eBook Reader und Tablet Testberichte

Hier findest du Testberichte zu den neuesten eBook Readern und Tablets. In unseren Tests fassen wir die Vor- und Nachteile der jeweiligen Geräte zusammen und vergeben am Ende zum besseren Vergleich eine Testnote. Außerdem führen wir Vergleichstests durch, bei denen wir verschiedene eBook Reader direkt einander gegenüberstellen.

Testberichte in der Datenbank: 71


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Tolino Vision 4 HD im ausführlichen Test

November 2016
Testnote: Sehr gut (1,2)
eBook Reader Test
tolino-vision-4-hd
Auszug aus dem Testbericht:

Auf der Frankfurter Buchmesse 2016 blieben die Tolino-Partner einen neuen eBook Reader schuldig. Damit gab es zum ersten Mal seit bestehen der Allianz kein neues Gerät auf der wichtigsten Buchmesse der Welt. Untätig waren die Partner aber nicht, denn nachträglich kommt nun doch noch noch etwas Neues: Der Tolino Vision 4 HD erblickte heute das…

Tolino Vision 4 HD Test lesen

PocketBook Touch HD im ausführlichen Test

September 2016
Testnote: Sehr gut (1,2)
eBook Reader Test
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Auszug aus dem Testbericht:

Nachdem es in den vergangenen 18 Monaten relativ ruhig um PocketBook geworden war, hat das Unternehmen im Sommer 2016 endlich wieder drei eBook Reader vorgestellt. Während es sich bei zwei Geräten um relativ moderate Überarbeitungen handelt (InkPad 2 & Touch Lux 3 Ruby Red), ist der neue PocketBook Touch HD (Modellnummer 631) ein gänzlich neues…

PocketBook Touch HD Test lesen

Kindle im ausführlichen Test (Modell 2016/2017)

September 2016
Testnote: Gut (2,1)
eBook Reader Test
kindle-2016-de
Auszug aus dem Testbericht:

Nicht gänzlich überraschend erfolgte die Vorstellung des jüngsten Kindle im Juni 2016. Der Codename des eReaders („Woody“) war bereits in einem früher veröffentlichten Updatecode aufgetaucht. Amazon hatte bei der Entwicklung des neuen Kindle zwei Dinge im Fokus: Erstens wollte man die oftmals kritisierte Haptik des Vorgängers verbessern und zweitens sollte die kurz zuvor vorgestellte VoiceView-Funktion…

Amazon Kindle Test lesen

Kobo Aura ONE im ausführlichen Test

August 2016
Testnote: Sehr gut (1,2)
eBook Reader Test
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Auszug aus dem Testbericht:

Der kanadisch-japanische eBook-Reader-Spezialist Kobo gehört seit vielen Jahren zur festen Belegschaft am eBook-Markt. Auch in Deutschland ist das Unternehmen digitalen Lesefans schon lange ein Begriff – obwohl Kobo nicht im stationären Buchhandel vertreten ist. Zuletzt gelang es Kobo mit den beiden jüngsten Leucht-Modellen Aura H2O und Glo HD, dank hervorragender Umsetzung, viele Skeptiker zu überzeugen….

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PocketBook InkPad 2 im Test

August 2016
Testnote: Gut (1,7)
eBook Reader Test
pocketbook-inkpad-2-device
Auszug aus dem Testbericht:

Nach der Produktoffensive im Jahr 2014, mit gleich sechs eBook Reader Neuvorstellungen, ist es um PocketBook im vergangenen Jahr relativ ruhig geworden. Zuletzt ging die Cloudlösung des Unternehmens an den Start, die dafür sorgen sollte, dass es neben dem Tolino-System eine weitere digitale Alternative für den unabhängigen Buchhandel gibt. Hardwareseitig blieb es allerdings lange Zeit…

PocketBook InkPad 2 Test lesen

Testbericht: Tolino Page

Juli 2016
Testnote: Gut (2,0)
eBook Reader Test
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Auszug aus dem Testbericht:

Lange Zeit habe ich Kritik an der Tatsache geübt, dass die Tolino Partner kein günstiges Einsteigermodell als Konkurrenz zum Basis-Kindle auf den Markt bringen. Immerhin verschafft(e) sich Amazon mit einem billigen eBook Reader im Einsteigersegment einen durchaus beträchtlichen Vorteil bei neuen Nutzern, denn wer einmal im Kindle-Ökosystem durchstartet, der dürfte später eher nicht mehr zu…

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Kindle Oasis im ausführlichen Test

April 2016
Testnote: Sehr Gut (1,3)
eBook Reader Test
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Auszug aus dem Testbericht:

Die Vorstellung des Kindle Oasis Mitte April 2016 wurde nach der Vorankündigung von Amazons Firmenchef von vielen digitalen Lesefans sehnlichst erwartet. Was zur Enthüllung des neuen Modells geschah, das dürfte aber selbst Amazon überrascht haben: Über den hochpreisigen eReader wurde überall im Internet sehr hitzig diskutiert. Einerseits sorgte der hohe Preis für Kritik, andererseits spaltete…

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Icarus Illumina XL im ausführlichen Test

Januar 2016
Testnote: Gut (2,3)
eBook Reader Test
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Auszug aus dem Testbericht:

Mit dem Illumina hat sich der niederländische eReader-Anbieter Icarus auch im deutschsprachigen Raum einen Namen gemacht. Insbesondere bei technikversierten Nutzern und Fans der Skoobe eBook Flaterate erfreut sich das E-Ink Carta Gerät dank Android Betriebssystem großer Beliebtheit. Mit Ende des Jahres 2015 kam nun ein zweites Modell auf den Markt, das eine andere Nische besetzt:…

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Testbericht: Tolino Vision 3 HD

November 2015
Testnote: Sehr gut (1,3)
eBook Reader Test
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Auszug aus dem Testbericht:

Wir wussten schon mehrere Wochen vor der offiziellen Vorstellung, dass der Tolino Vision in diesem Jahr eine neue Auflage erhalten würde. Der auf der Frankfurter Buchmesse 2015 vorgestellte Vision 3 HD ist die dritte Generation der Modellreihe und bringt, ebenso wie die Konkurrenz, ein hochauflösendes E-Ink Carta Display mit. Das „Retina“-Display mit einer Pixeldichte von…

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Testbericht: Tolino Shine 2 HD

Oktober 2015
Testnote: Sehr gut (1,4)
eBook Reader Test
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Auszug aus dem Testbericht:

Mit der Neuvorstellung des Shine 2 HD hat die Tolino-Allianz nach über zwei Jahren den ersten gemeinsamen eReader neu aufgelegt. Das Modell wurde dabei rundum überarbeitet. Es hat ein völlig neues Display spendiert bekommen und hat die etwas altbackene Retro-Optik abgeschüttelt. Der Tolino Shine 2 HD präsentiert sich dementsprechend als selbstbewusster Konkurrent zum Kindle Paperwhite….

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TEST: Bookeen Cybook Muse Frontlight

Juli 2015
Testnote: Gut (1,9)
eBook Reader Test
bookeen-muse-frontight
Auszug aus dem Testbericht:

Bookeen ist bereits ein alter Hase am eBook Reader Markt – seit vielen Jahren stellt das französische Unternehmen dedizierte Lesegeräte her. Einige Zeit waren diese sogar über  Thalia einem großen deutschen Publikum zugänglich, mittlerweile bekommt man die Geräte hierzulande aber (fast) nur noch über das Internet. Zwischenzeitlich sah es auch ansonsten nicht besonders rosig aus,…

Bookeen Muse Frontlight Test lesen

So testen wir eBook Reader

Unsere Notenvergabe bei den eBook Reader Tests erfolgt nicht einfach nach Gutdünken, Sympathiepunkten, Bezahlung (alle Gerätetests erfolgen unabhängig) oder Zufall, sondern folgt einem standardisierten Verfahren. Dabei teilt sich die Testnote über sechs Hauptkategorien auf:

  • Lesekomfort (13%)
  • Ablesbarkeit (37%)
  • Ausstattung (8%)
  • Grundfunktionen (17%)
  • Erweiterte Funktionen (17%)
  • eBook-Kauf und -Ausleihe (8%)

Der in Klammer stehende Prozentsatz gibt die Gewichtung für die Gesamtnote an. D.h. beispielsweise, dass die Ablesbarkeit mehr Gewicht hat als die Austattung des Geräts. Somit machen die wichtigen beiden Kategorien Ablesbarkeit und Lesekomfort 50 Prozent der gesamten Testnote aus, die Softwarefunktionen ca. ein Drittel und Ausstattung und eBook-Kauf rund ein Sechstel.

Die Hauptkategorien werden wiederum in eine Reihe verschiedener Einzelwertungen untergliedert, die ebenfalls unterschiedliche Gewichtungen besitzen. Eine vollständige Auflistung findest du hier. Auf diese Weise kann man gleich sehen, wo ein Gerät besonders gut, oder besonders schlecht abgeschnitten hat. Zusammen mit den ausführlichen Testberichten, kann man sich als Leser unserer eBook Reader Tests somit ein gutes Bild der verschiedenen Modelle machen.

Notenskala

Die Notenskala sieht wie folgt aus:

  • 0,5 – 1,5 Sehr gut
  • 1,6 – 2,5 Gut
  • 2,6 – 3,5 Befriedigend
  • 3,6 – 4,5 Ausreichend
  • 4,6 – 5,5 Mangelhaft / Nicht vorhanden

Ist eine Funktion perfekt umgesetzt, wird die Note 0,5 vergeben, fehlt sie, beträgt die Wertung 5,5. Die Einzelwertungen erfolgen in 0,5er-Schritten. Ein perfekter eBook Reader theoretisch auch die Note 0,5 bekommen könnte.

Es kommt somit ein Notenschlüssen zum Einsatz, den auch andere renommierte Tester anwenden. Für fehlerhaft oder mangelhaft umgesetzte Punkte gibt es einen pauschalen Abzug von 2,0 auf die entsprechende Einzelwertung – unabhängig von der sonstigen Funktionalität. Wenn ein eBook Reader z.B. auffällig oft abstürzt, deutliche Verarbeitungsmängel besitzt, einen Registrierungszwang hat o.ä. können solche Abwertungen zum Tragen kommen. Ist ein Mangel so schwerwiegend, dass er die Gerätefunktionalität als Ganzes negativ beeinflusst, werden je nach Schwere des Problems auch Abzüge an der Gesamtnote vorgenommen, was im Text und Fazit aber deutlich hervorgehoben und erklärt wird.

Wichtig zu beachten ist jedenfalls, dass die vergebene Testnote immer in Verbindung mit dem geschriebenen Text gilt, d.h. man muss immer anhand der persönlichen Präferenzen und Bedürfnisse entscheiden, welche Funktion eines eReader am wichtigsten ist und welche Dinge kein allzu großes Gewicht haben. So kann die Note auch immer nur ein erster Anhaltspunkt sein, stellt aber keinen Absolutheitsanspruch. Wenn ein eBook Reader Test also besonders gut oder schlecht ausfällt, dann sollte man immer selbst abwegen, ob man der Argumentation, die im Text stets ausführlich dargelegt wird, folgt oder nicht.

Warum sind (fast) alle eBook Reader zumindest "gut"?

Der eBook Reader Markt ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen und im Zuge dessen haben wir auf ALLESebook.de natürlich auch immer wieder neue Geräte getestet. Nachdem die Diskussionen um die nach außen hin damals wenig nachvollziehbare Notenvergabe in den Kommentaren und im Forum recht hitzig wurden, haben wir nach reiflicher Überlegung ein transparentes Notensystem eingeführt. Die Streitigkeiten um die Bewertungen der eBook Reader ließen nach und zunächst waren offenbar alle glücklich.

In letzter Zeit wurden aber wieder vermehrt Stimmen laut, die auch das aktuelle Vergabeschema kritisierten. Sinngemäß hieß es beispielsweise in einer E-Mail eines Besuchers: „Warum testet ihr eigentlich überhaupt noch eReader, wenn sowieso alle mit ‚Sehr gut‘ oder ‚Gut‘ bewertet werden?“.

Keine Note ohne Testbericht

Der angesprochene Umstand ist natürlich auf den ersten Blick durchaus auffällig, wenn man sich unsere Wertungsliste ansieht. Allerdings sollte man hier zwei Dinge nicht aus den Augen verlieren:

1. Dedizierte Lesegeräte dienen in erster Linie dem Lesen von eBooks. Das größte Gewicht unseres Notensystems liegt daher (ganz bewusst) auf einer möglichst guten Ablesbarkeit des Bildschirms (37 Prozent) und einem angenehmen Lesekomfort (13 Prozent). Befinden sich diese beiden Dinge auf einem hohen Niveau, ist schon die halbe Miete gewonnen, denn so ein Gerät ist zum Lesen von digitalen Büchern schon gut geeignet. Denn völlig unabhängig wie viele Funktionen ein eReader mitbringt, die meiste Zeit verbringt man wohl mit dem Lesen des Buchinhalts, nicht im Hauptmenü, nicht in der virtuellen Bibliothek, nicht mit der Notiznehmung und auch nicht mit dem eBook-Kauf.

2. Die vergebene Testnote dient in erster Linie der Vergleichbarkeit aller von uns getesteten Geräte. Gleichzeitig bedeutet das allerdings nicht, dass ein schlechter bewerteter eBook Reader auch automatisch die schlechtere Wahl für durchaus unterschiedliche Anwendungsgebiete sein muss. Will man mit einem eBook Reader z.B. möglichst unabhängig bleiben, dann ist die sehr gute Bewertung des Kindle Paperwhite (Note: 1,2) in so einem Fall natürlich wertlos. Man muss die Note daher immer im Zusammenhang mit dem dazugehörigen Testbericht betrachten. Darin werden alle Vor- und Nachteile der jeweiligen Geräte beschrieben und nur so lässt sich auch eine vernünftige Kaufentscheidung treffen.

Die Gewichtung der Einzelbewertungen nur im Sinne einer größeren Bandbreite bei der Endnote zu verändern, halte ich daher für wenig sinnvoll.

Gängiges Bewertungsschema

ALLESebook.de ist mit dieser Herangehensweise übrigens nicht alleine. Auch Stiftung Warentest hat das Gros der getesteten eBook Reader jüngst mit zumindest einer guten Note bewertet, wobei die Bildqualität mit 40 Prozent ebenfalls als wichtigstes Qualitätsmerkmal eines Geräts gilt, gefolgt von der Handhabung (20 Prozent).

Die Endnoten der einzelnen Geräte unterscheiden sich dann natürlich aufgrund der verschiedenen Gewichtungen, aber die Tendenz ist die gleiche: Fast alle eBook Reader sind „gut“, denn der Großteil ist mit der Kernkompetenz Lesen eben bestens nutzbar. Besonders die aktuelle Gerätegeneration bietet meist bewährte Displaytechnik und tolle Verarbeitung, zu leistbaren Preisen. Will man nur lesen, kann man beim Kauf eines modernen eBook Readers kaum etwas falsch machen. Klar, der Komfort bei der Bedienung und beim Buchkauf wird sich (z.T. deutlich) unterscheiden, aber um offene Fragen zu den Unterschieden zu beantworten, gibt’s – wie bereits erwähnt – die umfangreichen Testberichte.

Abschließend bleibt jedenfalls zu sagen, dass man sich nicht immer über Einzelwertungen beschweren sollte, denn letztendlich hängt es von den persönlichen Präferenzen und Anforderungen ab, welches Gerät das richtige ist. Die von uns vergebene Testnote ist daher in erster Linie als Hilfestellung zur Entscheidungsfindung zu verstehen, nicht als Ersatz für eine vernünftige Recherche.