll-Display ist geblieben, und weiterhin will das Gerät weder Tablet noch Notizgerät sein. Es ist einfach zum Lesen da. Neu sind ein Touchscreen, ein Frontlicht und eine viel bessere Software. Dadurch wirkt der X4 Pro wie eine deutlich vollständigere Version der ursprünglichen Idee.

Vorab ein Hinweis: Den X4 Pro habe ich im Rahmen einer bezahlten Zusammenarbeit mit XTEINK ausprobiert. Dieser Praxisbericht ist kein unabhängiger Test. Weil mir schon der X4 sehr gut gefallen hat, habe ich mich gern darauf eingelassen. Meine Kritikpunkte durfte ich trotzdem offen ansprechen, denn perfekt ist der X4 Pro nicht.

Noch kleiner, genauso konsequent

Während immer mehr E-Ink-Geräte mit Android, Notizen, KI-Funktionen und Farbe möglichst alles können wollen, bleibt der X4 Pro ein eReader mit einer einzigen Aufgabe. Vielseitige Geräte mag ich auch, schließlich teste ich sie ständig. Ein Produkt, das genau weiß, was es sein will, hat aber ebenfalls seinen Reiz.

Das Display misst weiterhin 4,3 Zoll, trotzdem ist der X4 Pro insgesamt sogar ein wenig kleiner als der ohnehin sehr kompakte X4. Genau das ist für mich einer der wichtigsten Gründe, warum ich diese Geräte mag. Viele E-Ink-Geräte für die Hosentasche passen dort zwar hinein, vergessen kann man sie deshalb aber noch lange nicht. Ein BOOX Palma, ein Bigme HiBreak oder ein Reader von Viwoods ist immer noch ungefähr so groß wie ein Smartphone. Den X4 Pro dagegen merke ich neben meinem Telefon kaum.

Das Gehäuse besteht wie beim X4 komplett aus Kunststoff, edles Aluminium sollte man also nicht erwarten. Trotzdem wirkt der X4 Pro überraschend stabil, wenn man bedenkt, wie dünn und leicht er ist. Nichts biegt sich bedenklich, nichts knarzt. Weil er so wenig wiegt, kann man sehr bequem mit einer Hand lesen. Das gehörte schon beim X4 zu meinen liebsten Eigenschaften.

Touchscreen und seitliche Tasten

Manche mögen am normalen X4 gerade, dass er keinen Touchscreen hat, und das kann ich verstehen. Ein eReader, den man komplett über Tasten bedient, hat seinen Charme, und wer das möchte, kann weiterhin zum X4 greifen. Ich würde mich aber jedes Mal für den Touchscreen entscheiden. Man tippt einfach an, was man möchte, statt zu überlegen, welche Taste welchen Cursor in welche Richtung bewegt. Genau dieses ständige Nachdenken über die Navigation war bei der Bedienung des X4 mein größter Kritikpunkt. Beim X4 Pro ist es praktisch verschwunden: Die Oberfläche ist größtenteils klar, Antippen funktioniert wie erwartet, und alles reagiert spürbar flotter.

XTEINK X4 Pro mit Einstellungsmenü und Finger auf dem Touchscreen
Die Menüpunkte lassen sich direkt auf dem Touchscreen auswählen.

Ganz ausgefeilt ist aber noch nicht alles. Die Bildschirmtastatur wirkt etwas seltsam. Sie funktioniert, und für ein großes Problem halte ich sie nicht. An dieser Stelle merkt man aber, dass hinter der Oberfläche noch keine jahrelange Feinarbeit steckt.

Die Blättertasten hat XTEINK zum Glück nicht gestrichen. An jeder Seite sitzt eine Taste, sodass man lesen kann, ohne das Display zu berühren. Ab Werk geht es links zurück und rechts eine Seite weiter. Die Belegung lässt sich tauschen, und man kann auch beide Tasten zum Vorblättern nutzen. Sie klicken weiterhin hörbar, aber weniger aufdringlich als beim X4, der in einem ruhigen Zimmer vor allem mit den Fronttasten etwas laut sein konnte. Die gibt es beim X4 Pro nicht mehr. Weil ich schon beim X4 meistens die seitlichen Tasten benutzt habe, vermisse ich sie nicht.

Bücher öffnen sich ohne Umwege

Besonders praktisch finde ich den neuen USB-Laufwerksmodus. Beim X4 musste man Bücher über die microSD-Karte oder eine App aufs Gerät bringen. Den X4 Pro schließt man einfach an den Computer an und kopiert die Dateien hinüber.

Auch die EPUB-Kompatibilität ist viel besser. Manche völlig normalen EPUB-Dateien, die ich zum Testen verwende, ließen sich auf dem X4 nicht richtig öffnen, wurden fehlerhaft dargestellt oder mussten erst durch Calibre geschickt werden. Das war auch ein Grund, warum ich beim X4 die Community-Firmware CrossPoint Reader empfohlen habe. Beim X4 Pro kopiert man die Bücher einfach auf die Speicherkarte und fängt an zu lesen. Dateien, die mir vorher Ärger gemacht haben, öffnen sich jetzt, und Zeichen, die früher falsch dargestellt wurden, erscheinen korrekt.

Bei deutschen Texten ist mir allerdings noch ein Formatierungsproblem aufgefallen: Mit der Software vom September 2026 sorgten Wörter mit Umlauten für merkwürdige Zeilenumbrüche. Da muss XTEINK noch nachbessern. Entscheidend ist aber, dass ich diese Bücher jetzt lesen kann, ohne die Dateien vorher zu reparieren. Die Originalsoftware gab es zu diesem Zeitpunkt nur auf Englisch, Chinesisch und Japanisch. XTEINK hat mir gesagt, dass weitere Sprachen in Arbeit sind.

Das verändert auch meinen Blick auf CrossPoint Reader. Dank der Arbeit der Entwickler ist CrossPoint weiterhin in wenigen Minuten installiert, selbst wenn man so etwas noch nie gemacht hat, und die Firmware bleibt eine sehr gute Alternative zur Originalsoftware. Beim X4 war sie aber fester Teil meiner Empfehlung, weil sie Navigation, EPUB-Kompatibilität, Typografie und Kantenglättung erheblich verbesserte. Beim X4 Pro ist die Originalsoftware so gut, dass der Wechsel eher eine Option ist als ein Muss. Für angenehmes Lesen muss man kein anderes Betriebssystem mehr aufspielen.

Endlich Licht, aber kein USB-C mehr

Mindestens so wichtig wie der Touchscreen ist das Frontlicht. Tagsüber kommt E Ink mit dem Umgebungslicht hervorragend zurecht. Im dunklen Zimmer, im Bett oder im Flugzeug mit gedimmter Kabinenbeleuchtung musste man beim X4 aber eine eigene Lichtquelle mitbringen. Wenn man ein Gerät überallhin mitnimmt, sollte es auch überall funktionieren, und genau das tut der X4 Pro jetzt. Die Farbtemperatur lässt sich von kühlerem Weiß für den Tag bis zu einem wärmeren Ton für den Abend einstellen, und die Beleuchtung ist gut. Nur die kleinste Helligkeitsstufe von etwa drei Nit könnte für meinen Geschmack noch etwas niedriger sein.

XTEINK X4 Pro mit warm beleuchteter Buchseite in dunkler Umgebung
Mit dem warmen Frontlicht lässt sich auch bei wenig Umgebungslicht gut lesen.

Weniger begeistert bin ich davon, dass die USB-C-Buchse verschwunden ist. Stattdessen nutzt der X4 Pro Pogo-Pins auf der Rückseite und einen kleinen magnetischen Adapter, über den man ihn lädt und mit dem Computer verbindet. Funktional bietet das sogar mehr als USB-C beim X4, denn darüber läuft auch der USB-Laufwerksmodus. USB-C-Kabel liegen bei mir aber im Büro, neben dem Bett, in der Tasche und fast überall sonst. Beim X4 Pro muss man dagegen an genau diesen Adapter denken, und das Ansetzen kann etwas fummelig sein. Bei einem Gerät, das man nicht jeden Tag lädt, ist das kein Beinbruch. Könnte ich eine einzige Hardwareentscheidung ändern, hätte ich trotzdem USB-C behalten.

Rückseite des XTEINK X4 Pro mit aufgesetztem Ladeadapter und Kabel
Zum Laden setzt man den magnetischen Adapter auf die Kontakte an der Rückseite.

Ein kleines Designdetail hätte ich ebenfalls anders gelöst: Die kapazitive Home-Taste unter dem Display glänzt, anders als fast alles drumherum. Meistens vergesse ich sie völlig, doch wenn sie im richtigen Winkel eine Lichtquelle einfängt, springt mir dieser kleine spiegelnde Fleck ins Auge.

Fazit

Verglichen mit Android-Geräten für die Hosentasche von BOOX, Bigme, Viwoods und anderen kann der X4 Pro deutlich weniger. Genau darum geht es aber. Er bietet das Nötige, um bequem zu lesen, und lässt fast alles andere weg. Der X4 war radikal minimalistisch. Das gehörte zu seinem Charme, machte ihn aber auch umständlich. Der X4 Pro bringt mehr Komfort, ohne diese Idee zu verwässern.

Ich habe den X4 gern benutzt, und den X4 Pro benutze ich noch lieber. Dass die Zusammenarbeit mit XTEINK bezahlt war, sollte man dabei im Hinterkopf behalten. Nach meiner Erfahrung mit beiden Geräten würde ich mich aber jedes Mal für den X4 Pro entscheiden. Genau das habe ich am Ende auch getan und mir selbst einen gekauft, zusammen mit der Folio-Hülle und der Schutzhülle.

Wer einen wirklich kleinen Reader sucht, bekommt mit dem XTEINK X4 Pro die deutlich ausgereiftere Umsetzung des X4-Konzepts. Perfekt ist er nicht, aber er ist einfach sympathisch. Dazu kommt, dass die Community rund um CrossPoint Reader weiter an der Software arbeitet. Fühlte sich der X4 noch wie ein spannendes Experiment an, das mit etwas Bastelei deutlich besser wurde, wirkt der X4 Pro schon fast wie die fertige Version dieser Idee.

Unser Fazit

Wer einen wirklich kleinen Reader sucht, bekommt mit dem XTEINK X4 Pro die deutlich ausgereiftere Umsetzung des X4-Konzepts.

Datenblatt: XTEINK X4 Pro

  • Display 4,3″ E Ink Touchscreen
  • Auflösung 219 ppi
  • Gewicht 72 g 111 × 69 × 5,95 mm
  • Licht Warm + kalt Farbtemperatur regelbar
  • Bedienung Tasten + Touch physische Blättertasten
  • Audio Bluetooth Kopfhörer oder Lautsprecher
  • Akku 1.100 mAh
  • System XTEINK; CrossPoint Reader (optional)

Allgemein

Hersteller
Xteink
Gerätetyp
eReader
Marktstart
2026
Farben
Schwarz, Grau

Display

Technologie
E Ink
Größe
4,3 Zoll
Pixeldichte
219 ppi
Farbdisplay
Nein
Touchscreen
Ja
Beleuchtung
Frontlicht mit Warmlicht

Gehäuse & Bedienung

Maße
111 × 69 × 5,95 mm
Gewicht
72 g
Blättertasten
Ja

Verbindungen

Bluetooth
Ja
WLAN
Ja, 2,4 GHz

Hardware

Speicherkarte
Ja, microSD
Akku
1.100 mAh
Betriebssystem
XTEINK; CrossPoint Reader (optional)

Software

eBook-Shop
Nein

Unterstützte Dateiformate

  • EPUB
  • TXT
  • JPG
  • BMP

Alle Angaben ohne Gewähr. Werte ohne gesicherte Angabe werden nicht angezeigt.

Alternativen zum XTEINK X4 Pro

Geräte derselben Klasse mit dem entscheidenden Unterschied, aus unserer Gerätedatenbank.

Im Vergleich

XTEINK X4 Pro im Vergleich mit ähnlichen Geräten
Merkmal XTEINK X4 Pro XTEINK X4 Pro BOOX PiccoBOOX Picco XTEINK X4XTEINK X4 Minimal PhoneMinimal Phone
UVP zum Marktstart?110 €??
Display4,3″4″4,3″4,3″
Pixeldichte219 ppi235 ppi220 ppi230 ppi
Gewicht72 g58 g74 g165 g
Wasserschutz???Ja
BlättertastenJaJaJaJa
WarmlichtJaJa–Ja
Speicher???128 GB + microSD
BluetoothJaJa?Ja
Marktstart2026202620252025
Geräteseite Zum Test Zum Test Zum Test

Werte aus der ALLESebook-Gerätedatenbank. „?“ bedeutet: nicht gesichert. UVP = Preis zum Marktstart.