Borders sperrt zu

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Nach längerem Kampf und Insolvenz hat Borders gestern mitgeteilt, dass kein Käufer gefunden werden konnte. Die zweitgrößte US-Buchhandelskette schließt somit ihre Pforten.

Borders hatte zuletzt den Kobo Touch ins Sortiment aufgenommen und war auch die Jahre zuvor im eBook-Handel aktiv. Insgesamt konnte man sich trotz dieser Ausrichtung aber nicht gegen die starke Konkurrenz von Barnes&Noble und Amazon durchsetzen.

Von der Schließung sind rund 11.000 Arbeitnehmer betroffen. Die Schulden beliefen sich zuletzt auf 1,3 Milliarden US-Dollar.

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Noch bevor Kindle und Tolino in Deutschland an den Start gegangen sind, hat Chalid seinen ersten eBook Reader im Jahr 2007, aus Begeisterung an der Technik, aus den USA importiert. Als Mitbegründer und Chef-Redakteur hat er seit der Gründung von ALLESebook.de, im Jahr 2010, inzwischen über 100 eReader zahlreicher Hersteller getestet. Mehr erfahren