TCL 40 NXTPAPER 5G
Mattes 5G-Alltagshandy mit starkem NXTPAPER-Konzept, aber deutlichen Abstrichen
Auf einen Blick
Mit dem TCL 40 NXTPAPER 5G versucht TCL, ein typisches Budget-Smartphone über das Display statt über reine Leistungsdaten aufzuwerten. Die matte NXTPAPER-Oberfläche wirkt beim Lesen, Scrollen und Arbeiten unterwegs spürbar ruhiger als bei gewöhnlichen LCD-Handys – das gilt ebenso für das schärfere 4G-Schwestermodell. Zwar bringt die 5G-Version viel Speicher und den seltenen Entspiegelungs-Effekt mit, doch bei Schärfe, Lautsprecher und Ladegeschwindigkeit ist sie deutlich einfacher ausgestattet. Wer genau dieses matte Smartphone-Gefühl plus 5G sucht, bekommt hier eine eigenständige Nischenlösung – wer das insgesamt rundere TCL-40-Paket will, fährt mit dem regulären NXTPAPER meist besser.
Vorteile
- Matte NXTPAPER-Anzeige
- Weniger Spiegelungen im Alltag
- 256 GB plus microSD
- 5G im Budget-Segment
Nachteile
- Nur mäßig scharfes HD+-Panel
- Mono-Lautsprecher
- Langsames 15-Watt-Laden
Schnellcheck: Wofür eignet sich das Gerät?
Eingeordnet nach Einsatzzweck, auf Basis der technischen Daten.
- Comics, Magazine, KochbücherFarbdisplay (TCL NXTPAPER) Ideal
- Romane und Sachbücher269 ppi, für die meisten scharf genug Gut
- Lesen im Bett und bei NachtHintergrundbeleuchtetes Display (LCD) Gut
- Einhändig umblätternNur Touch, keine Tasten Gut
- Hörbücher und VorlesenEingebauter Lautsprecher plus Bluetooth Ideal
- PDFs und FachliteraturNur 6,6 Zoll, PDFs brauchen Zoom Eingeschränkt
TCL 40 NXTPAPER 5G im Überblick
Mit dem 40 NXTPAPER 5G verfolgt TCL eine Idee, die in dieser Preisklasse selten geworden ist: nicht einfach noch ein günstiges Standard-Smartphone, sondern ein Alltagsgerät mit spürbar anderem Bildschirmcharakter. Während viele Konkurrenten auf knallige Farben und glatte Glasflächen setzen, will dieses Modell Lesen, Scrollen und längere Sitzungen vor allem angenehmer machen. Genau deshalb sollte man es weder mit einem eReader verwechseln noch bloß als technischen Ableger des regulären TCL 40 NXTPAPER betrachten. Es ist ein 5G-Smartphone mit mattem LCD-Konzept – und dieses Konzept ist der eigentliche Grund, warum es überhaupt interessant wird.
NXTPAPER statt gewöhnlicher Smartphone-Optik
Im Alltag lebt das TCL 40 NXTPAPER 5G fast komplett von seiner Front. Die matte NXTPAPER-Oberfläche reduziert Spiegelungen deutlich, wirkt draußen und unter direktem Licht entspannter als ein typisches Budget-Handy und gibt Webseiten, Messenger und längeren Texten einen ruhigeren Charakter. Gerade für Menschen, die viel lesen, pendeln oder häufig in heller Umgebung aufs Display schauen, ist das kein Nebeneffekt, sondern ein echter Nutzwert. Dass TCL zusätzlich einen Soft-Light-Modus, angepasste Farbtemperatur und eigene Lesemodi anbietet, passt deshalb gut zum Grundgedanken: Dieses Smartphone soll weniger aggressiv wirken als die meisten LCD-Konkurrenten.
Genau an dieser Stelle wird auch der Vergleich mit dem regulären TCL 40 NXTPAPER wichtig. Zwar liefert die matte Oberfläche in beiden Varianten den eigentlichen Mehrwert, doch die 5G-Version ist nicht automatisch das rundere Gerät der Familie. Kontrast und Brillanz bleiben LCD-typisch hinter besseren OLED-Smartphones zurück, und mit 1612 x 720 Pixeln wirkt das Bild merklich weicher als beim 4G-Schwestermodell. Wer also nur das bessere Display innerhalb der Reihe sucht, landet nicht zwingend hier. Die 5G-Version lohnt sich eher dann, wenn 5G und das NXTPAPER-Gefühl gemeinsam auf der Wunschliste stehen.
Ordentliche Basis mit bewussten Abstrichen
Abseits des Panels ordnet sich das Gerät klar im Einstiegs- bis unteren Mittelklassebereich ein. Der MediaTek Dimensity 6020, 6 GB RAM und 256 GB Speicher reichen für typische Alltagsaufgaben gut aus, und die zusätzliche microSD-Erweiterung ist in dieser Preisklasse ein echter Praxisvorteil. Dazu kommen NFC, Fingerabdrucksensor, USB-C und ein 5000-mAh-Akku, also genau die Basis, die man von einem alltagstauglichen Smartphone erwarten darf. TCL versucht hier nicht, aus dem NXTPAPER-Konzept ein Technik-Flaggschiff zu machen, sondern ein brauchbares Gesamtpaket für Menschen, die ihren Bildschirm bewusster wählen wollen.
Gespart wurde allerdings an den Stellen, an denen der Unterschied zum 4G-Modell sofort sichtbar wird. Der Lautsprecher bleibt mono, das Laden mit 15 Watt ist heute eher Pflicht als Kür, und auch die Displayschärfe setzt klare Grenzen, sobald viele Details oder kleine Schrift ins Spiel kommen. Zwar reicht das für Social Media, Web und Messaging problemlos aus, doch als Preis-Leistungs-Sieger der TCL-40-Reihe drängt sich die 5G-Version nicht auf. Sie wirkt vielmehr wie die gezielte Spezialvariante für einen bestimmten Bedarf: matte Darstellung plus 5G, nicht maximale Ausgewogenheit.
Für wen das 5G-Modell wirklich passt
Gerade darin liegt aber auch seine Berechtigung. Gegenüber gewöhnlichen Budget-Smartphones wirkt das TCL 40 NXTPAPER 5G im Alltag eigenständiger, weil es ein echtes Komfortproblem angeht: spiegelnde, unruhige Displays, die beim Lesen und Scrollen die Augen schneller ermüden. Wer oft draußen unterwegs ist, längere Texte am Handy liest oder Dokumente zumindest gelegentlich unterwegs prüft, bekommt hier eine spürbar entspanntere Darstellung als bei vielen glänzenden Konkurrenten. Wer dagegen einfach nur das schärfste, klangstärkste oder insgesamt rundeste TCL-Smartphone sucht, fährt mit anderen Modellen der Reihe meist besser.
Unterm Strich ist das TCL 40 NXTPAPER 5G deshalb kein universeller Geheimtipp, sondern ein bewusst zugeschnittenes Spezialmodell. Die matte NXTPAPER-Oberfläche, 5G und 256 GB Speicher ergeben zusammen ein ungewöhnlich klares Profil. Zwar muss man dafür die weichere Darstellung, den Mono-Lautsprecher und das langsame Laden akzeptieren, doch für Nutzer, die genau dieses ruhigere Smartphone-Gefühl suchen, bleibt es innerhalb seiner Klasse eine nachvollziehbare und eigenständige Wahl.
TCL 40 NXTPAPER 5G im Video
Testbericht
Von Chalid · Aktualisiert am
Das TCL 40 NXTPAPER 5G verbindet ein mattes Display mit einem günstigen Android-Smartphone und 5G-Mobilfunk. Die entspiegelte Oberfläche ist dabei mehr als eine nette Besonderheit. Wenn sich Lampen und Fenster sonst störend im Telefon spiegeln, wirkt der Blick auf diesen Bildschirm deutlich ruhiger. TCL hat damit ein gutes Argument, das nicht von besonders hohen Benchmarkwerten lebt.
Die Modellbezeichnung führt allerdings leicht in die Irre. Das 40 NXTPAPER 5G ist keine bloße Mobilfunkvariante des 40 NXTPAPER. Gehäuse, Bildschirm, Prozessor, Kameras und Ladeleistung unterscheiden sich. Einige Änderungen gefallen mir, andere machen ausgerechnet die günstigere 4G-Version zur insgesamt besseren Wahl. Es lohnt sich also, genauer hinzusehen, bevor das 5G im Namen automatisch als bessere Ausstattung verstanden wird.
Angenehmer in der Hand als die 4G-Version
Beim Gehäuse hat die 5G-Variante einen echten Vorteil. Die Rückseite reicht als ein zusammenhängendes Teil um die Seiten herum. Dadurch entfällt der kantige Übergang, der beim getesteten 4G-Modell auffällt. Zusammen mit der leicht strukturierten Soft-Touch-Oberfläche fühlt sich das überraschend gut an.

Auch die Form hilft. Das Display misst 6,6 statt 6,78 Zoll, doch der angenehmere Griff hängt nicht nur an diesem kleinen Größenunterschied. Die rundere Rückseite lässt das Telefon merklich kompakter wirken und erleichtert die einhändige Bedienung. Wer das große, flache 4G-Gehäuse unbequem findet, sollte diesen Punkt nicht allein anhand der Bildschirmdiagonale abtun.
Beim Zubehör ist die 5G-Version weniger großzügig. Im Karton liegt nur das USB-C-Kabel; Ladegerät, Hülle und Headset gibt es optional. Das gehört in den Preisvergleich, denn beim günstigeren Schwestermodell liegt das Ladegerät bereits bei.
Matte LCD-Oberfläche statt E Ink
NXTPAPER ist hier ein hintergrundbeleuchtetes LCD und kein E-Ink-Display. Farben und bewegte Inhalte funktionieren entsprechend wie bei einem Smartphone. Die Besonderheit sitzt vor allem an der Front: Die matte Oberfläche streut Licht, statt die Umgebung scharf zu spiegeln. Ein leichter Lichtschleier bleibt möglich, ist aber viel weniger aufdringlich als die Reflexionen auf gewöhnlichen Telefonen.
Das ist schon in einem normal beleuchteten Raum angenehm. Auch Fingerabdrücke fallen weniger auf, obwohl die Oberfläche nicht vollständig immun dagegen ist. Der Preis dafür ist ein etwas geringerer Kontrast gegenüber einem gewöhnlichen LCD. Diesen Kompromiss finde ich gelungen, weil die ruhigere Darstellung im täglichen Gebrauch einen echten Unterschied macht.
TCL verspricht außerdem, den Blaulichtanteil bereits in der Hardware zu reduzieren. Nachgemessen habe ich das nicht. Der Ansatz soll die Farben ohne den starken Gelb- oder Orangestich eines üblichen Softwarefilters erhalten. Ob das gesundheitlich etwas bringt, bleibt offen.
Beim Bildschirm bleibt die 4G-Version vorn
Die matte Oberfläche allein macht die beiden Bildschirme noch nicht gleichwertig. Das 5G-Modell hat mit 269 ppi die niedrigere Pixeldichte. Kleine Schrift wirkt im Vergleich sichtbar weniger fein, und zusammen mit der entspiegelten Front fällt das auch bei normaler Benutzung auf. Es geht nicht darum, dass einem ständig einzelne Pixel ins Auge springen. Das 4G-Modell sieht einfach schärfer aus.
Dazu kommen die kleinere Fläche, die Notch für die Frontkamera und etwas breitere Ränder oben und unten. Das ist funktional kein Drama, lässt das 5G-Modell aber weniger modern wirken. Gerade weil der Bildschirm den wichtigsten Kaufgrund für NXTPAPER liefert, wiegt seine geringere Schärfe stärker als ein bloß kosmetischer Unterschied.

Bei der Bildwiederholrate muss man dagegen nichts abgeben. Auch die 5G-Version unterstützt 90 Hz. Diese Einstellung sorgt im Alltag durchgehend für die angenehmste, flüssigste Darstellung; alternativ lassen sich 60 Hz oder eine automatische Anpassung wählen. Ein statisches Papierbild wird daraus trotz des Namens nicht.

Die maximale Helligkeit liegt bei 500 Nits und damit etwas über dem 4G-Modell. Für den Außeneinsatz ist vor allem die matte Oberfläche hilfreich: Die Ablesbarkeit fällt besser aus, als man bei dieser Helligkeitsklasse erwarten würde. In direkter Sonne stößt aber auch sie an Grenzen. Ein reflektives E-Ink-Display bleibt unter solchen Bedingungen etwas anderes.
Mehr CPU-Leistung, weniger Lautsprecher
Im Inneren arbeitet ein MediaTek Dimensity 6020. Im CPU-Benchmark ist die 5G-Version deutlich schneller als das Modell mit Helio G88. Im Alltag reicht ihre Leistung gut aus, ohne dass man ständig an die günstige Geräteklasse erinnert wird. Bei der Grafikleistung liegen die beiden allerdings näher zusammen. Für anspruchsvolles Spielen sollte man sich deshalb keine Wunder vom schnelleren Prozessor versprechen.
Die 6 GB Arbeitsspeicher sind weniger als beim 4G-Gerät, für die normale Nutzung aber ausreichend. Der interne Speicher bleibt mit 256 GB großzügig; beim getesteten Exemplar sind rund 228 GB verfügbar. Eine microSD-Karte kann weiteren Platz schaffen, unterstützt werden hier bis zu 1 TB.
Weniger erfreulich ist der Ton. Das 5G-Modell besitzt nur einen Lautsprecher an der Unterseite. Der klingt für sich genommen ordentlich, erreicht aber nicht den volleren Stereoeindruck des Schwestermodells. Immerhin bleibt die Kopfhörerbuchse erhalten.
Unkompliziertes Android mit abschaltbaren Zusätzen
Auf dem Testgerät läuft Android 13 mit TCLs eigener Oberfläche, die recht nah am gewohnten Android bleibt. Einige Zusätze ändern die Bedienung: Nach unten zu wischen öffnet auf dem Startbildschirm eine Übersicht mit App-Verknüpfungen und Nachrichten. Den Nachrichtenbereich kann man abschalten. Auch die vorinstallierten Zusatz-Apps muss man nicht dauerhaft behalten, sondern kann sie entfernen.

Der Ink-Paper-Modus stellt die Oberfläche in Graustufen dar. Das kann eine angenehme Option für eine farbarme Leseansicht sein. Weniger sinnvoll finde ich den Color-Paper-Modus, der die Farben wie auf einem Farb-E-Ink-Display abschwächt. Dort ist die blassere Farbwiedergabe eine Einschränkung der Technik. Auf diesem LCD würde ich die kräftigeren Farben normalerweise beibehalten.
Kamera und Laden: weitere Zugeständnisse
Die 5G-Version hat eine 50-Megapixel-Hauptkamera, eine Makrokamera und zusätzlich eine Tiefenkamera. Die Ultraweitwinkelkamera der 4G-Version fehlt. Auch bei der Frontkamera muss man sich mit 8 statt 32 Megapixeln begnügen. Die Bildqualität entspricht insgesamt der günstigen Preisklasse, wobei das 4G-Gerät im Vergleich besser abschneidet.
Die Kamera-App bietet einige praktische Optionen, darunter Aufnahmen mit den vollen 50 Megapixeln anstelle der standardmäßigen 12,5 Megapixel. Das ersetzt keine bessere Kamera, gibt aber etwas mehr Kontrolle über die Ausgabe.
Der Akku reicht bei normaler Nutzung problemlos durch einen Tag. Beim Nachladen ist das 5G-Gerät allerdings auf 15 Watt begrenzt. Das ist deutlich weniger als die 33 Watt des 4G-Modells. Wer sein Telefon zwischendurch schnell nachladen möchte, bekommt mit dem teureren 5G-Modell also ausgerechnet die langsamere Lösung.
Fazit: sinnvoll, wenn 5G wirklich gebraucht wird
Die angenehme Rückseite, das matte Display und die ordentliche Alltagsleistung machen das TCL 40 NXTPAPER 5G zu einem interessanten günstigen Smartphone. Besonders die geringeren Spiegelungen sind ein Vorteil, den man beim normalen Benutzen bemerkt. Man muss dafür allerdings akzeptieren, dass NXTPAPER weiterhin ein LCD bleibt und kein digitales Papier im Sinne eines eReaders ist.
Innerhalb dieses Modellpaars würde ich dennoch meistens zur 4G-Version greifen. Sie hat den schärferen Bildschirm, Stereolautsprecher, die vielseitigere Kameraausstattung und schnelleres Laden. Das 5G-Modell ist vor allem dann die passende Wahl, wenn man auf 5G angewiesen ist und ohnehin die matte Oberfläche möchte. Die bessere Haptik ist ein Pluspunkt, gleicht die übrigen Abstriche für mich aber nicht aus.
Unser Fazit
Innerhalb dieses Modellpaars würde ich dennoch meistens zur 4G-Version greifen.
Datenblatt: TCL 40 NXTPAPER 5G
- Display 6,6″ TCL NXTPAPER Farbe, Touchscreen
- Auflösung 269 ppi 1612 × 720 Pixel
- Gewicht 192 g 164,46 × 75,4 × 8,99 mm
- Speicher 256 GB plus Speicherkartenslot
- Licht Hintergrundbeleuchtung
- Bedienung Touch keine Blättertasten
- Audio Lautsprecher plus Bluetooth
- Akku 5.000 mAh
Allgemein
- Hersteller
- TCL
- Gerätetyp
- Smartphone
- Marktstart
- 2023
- Preis zum Marktstart
- 249 €
- Farben
- Schwarz
Display
- Technologie
- TCL NXTPAPER
- Größe
- 6,6 Zoll
- Auflösung
- 1612 × 720 px
- Pixeldichte
- 269 ppi
- Farbdisplay
- Ja
- Touchscreen
- Ja, kapazitiv
- Beleuchtung
- Hintergrundbeleuchtung
Gehäuse & Bedienung
- Maße
- 164,46 × 75,4 × 8,99 mm
- Gewicht
- 192 g
- Blättertasten
- Nein
- Lagesensor
- Ja
Verbindungen
- USB
- USB-C
- Bluetooth
- Ja
- WLAN
- Ja, 2,4 und 5 GHz
- Mobilfunk
- Ja, 5G
- GPS
- Ja
Hardware
- Prozessor
- Octa-Core · MediaTek Dimensity 6020
- Arbeitsspeicher
- 6 GB
- Speicher
- 256 GB
- Speicherkarte
- Ja, microSD
- Lautsprecher
- Ja, Mono
- Mikrofon
- Ja
- Akku
- 5.000 mAh
- Betriebssystem
- Android 13
Unterstützte Dateiformate
- WAV
- MP3
- AAC
- AMR
- MIDI
- Vorbis
- APE
- FLAC
- ADPCM
Alle Angaben ohne Gewähr. Werte ohne gesicherte Angabe werden nicht angezeigt.
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Im Vergleich
| Merkmal | TCL 40 NXTPAPER 5G | Kindle Colorsoft Signature Edition | Boox Go Color 7 | Kobo Libra Colour |
|---|---|---|---|---|
| Aktueller Bestpreis | ? | 299,99 € | ? | 251,90 € |
| UVP zum Marktstart | 249 € | ? | 279,99 € | 230 € |
| Display | 6,6″ TCL NXTPAPER | 7″ Kaleido 3 | 7″ Kaleido 3 | 7″ Kaleido 3 |
| Pixeldichte | 269 ppi | 300 ppi | 300 ppi | 300 ppi |
| Gewicht | 192 g | 219 g | 195 g | 200 g |
| Wasserschutz | ? | IPX8 | Ja | IPX8 |
| Blättertasten | – | – | Ja | Ja |
| Warmlicht | – | Ja | Ja | Ja |
| Speicher | 256 GB + microSD | 32 GB | 64 GB + microSD | 32 GB |
| Bluetooth | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Marktstart | 2023 | 2024 | 2024 | 2024 |
| Geräteseite | Zum Test | Zum Test | Zum Test |
Werte aus der ALLESebook-Gerätedatenbank. „?“ bedeutet: nicht gesichert. UVP = Preis zum Marktstart.










