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TEST: iriver Story HD

13. Juli 2011
geschrieben von

Im Januar 2011 wurde der iriver Story HD auf der CES angekündigt, welcher sowohl wegen des 6 Zoll großen, hoch auflösenden XGA-eInk-Displays, als auch wegen der optischen Nähe zum Amazon Kindle große Wellen geschlagen hat.

Und obwohl der eBook Reader Markt boomt wie nie zuvor, war es dann lange Zeit ruhig um den Story HD und man hat nur noch vereinzelt Gerüchte zum angeblich baldigen Erscheinen gehört.

Und nun ist er da, still und leise hat iriver den Story HD auf den Markt gebracht. Ganz ohne Pressemeldung, Update der Herstellerhomepage (mittlerweile doch geschehen!) oder sonstiger Aufsehen erregender Marketing-Ereignisse war er plötzlich in den Shops von buch.de, bol.de und Thalia zum Preis von €149,- erhältlich. Ob der Story HD sich in der Lesepraxis genauso schüchtern gibt und hinter der Konkurrenz verstecken muss, erfährst Du im folgenden Testbericht.

Video-Testbericht

Test: iriver Story HD - CME.AT

Unboxing

Keine großen Überraschungen hält das Auspacken des iriver Story HD bereit. In einer eher schlichten, braunen Schachtel aus Wellkarton wird der eReader verkauft und wie im eBook-Reader-Sektor üblich, ist das mitgelieferte Zubehör auch hier nur auf das Allernötigste beschränkt: ein Mini-USB-Kabel zum Dateitransfer, ein mehrsprachiger Quick-Startguide und eine Garantieerklärung. Das war’s. Das ist zwar nicht weniger als bei der Konkurrenz von Amazon oder Sony, aber es wäre eine willkommene Abwechslung, wenn man mal wieder eine Tasche oder ein Netzteil in der Packung finden würde.

Verarbeitung

Iriver hat beim Story HD seine Hausaufgabe in Punkto Verarbeitung auf jeden Fall gemacht: Der vollständig aus Plastik bestehende Reader greift sich wertig an, die Spaltmaße sind gleichmäßig, ebenso wie die Druckpunkte der Tasten und auch die SD-Karten Abdeckung sitzt fest.

Verarbeitung und Haptik des iriver Story HD stimmen

Verarbeitung und Haptik des iriver Story HD stimmen

Das Display nimmt naturgemäß den größten Platz an der weißen Front ein. Direkt darunter befinden sich die Navigationstasten (Home, Back, Wipptaste, Enter, Option) und die QWERTY (!) Tastatur. Alle Knöpfe lassen sich gut mit den Fingern ertasten. Die mittig sitzende Wipptaste lässt sich nach oben und unten kippen, sowie links und rechts drücken und hat nur sehr wenig Spiel, so dass sie problemlos bedienbar ist. Der Druckpunkt der restlichen Tasten ist ebenso gut und knackig und jeder Druck wird von einem wahrnehmbaren Klickgeräusch begleitet.

Lediglich auf der Rückseite leistet sich der Story HD eine kleine Schwäche: Das braun gefärbte rückseitige Cover klingt beim Drauftippen etwas hohl, was wohl daran liegt, dass es nur an den Rändern fixiert ist. Der ausgezeichnet verarbeitete Sony PRS-650 hat übrigens das gleiche “Problem”. Das tut dem guten Gesamteindruck jedenfalls keinen Abbruch. Durch die geschwungene bzw. gerundete Bauform und das geringe Gewicht, liegt der Story HD sehr gut und angenehm in der Hand – auch bei längeren Lesesessions. An der Rückseite (neben dem Mini-USB-Anschluss), befindet sich außerdem der Ein-Aus-Schieber.

Ausstattung

Wie in unseren Neuigkeiten berichtet, wird iriver den Story HD in Kooperation mit Google als WLan-Version auf den US-Markt bringen. Für den deutschsprachigen Raum sieht die Sache leider anders aus: Kein WLan oder UMTS (gerüchteweise soll die WiFi-Version jedoch in Deutschland/Österreich im September folgen), keine Shopanbindung und auch sonst gibt sich der Story HD sehr spartanisch. Kein Text-To-Speech, auch andere Audioausgaben werden nicht unterstützt. Den 2GB großen internen Speicher (etwa 1,5GB verfügbar), kann man mittels SD-Karte um maximal 32GB erweitern. Der Mini-USB-Anschluss dient zum Datenaustausch. Die Entscheidung Mini-USB zu verwenden, verwundert etwas, da fast die gesamte Elektronikindustrie auf Micro-USB umsattelt.

Wie man also sieht, ist der Story HD ein Vollblut-eBook-Reader ohne Schnick-Schnack.

Display

Nun kommen wir zum Herzstück des Readers. Beim Story HD handelt es sich um den ersten (und im Moment auch einzigen) eBook Reader mit einem 6 Zoll XGA-Display. Bisher kannte man den Wettlauf um eine höhere Displayauflösung nur vom PC-, TV- und Handysektor, aber mit dem Story HD scheint dieses Rennen nun auch auf den eBook-Sektor überzugreifen. Im Klartext bedeutet das nämlich, dass der Story HD mit 1024×768 Pixel auflöst und um etwa 64 Prozent mehr Pixel als übliche SVGA-eBook-Reader (800×600 Pixel) hat. Im Gegensatz zu Amazon, Sony & Co. setzt iriver außerdem nicht auf ein Display der eInk Corp. sondern auf eines von LG Electronics.

Nun stellt sich natürlich die Frage, ob sich diese Unterschiede in der Praxis überhaupt bemerkbar machen? Die knappe Antwort lautet: Ja, auf jeden Fall.

Die Schrift ist gestochen scharf. Mit bloßem Auge sind einzelne Pixel kaum zu erkennen.

Die Schrift ist gestochen scharf. Mit bloßem Auge sind einzelne Pixel kaum zu erkennen.

Die Abbildleistung des Story HD übertrifft momentan jeden anderen 6 Zoll eBook Reader. Die Displayanzeige ist nicht nur besonders scharf, sondern kann im direkten Vergleich auch mit dem hervorragenden Schwarzwert von Kindle & Co. mithalten. Bei reiner Textdarstellung trägt besonders die konkurrenzlose Schärfe der Schrift zur ausgezeichneten Lesbarkeit des Textes bei.

Lesen & Usability

Das Display ist also über jeden Zweifel erhaben, aber es gibt natürlich noch weitere Faktoren, welche die Leseleistung auf einem eBook Reader beeinflussen. Besonders wichtig ist hierbei die Schrift selbst. Der Story HD verfügt über nur eine Schriftart (wie die Sony-Reader auch) und über acht Schriftgrößen. Die Sprünge der Schriftgrößenverstellung sind gleichmäßig, was es besonders einfach macht, die perfekte Schriftgröße für jede/n Einzelne/n zu finden. Einen Nachteil hat das allerdings: Die größte Einstellung ist nicht so groß wie bei Sony oder Amazon. Das heißt für Personen mit beeinträchtigter Sehstärke könnte die maximale Schriftgröße des Story HD mitunter zu klein sein.

Die maximale Schriftgröße des Story HD, im Vergleich zur höchsten Einstellung beim Sony PRS-650

Die maximale Schriftgröße des Story HD, im Vergleich zur höchsten Einstellung beim Sony PRS-650

Über die “Option”-Taste wird, sofern verfügbar, immer das Optionsmenü am rechten unteren Bildschirmrand eingeblendet. Standardmäßig stehen folgende Optionen zur Verfügung:

  • Seite verschieben: Hinter der merkwürdigen Übersetzung versteckt sich die normale “Zur Seite wechseln”-Option. Hier gibt man einfach die entsprechende Seitennummer ein.
  • Lesezeichen hinzufügen/löschen
  • Im Lexikon suchen: Nachschlagen eines Wortes im Wörterbuch/Lexikon.
  • Lesezeichen/Wörterliste: Auflistung aller im Buch gesetzten Lesezeichen oder nachgeschlagenen Wörter.
  • Inhaltsverzeichnis
  • Dithering ein/aus: Weichere Darstellung von Farbverläufen.
  • Reflow ein/aus: PDF-Reflow (siehe unten).
  • Fettschrift ein/aus: Diese Option erhöht den Kontrast von Bildern (was bei Comics und Manags nützlich sein kann), was den Eindruck von Schärfe etwas verstärkt. Bei unseren Tests hat die Bildqualität durch diese Option immer etwas gelitten, die Lesbarkeit hat sich aber nur unwesentlich geändert.
  • Definiert als Leerlauf-Bild: Diese Option ist nur bei Bildern verfügbar. Damit lässt sich das Standby-Bild ändern.

Ein großer Pluspunkt des Story HD ist die PDF-Darstellung. Der Reader unterstützt sowohl eine normale Zoom-Funktion, als auch Text-Reflow. Aktiviert wird die Vergrößerung immer auf die Gleiche Art und Weise: Mit Druck auf die AA-Taste. Im Zoom-Modus kann mit den Tasten “i” und “o” die Zoomstufe und mit der Wipptaste oder den Pfeiltasten der Bildausschnitt gewählt werden. Im Reflow-Modus, welchen man im Optionsmenü aktiviert, kann man dann zwischen den bereits zuvor genannten acht Schriftgrößen wählen. Der Text wird automatisch an die Displaybreite angepasst und entsprechend umgebrochen. PDF-Reflow funktioniert, wie üblich, nur bei reinen Text-PDFs problemlos (Sollten sich auch Bilder, Diagramme oder ähnliches im Text befinden, werden diese bei der Neudarstellung meist falsch platziert). Das Öffnen größerer PDF-Dateien funktionierte ebenso tadellos.

Nachtrag zur PDF-Darstellung: Aufgrund einiger Nachfragen zu diesem Thema sei hier noch ergänzend angemerkt, dass sich die PDF-Darstellung unserer Ansicht nach nicht dazu eignet technische Dokumente im DIN A4-Format oä. zu lesen. Die Zoom Funktion und das Wählen des Bildausschnittes funktioniert zwar grundsätzlich sehr gut, wie aber die Schriftgröße auch, ist die Zoomfunktion ebenfalls beschränkt und erlaubt kein besonders weites rein-zoomen in das Dokument. Für technische PDFs sei hier grundsätzlich auf die bessere Darstellung bei Tablets hingewiesen (Was ist ein Tablet?), oder größerer eBook Reader wie bspw. der Amazon Kindle DX.

Das Menü zur Schriftverstellung erscheint am rechten Bildschirmrand

Das Menü zur Schriftverstellung erscheint am rechten Bildschirmrand

Der Story HD unterstützt außerdem das Öffnen von in ZIP-Dateien enthaltenen Bildern, wie das von Comics und Mangas bekannt ist. Die Bilddarstellung ist dank der höheren Auflösung deutlich weicher und detaillierter als auf anderen eBook Readern. Das Umblättern funktionierte ebenso schnell und unkompliziert wie bei normalen eBooks.

Die Seitenwechsel erfolgen schnell und können sowohl über die zentrale Schaltwippe, als auch über die Pfeiltasten der QWERTY-Tastatur ausgelöst werden. Bei jedem Seitenwechsel erfolgt ein kompletter Neuaufbau der Seite, wodurch wir auch keinerlei Ghosting-Effekt feststellen konnten.

Nach den vielen positiven Aspekten des Story HD müssen wir nun leider auch ein paar negative Dinge nennen. Die Software des Readers ist nämlich leider nicht so ausgereift wie man das als Endkunde gerne hätte. Das fängt in der schlampigen Übersetzung an, geht über die teils unintuitive Menüführung und hört bei gänzlich fehlenden Features auf.

Das Wörterbuch/Lexikon ist ausschließlich auf Englisch verfügbar – ein deutsches Pedant lässt sich nicht aktivieren oder installieren. Das ist natürlich für deutschsprachige Leser/innen nicht besonders hilfreich oder sinnvoll. Die Wortauswahl (um im Wörterbuch nachzuschlagen) muss erst in den Einstellungen aktiviert werden. Ist das getan, steht aufgrund der extrem langsamen Reaktionszeit ein beinahe nutzloses Feature zur Verfügung. Dies dürfte wohl auch der Grund dafür sein, dass diese Funktion nicht von Anfang an aktiviert ist. Alternativ kann man das Wort via QWERTY-Tastatur auch in die Suchmaske eingeben.

Ein weiterer Negativpunkt ist der Home-Screen. Dieser ist zwar grundsätzlich durch die simple Gestaltung gut bedienbar, allerdings kann man in der Buchliste nur durch die ersten vier Bücher scrollen, was das Ganze recht sinnlos macht. Erst mit einem Klick auf die Reiter-Leiste kommt man zur Gesamt-Buchliste. Trotz deutscher Sprachwahl bleibt fast der ganze Home-Screen auf Englisch (und zusätzlich lässt sich das Uhrzeitformat nicht auf 24h umschalten).

Eine der vielen kleinen Schlampigkeiten: Uhr nur im 12 Stunden Format

Eine der vielen kleinen Schlampigkeiten: Uhr nur im 12 Stunden Format

Schrifteinstellungen die man einmal vorgenommen hat, werden leider auch nur so lange gespeichert, bis man das Buch wieder verlässt. Mit neuerlichem Öffnen des eBooks sind alle zuvor gemachten Einstellungen wieder verschwunden. Glücklicherweise passiert dies nicht, wenn man das Gerät nur in den Standby-Modus versetzt.

Zu guter Letzt ist noch die fehlende Notizfunktion zu nennen. Es ist völlig unverständlich warum ein eBook Reader mit QWERTY-Tastatur ohne eine solche Funktion ausgeliefert wird. Die Tastatur wird unterm Strich so nämlich eigentlich fast völlig zwecklos. Lediglich für Sucheingaben, Seitenwechsel und (das nicht deutsche) Wörtbuch kann man sie nutzen.

Trotz all der Kritik muss man aber zumindest festhalten, dass alle genannten Negativpunkte durch Softwareupdates behebbar sind. Bleibt zu hoffen, dass dies auch geschieht.

Kompatibilität

Nun wieder zu positiven Aspekten – der breiten Formatunterstützung des Readers. Der iriver Story HD unterstützt geschützte Inhalte im EPUB- und PDF-Format und zusätzlich nicht geschützte Dateitypen in folgenden Formaten: EPUB, PDF, TXT, FB2, DJVU, PPT(x), XLS(x), DOC(x) und HWP. Bilddateien werden außerdem im JPG-, PNG-, BMP- und GIF-Format unterstützt.

Wie von anderen Readern bekannt, kann man auch beim Story HD ein Standby-Bild definieren. Dieses wird angezeigt, wenn der Reader nicht in Betrieb ist. Zumindest bei anderen Readern benötigt diese statische Anzeige keinen zusätzlichen Strom, beim hier verwendeten LG-Display ist es allerdings nicht bekannt (es ist jedoch anzunehmen, dass sich die hier verbaute Technik ähnlich verhält). Wenn sich der Story HD nach 12 Stunden nicht-Benutzung (Zeit lässt sich einstellen) komplett abdreht, wird auch das Standby-Bild entfernt und das Display bleibt leer.

Akkulaufzeit

Zur Akkulaufzeit können wir aufgrund der relativ kurzen Testzeit leider noch keine genauen Angaben machen. Der Hersteller gibt 6 Wochen Standby oder 14.000 Seitenumschläge an. Wir sind geneigt diese Werte als Richtwerte zu akzeptieren. Im Test war die Akkulaufzeit trotz häufiger Seitenwechsel, PDF-Reflow, Bildanzeigen und sonstiger Funktionsüberprüfungen sehr gut. Ein abschließendes Ergebnis wird es aber erst geben, wenn wir den Story HD länger in Betrieb hatten.

Geladen wird der Reader über das beigelegte Mini-USB-Kabel am PC. Dabei erscheint ein Menü, ob der Dateitransfermodus gestartet, oder nur der Akku geladen werden soll. Außerdem lässt sich der Story HD auch mit jedem handelsüblichen Mini-USB-Netzstecker aufladen. Der Ladezustand lässt sich lediglich am Akkusymbol ablesen, eine Status-LED gibt es dafür nicht. Wird der Story HD an den Strom angeschlossen, startet er automatisch und lässt sich dann auch nicht in den Standby-Modus versetzten. Nach einiger Zeit Inaktivität wird der Standby-Modus allerdings automatisch aktiviert.

Software & Synchronisation

Der Story HD wird, nach Herstellen der USB-Verbindung zum PC, als externer Datenträger erkannt und kann dann ohne Installation einer zusätzlichen Software, wie ein USB-Stick, mit Dateien befüllt werden. Die eBooks werden ganz einfach in den “books”-Ordner auf den Reader geschoben und sind nach Trennen der USB-Verbindung auch gleich in der Gesamtübersicht verfügbar. Das funktioniert tadellos und zuverlässig.

Die Gesamt-Buchliste ist einfach gehalten

Die Gesamt-Buchliste ist einfach gehalten

Fazit

Mit dem Story HD liefert iriver ein gutes Gerät ab. Die neue Displayauflösung und -technologie kann genauso überzeugen wie die Verarbeitung, Haptik und Formatunterstützung.

Wie so oft, liegt der Teufel aber im Detail. Iriver hat den Feinschliff des Story HD offenbar eher grob getätigt. Anders lassen sich die Softwaremängel und Übersetzungsfehler eigentlich nicht erklären. Fast ausnahmslos handelt es sich dabei nur um Kleinigkeiten, aber in Summe kann man einfach nicht drüber hinwegsehen. Das ärgert umso mehr, da der Leistungsumfang eh’ nicht so groß ist und die Fehlerbehebung sicherlich keine unmachbare Sache gewesen wäre.

Wie schon Amazon beim Kindle, setzt auch iriver den Fokus offenbar auf den US-Markt. Trotz der Unterstützung für 17 Sprachen, wird nur das Collins English Dictionary mitgeliefert und auch die Beschriftung der Tastatur gibt es nur auf Englisch. Die 200 Klassiker, welche sich schon im internen Speicher befinden, sind ebenfalls alle in englischer Sprache.

Den reinen Lesespaß vermag das aber alles nicht so richtig zu betrüben, denn das unglaublich scharfe und kontrastreiche eInk-Display sorgt für ausgezeichneten Lesegenuß. Daneben sorgt die gut funktionierende PDF-Reflow-Funktion und die vielen unterstützen Dateiformate, sowie die einfache Befüllung des Readers mit eBooks, für maximalen Komfort.

Unterm Strich kostet den iriver Story HD seine unausgereifte Software eine Bestwertung. Denn ohne die Mängel könnte nichts mehr vom genialen XGA-Display ablenken. So bleibt eine Kaufempfehlung für all jene, welche die angesprochenen Softwarefehler akzeptieren können und das momentan beste eInk-Display ihr Eigen nennen wollen. Für alle anderen heißt es auf ein Software-Update zu warten … oder den bauart-ähnlichen Amazon Kindle in Betracht zu ziehen.

Getestete Firmware: EB07 B 1.00 EU