Bigme HiBreak Pro Color
Farb-E-Ink-Smartphone mit viel App-Leistung und schwachem Frontlicht
- Farben: Schwarz, Weiß
- Preis geprüft am 19.10.2026
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Auf einen Blick
Das Bigme HiBreak Pro Color macht farbige Menüs und Karten auf einem offenen E-Ink-Smartphone nutzbar. Die schnelle Hardware und 5G passen zu Lesern, die auch Nachrichten und Alltags-Apps auf demselben Gerät verwenden möchten. Das schwache kühle Frontlicht und die wenig ausgereifte Software bleiben jedoch deutliche Gegenargumente.
Vorteile
- Für ein E-Ink-Smartphone ungewöhnlich schnelle Hardware mit 8 GB RAM und Dimensity 1080
- 5G, Dual-SIM, NFC, WLAN und GPS machen das Gerät alltagstauglicher als viele Nischenmodelle
- Kaleido-3-Farbdisplay hilft bei Apps, Karten, Comics und farbigen Oberflächen
- Brauchbare 20-MP-Hauptkamera und frei belegbare Tasten erweitern den Nutzwert
Nachteile
- Bigmes Software wirkt weiter unfertig und uneinheitlich übersetzt
- Das Frontlicht bleibt für ein Spitzenmodell zu schwach und der Bildschirm wirkt grau
- Keine microSD-Erweiterung und kein kabelloses Laden
- Klappernde Tasten und nur mäßig starke Frontkamera trüben den Premium-Eindruck
Schnellcheck: Wofür eignet sich das Gerät?
Eingeordnet nach Einsatzzweck, auf Basis der technischen Daten.
- Comics, Magazine, KochbücherFarbdisplay (E Ink Kaleido 3) Ideal
- Romane und Sachbücher300 ppi, sehr scharfe Schrift Ideal
- Lesen im Bett und bei NachtFrontlicht mit regelbarem Warmlicht Ideal
- Badewanne, Strand und PoolNicht gegen Wasser geschützt Eingeschränkt
- Einhändig umblätternNur Touch, keine Tasten Gut
- Hörbücher und VorlesenEingebauter Lautsprecher plus Bluetooth Ideal
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Bigme HiBreak Pro Color 6,13-Zoll-ePaper-E-Ink-Smartphone mit …
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Bigme HiBreak Pro Color im Überblick
E-Ink-Smartphones bleiben eine Nische, doch genau darin nimmt das HiBreak Pro Color eine besondere Rolle ein. Statt sich auf Minimalfunktionen zu beschränken, packt Bigme ein 6,13-Zoll-Kaleido-3-Panel, Android 14, Google Play, 5G, Dual-SIM und einen Dimensity 1080 in ein Format, das als echtes Alltagsgerät gedacht ist. Gegenüber puristischeren E-Ink-Telefonen wirkt das Modell damit klar ambitionierter, gegenüber einem normalen OLED-Smartphone aber weiterhin spezieller. Der Reiz liegt also nicht in einem möglichst kompromisslosen Handy, sondern in der Verbindung aus augenschonenderem Lesen, offener Android-Basis und echter Mobilfunk-Ausstattung.
Viel Smartphone für eine kleine E-Ink-Nische
Gerade bei der Hardware spielt das HiBreak Pro Color seine größte Stärke aus. 8 GB RAM, 256 GB Speicher, 5G, NFC, GPS, Bluetooth und Dual-SIM ergeben ein Paket, das in dieser Geräteklasse deutlich kompletter wirkt als das vieler Konkurrenten. Wer unterwegs Nachrichten, Browser, Karten, Dokumente und Messenger nicht auf ein Zweitgerät auslagern will, bekommt hier also mehr als ein Lesegerät mit Telefonfunktion. Gegenüber geschlossenen Reader-Systemen von Amazon oder Kobo ist das ein ganz anderer Ansatz, und selbst im Vergleich zu einfacheren E-Ink-Telefonen wirkt Bigmes Pro-Modell breiter aufgestellt.
Auch der Aufbau passt zu dieser Ausrichtung. Das Gehäuse wirkt sachlich und ordentlich, die matte Oberfläche des getesteten schwarzen Modells bleibt vergleichsweise unempfindlich, und die bündig integrierte Kamera verhindert, dass das Gerät auf dem Tisch kippelt. Gleichzeitig zeigt sich hier schon die andere Seite des Konzepts: Die Tasten sitzen nicht völlig satt, der Fingerabdrucksensor arbeitet eher ordentlich als schnell, und auf eine microSD-Erweiterung verzichtet Bigme trotz 256 GB Speicher. Zwar ist das im Alltag für viele Nutzer verkraftbar, doch für ein Gerät, das sich als High-End-Nischenlösung versteht, fallen solche Details auf.
Kaleido 3 bringt Farbe, aber nicht die Helligkeit eines normalen Displays
Seine eigentliche Besonderheit ist das 6,13 Zoll große E-Ink-Kaleido-3-Panel mit 300 ppi in Schwarzweiß und 150 ppi in Farbe. Gerade bei Karten, Symbolen, Magazinseiten, Feeds oder farblich markierten Oberflächen hat das einen echten Nutzwert, weil Informationen schneller zu erfassen sind als auf einem rein monochromen E-Ink-Smartphone. Draußen spielt das Modell diese Stärke besonders überzeugend aus. Wer häufig im Tageslicht liest oder unterwegs Informationen sichtet, bekommt hier ein Displaykonzept, das deutlich mehr kann als ein bloßes Schwarzweiß-Telefon.
Die Grenzen von Kaleido 3 bleiben aber ebenso klar. Das Panel wirkt dunkler und grauer als ein monochromes E-Ink-Display, und knallige Smartphone-Farben darf man ohnehin nicht erwarten. Noch heikler ist das Frontlicht: Es hilft zwar in Innenräumen, wirkt für ein Spitzenmodell aber zu schwach und mit kühlem Licht nicht immer überzeugend. Erst mit mehr Warmanteil gewinnt die Anzeige sichtbar an Helligkeit, bezahlt das jedoch mit einer deutlich wärmeren Anmutung. Wer das Gerät vor allem als OLED-Ersatz sieht, wird sich daran eher stören als jemand, der bewusst ein E-Ink-Smartphone sucht.
Offenes Android mit großem Potenzial und typischem Bigme-Haken
Die offenere Android-Basis ist der zweite Grund, warum das HiBreak Pro Color heraussticht. Google Play, frei belegbare Tasten, verschiedene Refresh-Modi und die brauchbare Hauptkamera erweitern den Einsatzbereich klar über das reine Lesen hinaus. Schnelle Fotos von Dokumenten und der flexible Einsatz unterschiedlicher Apps machen das Smartphone alltagstauglicher als viele andere Spezialgeräte. Gerade für Nutzer, die lesen, organisieren, kommunizieren und gelegentlich dokumentieren wollen, ergibt das ein ungewöhnlich stimmiges Profil.

Die offenen Android-Funktionen machen das Gerät flexibel, verlangen mit Bigmes Oberfläche aber Geduld.
Genau hier landet man aber wieder bei Bigmes bekanntem Grundproblem. Die Hardware will viel, die Software löst diesen Anspruch nur teilweise ein. Menüs, Übersetzungen und einzelne UI-Details wirken weiterhin weniger sauber ausgearbeitet, als es die starke Ausstattung vermuten lässt, und damit bleibt der Feinschliff die deutlich schwächere Hälfte des Pakets. Die ordentliche Akkulaufzeit, das 18-Watt-Laden per USB-C und die Stereo-Lautsprecher helfen zwar im Alltag, ändern aber nichts an diesem Grundton. Im Test blieb die automatische Helligkeitsregelung zu sprunghaft. Android Auto hielt zwar die Verbindung, zeigte aber Skalierungs- und Farbprobleme; Google Maps ließ sich dort nicht bedienen. Spätere Firmware-Updates können das inzwischen geändert haben.
Wer ein E-Ink-Smartphone sucht, das mehr können soll als Lesen und Benachrichtigungen, bekommt hier eines der komplettesten Modelle der Klasse. Wer dagegen vor allem Stabilität, ausgereifte Menüs und möglichst wenig Reibung im Alltag verlangt, sollte die Bigme-typischen Software-Schwächen sehr bewusst einkalkulieren. Wie so oft bei Bigme wirkt auch beim HiBreak Pro Color die Hardware einen Schritt weiter als die Software.
Bigme HiBreak Pro Color im Video
Testbericht
Von Chalid · Aktualisiert am
Das Bigme HiBreak Pro Color kommt dem vielseitigen E-Ink-Smartphone erstaunlich nahe: Mobilfunk, Google Play, viel Leistung und ein Farbdisplay sind tatsächlich in einem Gerät vereint. Im Gebrauch wird aber schnell klar, dass eine umfangreiche Ausstattung allein noch kein rundes Telefon ergibt. Die schnellen Bildmodi machen gewöhnliche Android-Apps überraschend brauchbar, während Bigmes eigene Oberfläche an vielen Stellen unfertig wirkt. Hinzu kommt ein Frontlicht, das ausgerechnet mit rein weißer Beleuchtung zu wenig Reserve für den dunkleren Farbbildschirm bietet. Wer gerne Einstellungen anpasst, findet hier viel Potenzial. Wer sofort ein reibungsloses Smartphone erwartet, wird deutlich mehr Geduld brauchen.
Solide Ausstattung mit kleinen mechanischen Schwächen
Das Gehäuse entspricht weitgehend dem Schwarzweiß-HiBreak Pro. Die Displayränder sind relativ breit, rechts sitzen Lautstärketasten, links frei belegbare Bedienelemente. Die bündige rückseitige Kamera hat einen ganz praktischen Vorteil: Auf dem Tisch liegt das Telefon flach und wackelt nicht. Lautstärke- und Zusatztasten klappern allerdings weiterhin hörbar beim Berühren oder Schütteln. Beim Einschalter passiert das nicht. Sein integrierter Fingerabdrucksensor ist zwar noch immer nicht besonders schnell, erkennt den Finger aber deutlich zuverlässiger als beim früher getesteten Schwarzweißmodell und ist damit endlich alltagstauglich. Die matte schwarze Ausführung gefällt mir besser als der glänzende weiße Kunststoff. Rahmen und Rückseite sammeln zudem wenig Fingerabdrücke. Hochwertiges Metall bekommt man nicht, ein ordentliches Kunststoffgehäuse aber durchaus.

Eine Schutzhülle liegt bei. Auf dem kratzfesten, angenehm entspiegelten Frontglas ist diesmal keine Folie vormontiert. Unempfindlich gegen jede Spur ist es deshalb nicht; für den regelmäßigen Transport in der Tasche ist eine zusätzliche Schutzfolie weiterhin sinnvoll. Hörmuschel und unterer Lautsprecher spielen Stereo und werden ausreichend laut, bei maximaler Lautstärke knistert es jedoch leicht. Unten neben USB-C sitzt der Dual-SIM-Einschub. Eine microSD-Karte passt anders als bei den günstigeren HiBreak-Modellen nicht hinein. Von 256 GB internem Speicher sind ungefähr 221 GB verfügbar, was für die meisten E-Ink-Aufgaben reichlich ist. Ärgerlich bleibt der Infrarotsender oben: Eine passende App fehlt ab Werk, und auch aus dem Play Store ließ sich im Test keine funktionierende Lösung finden.
Der Dimensity 1080 liefert mehr als genug Rechenleistung für das, was der Bildschirm sinnvoll anzeigen kann. Selbst Doom läuft, auch wenn ein E-Ink-Telefon deshalb noch lange keine gute Spielkonsole ist. Unter hoher Last wird die obere Rückseite etwas warm. Wichtiger als die Reserven für Spiele ist die breite Unterstützung von LTE- und 5G-Frequenzbändern, bei E-Ink-Telefonen keine Selbstverständlichkeit. Dazu kommen WLAN, Bluetooth, NFC, GPS und ein Kompass. Das ist eine sehr vollständige Grundlage für ein eigenständig nutzbares Telefon; ob das eigene Mobilfunknetz unterstützt wird, sollte man trotzdem vorher prüfen.
Farbe hilft, das weiße Frontlicht ist zu schwach
Das 6,1-Zoll-Display nutzt Kaleido 3: Ein RGB-Filter über Schwarzweiß-E-Ink ermöglicht Farbe, mit 300 ppi für Schwarzweiß und 150 ppi für farbige Inhalte. Die Töne wirken pastellig statt so kräftig wie auf OLED oder LCD. Mich stört das nach kurzer Gewöhnung wenig. Gerade Apps, die nicht für E-Ink gestaltet wurden, lassen sich mit farbigen Symbolen und Flächen leichter verstehen. Auffälliger ist die feine Körnung des Filters, vor allem bei weniger als ungefähr 30 Zentimetern Abstand. Bei normalem Betrachtungsabstand tritt sie zurück. Im Freien spielt die reflektierende Technik ihre Stärke aus: Auch in direkter Sonne bleibt der Inhalt sehr gut lesbar.

Drinnen ist die Beleuchtung der größere Kompromiss. Die kaltweißen LEDs erreichen maximal nur etwa 28 Nits. Das reicht nicht ganz, um den von Natur aus dunkleren Kaleido-Hintergrund überzeugend aufzuhellen; ungefähr 30 bis 40 Nits, möglichst näher an 40, wären angenehmer. Das Bild bleibt deshalb selbst bei ganz aufgedrehtem weißen Licht grauer als bei stärkeren Farb-eReadern. Mischt man warmes Licht dazu, sind ungefähr 54 Nits möglich. Das hilft sichtbar, färbt die Darstellung aber auch wärmer. Gegenüber dem Schwarzweiß-HiBreak Pro ist die Beleuchtung insgesamt ein Rückschritt und ungefähr halb so hell. Ohne Licht bleibt der Farbfilter natürlich weiterhin vorhanden. Die automatische Helligkeit schalte ich ab: Sie reagiert schon auf kleinste Änderungen des Umgebungslichts so empfindlich, dass sie für mich im Alltag unbrauchbar ist.

Gute E-Ink-Modi treffen auf unfertige Software
Android 14 mit Google Play ist eine brauchbare Basis. Bigmes Oberfläche OS 5 bringt optische Verbesserungen, wirkt aber weiterhin nicht sauber durchgearbeitet. Trotz englischer Systemsprache bleiben chinesische Zeichen sichtbar. Das Kontrollfeld lässt sich herunterziehen, aber nicht mit der gewohnten Aufwärtsgeste schließen. In den Einstellungen fallen unsaubere Textformatierung und eine teils schlechtere E-Ink-Anpassung als zuvor auf. Ungeschickte Übersetzungen und eine Navigationsleiste, die gelegentlich andere Elemente überlagert, kommen dazu. Jede Macke für sich wäre überschaubar; zusammen machen sie die Bedienung unnötig widersprüchlich. Dass ähnliche Fehler schon beim Schwarzweißmodell auftraten, macht wenig Hoffnung auf eine schnelle, vollständige Korrektur. Der Sicherheitspatch stand beim Test auf August 2025. Auf ein späteres großes Android-Upgrade würde ich die Kaufentscheidung nicht gründen.

Erstaunlich gut funktioniert dagegen Bigmes Super Refresh. Die Bildmodi machen dynamische Apps ähnlich brauchbar wie BOOX Super Refresh. Ab Werk wird allerdings ein Modus mit unnötig grober Darstellung verwendet: Das 300-ppi-Display sieht darin eher wie eine wesentlich niedrigere Auflösung aus. Für viele Apps sind Magazin- oder Comic-Modus die bessere Wahl. Umschalten geht über das E-Ink-Schnellmenü in der eigenen Navigationsleiste. Der schnellste Modus schafft bis zu 21 Bilder pro Sekunde, opfert dafür Bildqualität und Akkulaufzeit. Hilfreich ist außerdem die automatische vollständige Auffrischung nach einer einstellbaren Zahl von Berührungen. Sie reduziert Bildreste auch in Apps, die selbst nichts über E-Ink wissen. Die grundsätzlichen Grenzen der Technik bleiben, werden hier aber ungewöhnlich wirksam abgefedert.

Ein anderer Launcher, weniger Bigme-Apps und angepasste Einstellungen verbessern den Alltag merklich. Google Play macht die Installation eigener Anwendungen unkompliziert. Das ersetzt aber keine saubere Systemsoftware, wie Android Auto zeigt. Bei drahtloser Verbindung mit manchen Autos stimmt die Skalierung nicht; eine angepasste DPI-Einstellung für Android Auto im E-Ink-Menü kann diesen Teil umgehen. Im Test blieben Verfärbungen jedoch länger bestehen als beim Schwarzweißmodell, und Google Maps ließ sich überhaupt nicht bedienen. Immerhin war die Verbindung zum Auto stabil, GPS arbeitete schnell und genau. Gute Ortung allein macht daraus also noch keine verlässliche Navigation über das Autodisplay.
Die rückseitige 20-Megapixel-Kamera ist für diese Geräteklasse ordentlich. Die Aufnahmen zeigen zwar sichtbar Rauschen, bleiben aber scharf und haben einen guten Dynamikumfang. Für ein E-Ink-Telefon ist das eine sinnvoll nutzbare Kamera, keine reine Zugabe für das Datenblatt. Die Frontkamera überzeugt deutlich weniger. Für gelegentliche Videoanrufe ist sie akzeptabel, für gute Selfies dagegen keine reizvolle Wahl.
Die Ausdauer hängt besonders stark vom Bildmodus und den Apps ab. Bei überwiegend statischer Nutzung sind ein paar Tage plausibel, während Videos oder anspruchsvolle Apps im schnellsten Modus den Akku schon innerhalb weniger Stunden leeren können. Als überwiegend statisch genutztes E-Ink-Gerät hält das HiBreak Pro Color deutlich länger als ein gewöhnliches Smartphone. Geladen wird über USB-C mit 18 Watt. Kabelloses Laden fehlt, obwohl es bei anderen E-Ink-Telefonen wie Mudita Kompakt und Minimal Phone bereits vorhanden ist.
Das HiBreak Pro Color bietet eine der vollständigsten Kombinationen aus Telefonhardware, Android-Apps und schnellen E-Ink-Modi. Wer Farbe, Mobilfunk und möglichst wenig Beschränkungen bei der App-Auswahl sucht, findet hier ein starkes Werkzeug. Die Empfehlung bleibt trotzdem an Bedingungen geknüpft: Das weiße Frontlicht ist schwach, Android Auto machte erhebliche Probleme, und die Oberfläche verlangt mehr Nacharbeit, als sie sollte. Für Bastler, die Launcher und Bildmodi selbst einrichten, kann das gut funktionieren. Für alle, die eine ausgereifte Bedienung und verlässlich zugesagte jahrelange Pflege erwarten, ist es die falsche Grundlage. Gute Hardware und überzeugende Bildmodi gleichen Bigmes Softwareprobleme nicht vollständig aus.
Unser Fazit
Datenblatt: Bigme HiBreak Pro Color
- Display 6,1″ Kaleido 3 Farbe, Touchscreen
- Auflösung 300 / 150 ppi 1648 × 824 Pixel
- Gewicht 193 g 159,8 × 80,9 × 8,9 mm
- Speicher 256 GB kein Speicherkartenslot
- Wasserschutz Keine von Wasser fernhalten
- Licht Warm + kalt Farbtemperatur regelbar
- Bedienung Touch keine Blättertasten
- Audio Lautsprecher plus Bluetooth
Allgemein
- Hersteller
- Bigme
- Gerätetyp
- Smartphone
- Marktstart
- 2025
- Farben
- Schwarz, Weiß
Display
- Technologie
- E Ink Kaleido 3
- Größe
- 6,1 Zoll
- Auflösung
- 1648 × 824 px
- Pixeldichte
- 300 / 150 ppi
- Farbdisplay
- Ja
- Farbtiefe
- 4096 colors
- Touchscreen
- Ja
- Beleuchtung
- Frontlicht mit Warmlicht
- Plane Front
- Nein
Gehäuse & Bedienung
- Maße
- 159,8 × 80,9 × 8,9 mm
- Gewicht
- 193 g
- Wasserschutz
- Nein
- Blättertasten
- Nein
- Lagesensor
- Ja
Verbindungen
- USB
- USB-C
- Bluetooth
- Ja
- WLAN
- Ja, 2,4 und 5 GHz
- Mobilfunk
- Ja, 5G
- GPS
- Ja
Hardware
- Prozessor
- Octa-Core · MediaTek Dimensity 1080 2.6 GHz
- Arbeitsspeicher
- 8 GB
- Speicher
- 256 GB
- Speicherkarte
- Nein
- Lautsprecher
- Ja, Stereo
- Mikrofon
- Ja
- Akku
- 4.500 mAh
- Betriebssystem
- Android 14
Software
- eBook-Shop
- Ja, begrenztes Angebot
Alle Angaben ohne Gewähr. Werte ohne gesicherte Angabe werden nicht angezeigt.
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2025- 49 g leichter
Im Vergleich
| Merkmal | Bigme HiBreak Pro Color | Bigme B6 Color | Kobo Clara Colour | Musnap Neo C |
|---|---|---|---|---|
| Aktueller Bestpreis | 439,99 € | 184,99 € | 179,00 € | ? |
| UVP zum Marktstart | ? | ? | 160 € | ? |
| Display | 6,1″ Kaleido 3 | 6″ Kaleido 3 | 6″ Kaleido 3 | 6″ Kaleido 3 |
| Pixeldichte | 300 ppi | 300 ppi | 300 ppi | 300 ppi |
| Gewicht | 193 g | 176 g | 174 g | 144 g |
| Wasserschutz | – | ? | IPX8 | ? |
| Blättertasten | – | – | – | – |
| Warmlicht | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Speicher | 256 GB | 64 GB + microSD | 16 GB | 64 GB |
| Bluetooth | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Marktstart | 2025 | 2025 | 2024 | 2025 |
| Geräteseite | Zum Gerät | Zum Test | Zum Gerät |
Werte aus der ALLESebook-Gerätedatenbank. „?“ bedeutet: nicht gesichert. UVP = Preis zum Marktstart.










