TEST: Kobo Aura

3. Oktober 2013
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Der Kobo Aura ist der jüngste eBook Reader des kanadischen eBook Spezialisten und soll das sowieso schon umfangreiche Portfolio um ein weiteres Premium-Gerät erweitern. Der Kobo Aura tritt also nicht die Nachfolge des Kobo Glo an, sondern wird zusätzlich dazu vertrieben.

Die technischen Unterschiede sind dabei auf den ersten Blick relativ gering: Weiterhin kommt ein E-Ink Pearl Bildschirm mit ähnlicher Auflösung und integrierter Beleuchtung zum Einsatz. Allerdings verspricht Kobo dank neuer Wellenform-Technik weniger Ghosting.

Die auffälligste Änderung stellt aber ohne Zweifel das Gehäusedesign dar. Der Kobo Aura ist nicht nur kleiner geworden, sondern nutzt jetzt auch einen kapazitiven Touchscreen. Die Touchscreenoberfläche hat Kobo kurzerhand über die gesamte Vorderseite ausgedehnt, sodass der eBook Reader stärker der Optik eines Tablets entspricht. Ob das für einen neuen Spitzenplatz in unserer Wertungsliste reicht, erfährst du im nachfolgenden Testbericht.

Kobo Aura Video

Kobo Aura Test / Review (Deutsch / German)

Kobo Aura Fotogalerie

Unboxing

In letzter Zeit gab es beim Auspacken des einen oder anderen Geräts ja immer wieder positive Veränderungen, z.B. ein beigelegtes Netzteil beim PocketBook Touch Lux oder das integrierte Cover des Sony PRS-T3.

Der Kobo Aura gibt sich hier aber wieder wie von den meisten anderen eBook Readern gewohnt, spartanischer. In der hochwertigen, kleinen Verpackung finden sich neben dem Lesegerät ein Micro-USB-Kabel und Schnellstartanleitungen.

Verarbeitung

Der unspektakuläre Umfang des Verpackungsinhalts soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Auspacken des Kobo Aura dennoch eine besondere Sache ist. Der neue eBook Reader ist dank der ungewöhnlichen Optik ein richtiger Leckerbissen.

Besonders auffällig ist die geringe Größe des Geräts. Der Kobo Aura ist der aktuell kompakteste 6 Zoll eBook Reader am Markt. Das macht sich auch in dem niedrigsten Gewicht von 174 Gramm für einen beleuchteten eBook Reader positiv bemerkbar.

Das Design könnte kaum unterschiedlicher sein: Tolino Shine (links) vs. Kobo Aura (rechts)

Außergewöhnliche Bauform …

Bereits in der Einleitung zum Testbericht habe ich die größte Besonderheit des Layouts erwähnt: Die plane Vorderseite. Die Oberfläche des Kobo Aura ist an der Front vollkommen eben, wie man das von den meisten Tablets kennt. Das macht nicht nur optisch einiges her, sondern weiß auch haptisch zu gefallen. Der Kobo Aura wirkt mit dieser neuen Designsprache sehr exklusiv und unterstreicht den Premiumansprich, den Kobo damit stellt.

Dabei muss man allerdings keine Angst davor haben, dass der neue Kobo Reader so stark spiegelt wie ein Tablet. Die Oberfläche wurde entspiegelt, womit die Lichtreflexionen kaum stärker sind als bei einem Infrarot-Touchscreen. Fingerabdrücke sieht man allerdings etwas stärker, die kann man aber auch recht einfach wegwischen, was bei der matt-weichen Oberfläche des Kobo Glo oder Touch nicht so einfach klappt.

Auch die restliche Verarbeitung weiß zum größten Teil zu überzeugen. Das Gerät knarzt nicht und macht einen grundsoliden Eindruck. Die Rückseite besteht aus hartem Kunststoff, der mit einem Karorelief überzogen ist. Im Grunde das gleiche wie beim Kobo Glo, nur viel kleiner. Fingerabdrücke haben hier keine Chance. Gleichzeitig setzt der Kobo Aura auch die Designsprache des größeren Aura HD fort, der auf der Rückseite zwei markante Wölbungen aufweist. Diese sind beim Kobo Aura in deutlich abgeschwächter Form angedeutet. Im Gegensatz zu unserem Kobo Aura HD Testgerät, wackelt der kleine Aura daher glücklicherweise auch nicht, wenn man ihn ablegt.

Kobo Glo (links) und Kobo Aura (rechts)

… mit einem kleinen Mangel

Ganz perfekt ist die Verarbeitung aber nicht, denn ab oberen Rand an der Vorderseite gibt es ein kleines Lichtleck. Aktiviert man die Beleuchtung, gibt es bei unserem Testgerät eine etwa 1 mm große Stelle die leuchtet und es eigentlich nicht sollte. Das ist besonders gut sichtbar, wenn die Umgebungshelligkeit gering ist. Glücklicherweise ist der betroffene Bereich aber so klein, dass man die Stelle zur Not mit einem Stift überdecken kann. Trotz der Do-it-Yourself-Lösung sollte sowas bei einem eBook Reader mit Premium-Anspruch aber nicht nötig sein.

Auf der Oberseite des Kobo Aura befinden sich der Druckknopf zum Einschalten der Beleuchtung und der Schiebeknopf zum Aktivieren des Geräts. Am unteren Geräterand befinden sich der MicroSD-Karteneinschub und der Micro-USB-Anschluss, sowie der im Gehäuse versteckte Reset-Knopf. Auf der rechten und linken Seite gibt es keine Knöpfe oder Anschlüsse.

Die kompakten Abmessungen des Kobo Aura sind für all jene, die auf Mobilität großen Wert legen, ein dicker Pluspunkt. Die Handhabung erweist sich dabei trotz der geschrumpften Maße glücklicherweise weiterhin als problemlos. Das ist auch dem geringen Gewicht zu verdanken, das es erlaubt den Kobo Aura relativ locker in der Hand liegen zu lassen, ohne dass man das Gerät andauernd umklammern muss, damit es nicht runterfällt.

Unterm Strich gefällt mir das Design des Geräts ausgesprochen gut und auch Handhabung und Haptik wissen zu überzeugen. Lediglich das kleine Lichtleck trübt den ansonsten ausgezeichneten Eindruck etwas.

Auf der Rückseite des Kobo Aura haben Fingerabdrücke keine Chanche

Ausstattung

Der Kobo Aura bringt einen 4GB (3,16GB verfügbar) großen internen Speicher mit, der per MicroSD-Karte um bis zu 32GB erweitert werden kann.

Wie alle anderen aktuell erhältlichen Kobo Geräte, verfügt auch der Aura über eine eingebaute Drahtlosverbindung in Form von WLan. So kann man auf das Internet zugreifen und direkt am Gerät einkaufen. Eine Audiounterstützung gibt es wie bei den meisten anderen Geräten weiterhin nicht.

Display & Beleuchtung

Der Bildschirmaufbau des Kobo Aura ist einzigartig – das wurde nun schon mehrmals erwähnt. Da stellt sich natürlich die Frage, wie sich diese Einzigartigkeit auf die Ablesbarkeit auswirkt. Bevor wir genauer darauf eingehen, noch ein paar Worte zur Technik: Der Kobo Aura verfügt über einen E-Ink Pearl Bildschirm mit Wellenformtechnik. Die Pearl-Technologie verspricht Kontrastverhältnisse von mindestens 10:1 und damit eine sehr gute Ablesbarkeit. Die Auflösung des Bildschirms beträgt 1.014×758 Pixel und ist damit in der Höhe um 10 sichtbare Pixel (bzw. gesamt 7.580 Pixel) geringer als beim Kobo Glo. Die geringere Auflösung resultiert aber nicht aus der Verwendung eines anderen Displaypanels, sondern aus der Bauform des Geräts, d.h. die Pixeldichte unterscheidet sich nicht von anderen 6 Zoll “HD”-Geräten. Die Bildschirmdiagonale beträgt genau 15 Zentimeter (= 5,9 Zoll).

Der Kobo Aura verfügt außerdem über eine eingebaute Frontbeleuchtung. Die Ausleuchtung wird über eine Lichtträgerfolie realisiert, die das Licht von im Rahmen sitzenden LEDs gleichmäßig über den Bildschirm verteilt. Hier kommen weiterhin 5 LEDs zum Einsatz, die allerdings selbst bei genauer Begutachtung des Geräts kaum sichtbar sind.

Kontrastverhältnis und Ablesbarkeit

Kommen wir also zur Ablesbarkeit. In unserem kurzen Hands-On, das diesem Test vorangegangen ist, habe ich den Kontrastwert des Kobo Aura schon gemessen. Leider ist mir bei der Einstellung des Mikroskops aber ein Fehler unterlaufen, der die Messung verfälscht hat. Nachfolgend findest du die korrekten Ergebnisse:

Kontrastverhältnis ohne Beleuchtung (höher ist besser)

  • Sony PRS-T2 13:1
  • PocketBook Touch Lux 12:1
  • Kindle Paperwhite 11,5:1
  • Kobo Aura HD 11,5:1
  • Tolino Shine 11:1
  • Kobo Aura 10,5:1
  • Kobo Glo 10:1

Der Kobo Aura verfügt über einen guten Schwarzwert, allerdings ist auch der Bildschirmhintergrund sichtbar dunkler als bei anderen eBook Readern. Dies liegt vermutlich am Karomuster des kapazitiven Touchscreens. Das sorgt dafür, dass sich das Kontrastverhältnis trotz des etwas besseren Schwarzwerts nicht besonders stark vom Kobo Glo unterscheidet.

Das Kontrastverhältnis des Kobo Aura ist bei deaktivierter Beleuchtung geringfügig besser als beim Kobo Glo. Mit freiem Auge ist der Unterschied aber kaum erkennbar

Bereits im Vorfeld habe ich den relativ dunklen Hintergrund gesondert erwähnt. In der Mikroskopaufnahme kann man erkennen, dass die E-Ink Bildschirme von Kobo Aura und Glo eigentlich recht ähnlich sind. Das gilt aber nur für die Bildschirmeinheit. Die Drähte des kapazitiven Touchscreen beim Aura sind zwar sehr dünn, aber so dicht, dass sie den Bildschirmhintergrund für’s freie Auge sichtbar verdunkeln.

Glücklicherweise kann man dem Effekt mit der eingebauten Beleuchtung selbst entgegensteuern, wobei zusammen mit dem Hintergrund allerdings auch der Schwarzwert der Schrift deutlich heller wird. Das führt dazu, dass sich das Kontrastverhältnis mit aktivierter Beleuchtung nur geringfügig verbessert.

Kontrastverhältnis mit Beleuchtung (höher ist besser)

  • Kindle Paperwhite 15:1
  • PocketBook Touch Lux13:1
  • Kobo Aura HD 12,5:1
  • Tolino Shine 12:1
  • Kobo Glo 11,5:1
  • Kobo Aura 11:1

Dass sich der Schwarzwert bei aktivierter Beleuchtung verschlechtert, ist bei fast jedem beleuchteten eBook Reader der Fall. Beim Kobo Aura ist der Effekt aber etwas stärker ausgeprägt, was dazu führt, dass der Bildschirm im Vergleich zum Kobo Glo geringfügig blasser wirkt. Weniger auffällig ist dies, desto heller die Umgebung ist. Das habe ich auch mehrmals wiederholt in verschiedenen Beleuchtungssituationen nachgeprüft, d.h. der Unterschied ist im direkten Vergleich auch mit freiem Auge sichtbar.

Lesen kann man am Kobo Aura natürlich auch weiterhin ausgezeichnet. Es ist also keineswegs so, dass man bei der Nutzung auf irgendwelche Schwierigkeiten stößt. Die Kontrastunterschiede zwischen Kobo Aura und Glo sind unterm Strich relativ gering. Das spricht zwar für den Glo, der Teil der ersten Beleuchtungsgeneration ist, aber sorgt beim Aura für ein wenig Enttäuschung – immerhin sollte die Next-Gen Beleuchtung merklich besser sein.

Beleuchtung und Bildschirmhelligkeit

Die Helligkeit der eingebauten Beleuchtung ist natürlich ebenfalls ein wichtiger Punkt. Umso heller man diese stellen kann, desto besser nutzbar ist sie auch bei hellem Umgebungslicht. Der Kobo Aura liegt hier auf einem ähnlich hohen Niveau wie der Glo.

Bei der minimalen Bildschirmhelligkeit kann der Aura den Punkt allerdings dank der sichtbar niedrigeren Einstellungsmöglichkeit eindeutig für sich entscheiden. Während der Kobo Glo für manche Personen auch bei der kleinsten Stufe oft noch zu hell gestrahlt hat, sollte man das Problem beim Aura jedenfalls nicht mehr haben. Nachfolgend die Messergebnisse:

Maximale Bildschirmhelligkeit in cd/m² (höher ist besser)

  • Kobo Glo 121
  • Kobo Aura 112
  • Kindle Paperwhite 2 91
  • Tolino Shine 41
  • PocketBook Touch Lux 38
  • Icarus Illumina HD 36
  • PocketBook Color Lux 34

Minimale Bildschirmhelligkeit in cd/m² (niedriger ist besser)

  • Kobo Glo 4
  • Icarus Illumina HD 3.2
  • Tolino Shine 2.4
  • PocketBook Color Lux 2
  • PocketBook Touch Lux 1.2
  • Kobo Aura 1.2
  • Kindle Paperwhite (2013) 0.2

Die Ausleuchtung des Bildschirms erfolgt gleichmäßig, wobei die ansonsten typische Schattenbildung am unteren Bildschirmrand, die man bei vielen anderen beleuchteten eBook Readern sieht, hier kaum vorhanden und somit fast unsichtbar ist. Am oberen Bildschirmrand gibt es aber weiterhin einen etwas helleren Schein.

Außerdem tritt beim Kobo Aura ein ähnlicher vertikaler Farbverlauf auf (unten bläulich, oben gelblich), der bereits beim Aura HD vorhanden ist. Der Effekt ist allerdings weniger stark ausgeprägt und dürfte den meisten Personen daher kaum auffallen. Per Fotomanipulation haben wir den Farbverlauf durch Kontrasterhöhung auch für’s Foto sichtbar gemacht:

Der leichte vertikale Farbverlauf wird hier per Fotomanipulation sichtbar: Kontrast +90

Die Helligkeit kann stufenlos entweder mittels Onscreen-Schieberegler eingestellt werden, oder indem man zwei Finger auf den Bildschirm legt und nach oben oder unten zieht. Diese Multitouchgeste funktioniert zuverlässig und ist im praktischen Alltag ein netter Bonus.

Kapazitiver Touchscreen

Die Bedienung des Kobo Aura erfolgt über einen kapazitiven Touchscreen. Wie bereits erwähnt, zieht sich die Oberfläche über die gesamte Front, wodurch die Vorderseite des Geräts völlig plan ist. Der Touchscreen reagiert nur im sichtbaren Bereich des Bildschirms, d.h. man kann die Ränder berühren ohne den Touchscreen auszulösen. Die Empfindlichkeit ist dabei ausgezeichnet, sodass auch leichte Berühungen tadellos funktionieren. Im Gegensatz zur Infrarot-Technik bei Kobo Glo oder Sony PRS-T3 ist die kapazitive Technik auch weniger störanfällig.

Negativ sind hingegen die feinen Drähte zu nennen, die sich in Form eines Karomusters über den Bildschirm ziehen. Diese sind bei genauem Hinsehen auch mit dem freien Auge erkennbar, im normalen Lesebetrieb (ab ca. 25 – 30 Zentimetern Abstand) allerdings nicht mehr gesondert auszumachen. Hier macht sich das Muster in erster Linie dadurch bemerkbar, dass es den Bildschirmhintergrund sichtbar verdunkelt.

Die Vorderseite des Kobo Aura is völlig plan

Dank der ebenen Vorderseite, gibt es keine störende Schattenbildung an den Bildschirmrändern. Ein dicker Pluspunkt gegenüber Infrarot-eBook-Readern. Dabei fällt auch die Positionierung des E-Ink Bildschirms positiv auf. Dieser sitzt dank der Bauform deutlich näher an der Oberfläche als bei anderen Geräten. Das macht ebenfalls einen ausgezeichneten Eindruck und wirkt papierähnlicher als alle anderen eBook Reader.

Die Oberfläche des Kobo Aura ist entspiegelt, d.h. man braucht sich keine Sorgen wegen störender Lichtreflextionen oder Spiegelungen zu machen. Die Reflexionen bewegen sich ziemlich genau auf dem gleichen Niveau anderer kapazitiver eBook Reader (z.B. PocketBook Touch Lux und Kindle Paperwhite).

Wellenform Technik

Abschließend noch ein paar Worte zur neuen Wellenform-Technik. Der Kobo Aura nutzt diese erstmals um Ghosting zu verringern. Im Vorfeld war nicht ganz klar, worum es sich bei dieser Technik genau handelt und es wurde mehrmals spekuliert, dass Wellenform- und Regal-Technik ein und das selbe sind. Das scheint allerdings nicht der Fall zu sein. Während der Sony PRS-T3 (vermutlich) Regal-Technik nutzt, um Ghosting zu verringern, greift der Kobo Aura auf eine ganz andere Methode zurück.

Dies wird schnell ersichtlich wenn man eine Seite umblättert. Der Kobo Aura weist dabei einen minimal sichtbaren Flackereffekt auf, der allerdings nicht so stark und irritierend ist wie ein vollständiger Seitenaufbau. Warum das so ist, kann man unter dem Mikroskop gut erkennen:

Kobo Aura Wellenform-Technik in Aktion

Im Bild zeigt sich die Wellenform-Technik in Aktion. Der Bildschirm wird beim Blättervorgang für den Bruchteil einer Sekunde mit den kleinen schwarzen Pünktchen überzogen. Das passiert nicht gleichzeitig, sondern in wellenförmiger Ausbreitung, woher auch der Name der Technik stammt.

Das Ergebnis ist dabei durchaus überzeugend, denn Ghosting kann man beim Kobo Aura nur noch bei sehr genauem Hinsehen erkennen. D.h. auch hier ist das geisterhafte “Durchscheinen” voriger Seiten nicht ganz verschwunden, aber auf jeden Fall auf einem Niveau, das 99 Prozent der Nutzer zufriedenstellen sollte.

Viel wichtiger noch: Das Ergebnis ist gleichbleibend gut. Während die Regal-Technik beim Sony PRS-T3 sehr wechselhafte Ergebnisse bringt, gibt es beim Kobo Aura keine negativen Ausreißer und die Anti-Ghosting-Performance bleibt immer auf dem gleichen hohen Niveau.

Man muss Kobo aber auf jeden Fall dazu gratulieren, dass man sich im Gegensatz zu anderen Herstellern (Sony) nicht zurücklehnt und auch weiterhin mit neuen Techniken und Bauformen experimentiert. Das ist beim Bildschirm des Kobo Aura meiner Meinung nach durchaus gelungen, wenngleich hier eben weiterhin das Sprichwort gilt: “Wo auch Licht ist, ist auch Schatten”.


Kommentare:

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Date26.05.2014, 12:07
heini1978
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Registriert: Mar 2014
Beiträge: 8
Ich habe den Kobo Aura seit einer Woche, habe alle gängigen Reader schon mal getestet, bin vom Kobo Aura sehr begeistert, aber die Beleuchtung ist doch wirklich schlecht oder geht nur mir das so? Ich bin eigentlich kein Paperwhite Fan, aber die Beleuchtung empfinde ich als wesentlich gleichmäßiger.
Date26.05.2014, 23:26
drizztfor23
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Registriert: Feb 2014
Ort: Krefeld
Beiträge: 87
Zitat Zitat von heini1978 Beitrag anzeigen
Ich habe den Kobo Aura seit einer Woche, habe alle gängigen Reader schon mal getestet, bin vom Kobo Aura sehr begeistert, aber die Beleuchtung ist doch wirklich schlecht oder geht nur mir das so? Ich bin eigentlich kein Paperwhite Fan, aber die Beleuchtung empfinde ich als wesentlich gleichmäßiger.  

Der PW hat nunmal im Moment die beste Beleuchtung. Da müssen die anderen erst mal rankommen. Eins ist aber sicher der Tolino Vision hat es nicht geschafft. 😜
Date27.05.2014, 08:26
heini1978
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Neuling
Registriert: Mar 2014
Beiträge: 8
Da kann ich Dir nur zustimmen, hatte ihn mir direkt am ersten Tag geholt und habe ihn total enttäuscht wieder zurückgebracht.
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